Schnellkurs in grafischer Umgangssprache:
America Is F*cked…….(Graphically at least) from Jess Gibson on Vimeo.
Schnellkurs in grafischer Umgangssprache:
America Is F*cked…….(Graphically at least) from Jess Gibson on Vimeo.
Das lokale Wirtschaftsmagazin des Berliner Tagesspiegel, Berlin-Maximal, hat mich interviewt: 
Einer der besten Songs aller Zeiten (Ben E. King, Jerry Leiber & Mike Stoller, 1961), gemeinsam gesungen und gespielt von Musikern in aller Welt. Mehr auf playingforchange.
“Stand by Me” performed by musicians around the world from SKAT on Vimeo.

Um 18:00 heute ging unsere neue Seite edenspiekermann live ins Netz. Die nächsten Tage werden wir sicherlich damit zubringen, Fehler zu finden und zu beheben wie Schreibweisen und falsche oder gar fehlende Links. Dann schreiben wir wahrscheinlich alle Texte neu, rendern die Bilder besser und diskutieren wieder über farbige Balken auf den Projektseiten. Das wäre schon schlimm genug, wenn wir das nicht alles in drei Sprachen machen und immer mit mehr als einem Dutzend Kollegen in Amsterdam un Berlin abstimmen müssten.
Wer wissen will, wie die Site gebaut wurde, wer böse Fehler findet oder gute Vorschläge hat, der schreibe uns. Im Blog ist die Kommentarfunktion geöffnet.
Vor ein paar Wochen hatte ich hier nur den englischen Originaltext einer meiner Kolumnen in Blueprint wiedergegeben. Nun hat ein Kollege, Sebastian Keller, neulich spontan diesen Beitrag ins Deutsche gebracht. Sebastian betreibt ein Blog namens Schriftstellerwerden und ich hatte ihm einen Text geliefert. Es gibt also noch altmodische Tugenden wie Dankbarkeit und Höflichkeit. Hier nun Sebastians Übersetzung (nicht vergessen, dass der Text an ein englisches Publikum gerichtet ist):
Angesichts der Krise entdecken viele Leute wieder altmodische Begriffe wie gesellschaftliche Verantwortung. Wir Designer hätten gerne, dass wir eine große Rolle spielten in der Gesellschaft, in der wir zuständig wären für wahrheitsgetreue, ästhetisch bereichernde Kommunikation.
Unsere neue Korrex wiegt 460 Kilo. Sie von der Straße in die Werkstatt im 3. Stock zu bringen war ein Abenteuer, das leider undokumentiert blieb. Oben angekommen war dann die kleine Flip Videokamera zur Hand um vier erwachsene Männer und eine Andruckpresse in verschiedenen Zuständen von Montage und Demontage zu zeigen. Das Video ist noch sehr beta. Eine richtige Version machen wir erst, wenn wir auch richtig drucken können. Und dann kann Susanna auch den Zoomknopf an der Kamera benutzen, den sie am Sonntag noch nicht gefunden hatte.
korrex_web
Kann man selber machen auf www.wordle.net
Achtung! ist der Titel meiner monatlichen Kolumne in Blueprint magazine, die ich seit Oktober dort schreibe. Die seltsame Überschrift geht auf das unausrottbare Bild zurück, das die Briten immer noch von uns Deutschen haben: Hacken klackende, Befehle brüllende, Stiefel tragende Blödmänner, wie sie in den alten Kriegsfilmen auftraten. Ich habe in meinen langen Jahren auf der Insel gelernt, damit gelassen umzugehen. Am besten bringt man das Thema als Erster ins Gespräch, dann ist es erledigt. Ich klacke meine Hacken gelegentlich und schnarre mit deutschem Akzent, dann sind alle zufrieden und manchmal ein wenig verlegen. Ich habe diesen Text im September geschrieben, bevor die Finanzkrise (das Wort des Jahres) richtig ins Rollen kam, sonst hätte ich noch härte mit den Leuten ins Gericht gehen können, die von den berüchtigten „unsichtbaren Einkünften“ leben.
Leider habe ich keine Zeit, diesen Text ins Deutsche zu übersetzen. Ich schreibe die Kolumne auf englisch, sonst wäre das kein Problem. Bei der Gelegenheit sollte ich vielleicht die vielen Beiträge für die Zeitschrift form hier publizieren, denn die gibt es in beiden Sprachen.

THESE DAYS, even cities and countries are branded like washing powder. When I hear a line like ‘London is the creative capital of Europe,’ (or was it ‘the World’?), the first thing I ask myself is whether this is the result of objective research, a tabloid invention or another government campaign to take peoples’ minds off increasing inflation, prohibitive property prices, terrible traffic and weird weather. Yet there is some truth behind the slogan. I live and work in Berlin, San Francisco and London, and there is something different about the British capital.