Neulich hatte ich versprochen, die Urkunde abzubilden, die mir im November in London überreicht worden war. Da habe ich wohl zuviel versprochen, denn die Qualität des aus der Caslon von Alan Kitching handgesetzten und auf einer Handpresse auf handgeschöpften Papier gedruckten Dokumentes ist in diesem Medium und in dieser Größe kaum darzustellen.
Genausowenig lässt sich beschreiben oder abbilden, wie genau die Rolle gearbeitet ist, in der die Urkunde aufbewahrt ist. Der Deckel passt so genau, dass er keinen Verschluss braucht, weil er von alleine nie aufgehen würde.
Trotz aller Einschränkungen hier ein Scan und ein Foto. Das Original ist bei mir in Berlin zu besichtigen.


man die jpeg’s nicht mehr sehen kann. Offenbar sind die, die diese veröffentlicht haben, virtuell umgezogen. Deshalb empfiehlt es sich, von einer eigenen Stelle aus zu verlinken. Dumm, wenn es wegen urheberrechtlichen Gründen nicht möglich ist; dann passiert eben genau das Kritisierte.
Selbst der grösste scan can nicht alles zeigen, das müsste dann doch ein foto sein, weil man schatten braucht und auch das goldene siegel nicht zu scannen ist, geschweige denn die blindprägung.
Abe ich habe das original ja im büro.
Ist der letzte Satz als Einladung zu verstehen?
Na klar.
Ist der letzte Satz als Einladung zu verstehen?