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Spiekerblog
 

29. 04. 04

Heinrich von Kleist

»Über die allmäh­liche Ver­fer­ti­gung der Gedanken beim Reden«
Dieser Auf­satz von Kleist ist wun­der­bar zu lesen und schildert amüsant und überraschend, welche große Rolle die Einge­bung, der Zufall spie­len kann, wenn wir uns nur darauf ver­lassen. Da ich auch nicht pla­nen, son­dern nur impro­visieren kann und zum denken reden muss, hätte ich das gerne auch so formuliert.

Wer einen Überset­zer kennt, der diesen
Text ins Englis­che brin­gen kann, bitte melden. Ein­fach überset­zen
kön­nte ich sel­ber, aber nicht mit der gle­ichen Sprachge­walt.

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Hein­rich von
Kleist
Über die
allmäh­liche ?Ver­fer­ti­gung der
Gedanken

beim
Reden
Wenn du etwas wis­sen willst und es durch
Med­i­ta­tion nicht finden kannst, so rate ich dir, mein lieber, sin­nre­icher
Fre­und, mit dem näch­sten Bekan­nten, der dir auf­stößt,
darüber zu sprechen. Es braucht nicht eben ein scharf­denk­ender Kopf zu
sein, auch meine ich es nicht so, als ob du ihn darum befra­gen soll­test: nein!
Vielmehr sollst du es ihm sel­ber allererst erzählen. Ich sehe dich zwar
große Augen machen, und mir antworten, man habe dir in früh­ern Jahren
den Rat gegeben, von nichts zu sprechen, als nur von Din­gen, die du bere­its
ver­stehst. Damals aber sprachst du wahrschein­lich mit dem Vor­witz, andere, ich
will, daß du aus der ver­ständi­gen Absicht sprech­est, dich zu belehren,
und so kön­nten, für ver­schiedene Fälle ver­schieden, beide
Klugheit­sregeln vielle­icht gut neben einan­der beste­hen. Der Fran­zose sagt,
l?appétit vient en mangeant, und dieser Erfahrungssatz bleibt wahr,
wenn man ihn par­o­diert, und sagt, l?idée vient en par­lant. Oft sitze
ich an meinem Geschäft­stisch über den Akten, und erforsche, in einer
ver­wick­el­ten Stre­it­sache, den Gesicht­spunkt, aus welchem sie wohl zu beurteilen
sein möchte. Ich pflege dann gewöhn­lich ins Licht zu sehen, als in den
hell­sten Punkt, bei dem Bestreben, in welchem mein inner­stes Wesen begrif­fen
ist, sich aufzuk­lären. Oder ich suche, wenn mir eine alge­brais­che Auf­gabe
vorkommt, den ersten Ansatz, die Gle­ichung, die die gegebe­nen Ver­hält­nisse
aus­drückt, und aus welcher sich die Auflö­sung nach­her durch Rech­nung
leicht ergibt. Und siehe da, wenn ich mit meiner Schwester davon rede, welche
hin­ter mir sitzt, und arbeitet, so erfahre ich, was ich durch ein vielle­icht
stun­den­langes Brüten nicht her­aus­ge­bracht haben würde. Nicht, als ob
sie es mir, im eigentlichen Sinne sagte; denn sie kennt weder das Geset­zbuch,
noch hat sie den Euler, oder den Käst­ner studiert. Auch nicht, als ob sie
mich durch geschickte Fra­gen auf den Punkt hin­führte, auf welchen es
ankommt, wenn schon dies let­zte häu­fig der Fall sein mag. Aber weil ich
doch irgend eine dun­kle Vorstel­lung habe, die mit dem, was ich suche, von fern
her in einiger Verbindung steht, so prägt, wenn ich nur dreist damit den
Anfang mache, das Gemüt, während die Rede fortschre­itet, in der
Notwendigkeit, dem Anfang nun auch ein Ende zu finden, jene ver­wor­rene
Vorstel­lung zur völ­li­gen Deut­lichkeit aus, dergestalt, daß die
Erken­nt­nis, zu meinem Erstaunen, mit der Peri­ode fer­tig ist. Ich mis­che
unar­tikulierte Töne ein, ziehe die Verbindungswörter in die
Länge, gebrauche auch wohl eine Appo­si­tion, wo sie nicht nötig
wäre, und bedi­ene mich anderer, die Rede aus­dehnen­der, Kun­st­griffe, zur
Fab­rika­tion meiner Idee auf der Werk­stätte der Ver­nunft, die gehörige
Zeit zu gewin­nen. Dabei ist mir nichts heil­samer, als eine Bewe­gung meiner
Schwester, als ob sie mich unter­brechen wollte; denn mein ohne­hin schon
angestrengtes Gemüt wird durch diesen Ver­such von außen, ihm die Rede,
in deren Besitz es sich befindet, zu entreißen, nur noch mehr erregt, und
in seiner Fähigkeit, wie ein großer Gen­eral, wenn die Umstände
drän­gen, noch um einen Grad höher ges­pannt. In diesem Sinne begreife
ich, von welchem Nutzen Molière seine Magd sein kon­nte; denn wenn er
der­sel­ben, wie er vorgibt, ein Urteil zutraute, das das seinige berichten
kon­nte, so ist dies eine Beschei­den­heit, an deren Dasein in seiner Brust ich
nicht glaube. Es liegt ein son­der­barer Quell der Begeis­terung für
den­jeni­gen, der spricht, in einem men­schlichen Antlitz, das ihm
gegenüber­steht; und ein Blick, der uns einen hal­baus­ge­drück­ten
Gedanken schon als begrif­fen ankündigt, schenkt uns oft den Aus­druck
für die ganze andere Hälfte des­sel­ben. Ich glaube, daß mancher
große Red­ner, in dem Augen­blick, da er den Mund auf­machte, noch nicht
wußte, was er sagen würde. Aber die Überzeu­gung, daß er die
ihm nötige Gedanken­fülle schon aus den Umstän­den, und der daraus
resul­tieren­den Erre­gung seines Gemüts schöpfen würde, machte ihn
dreist genug, den Anfang, auf gutes Glück hin, zu set­zen. Mir fällt
jener »Don­nerkeil« des Mirabeau ein, mit welchem er den
Zer­e­monien­meis­ter abfer­tigte, der nach Aufhe­bung der let­zten monar­chis­chen
Sitzung des Königs am 23. Juni, in welcher dieser den Stän­den
auseinan­der zu gehen anbe­fohlen hatte, in den Sitzungssaal, in welchem die
Stände noch ver­weil­ten, zurück­kehrte, und sie befragte, ob sie den
Befehl des Königs ver­nom­men hät­ten? »Ja«, antwortete
Mirabeau, »wir haben des Königs Befehl ver­nom­men« ? ich bin
gewiß, daß er bei diesem huma­nen Anfang, noch nicht an die Bajonette
dachte, mit welchen er schloß: »ja, mein Herr«, wieder­holte er,
»wir haben ihn ver­nom­men« ? man sieht, daß er noch gar
nicht recht weiß, was er will. »Doch was berechtigt Sie« ?
fuhr er fort, und nun plöt­zlich geht ihm ein Quell unge­heurer Vorstel­lun­gen
auf ? »uns hier Befehle anzudeuten? Wir sind die Repräsen­tan­ten
der Nation.« ? Das war es was er brauchte! »Die Nation gibt
Befehle und empfängt keine.« ? um sich gle­ich auf den Gipfel der
Ver­messen­heit zu schwin­gen. »Und damit ich mich ihnen ganz deut­lich
erk­läre« ? und erst jetzo findet er, was den ganzen Wider­stand,
zu welchem seine Seele gerüstet dasteht, aus­drückt: »so sagen Sie
Ihrem Könige, daß wir unsre Plätze anders nicht, als auf die
Gewalt der Bajonette ver­lassen wer­den.« ? Worauf er sich,
selb­stzufrieden, auf einen Stuhl nieder­set­zte. ? Wenn man an den
Zer­e­monien­meis­ter denkt, so kann man sich ihn bei diesem Auftritt nicht anders,
als in einem völ­li­gen Geis­tes­ban­kerott vorstellen; nach einem
ähnlichen Gesetz, nach welchem in einem Kör­per, der von dem
elek­trischen Zus­tand Null ist, wenn er in eines elek­trisierten Kör­pers
Atmo­sphäre kommt, plöt­zlich die ent­ge­genge­set­zte Elek­triz­ität
erweckt wird. Und wie in dem elek­trisierten dadurch, nach einer Wech­sel­wirkung,
der ihm inwohnende Elek­triz­itäts­grad wieder ver­stärkt wird, so ging
unseres Red­ners Mut, bei der Ver­nich­tung seines Geg­n­ers zur ver­we­gen­sten
Begeis­terung über. Vielle­icht, daß es auf diese Art zuletzt das Zucken
einer Ober­lippe war, oder ein zwei­deutiges Spiel an der Man­schette, was in
Frankre­ich den Umsturz der Ord­nung der Dinge bewirkte. Man liest, daß
Mirabeau, sobald der Zer­e­monien­meis­ter sich ent­fernt hatte, auf­s­tand, und
vorschlug: 1) sich sogle­ich als Nation­alver­samm­lung, und 2) als unver­let­zlich zu
kon­sti­tu­ieren. Denn dadurch, daß er sich, einer Kleis­tis­chen Flasche
gle­ich, ent­laden hatte, war er nun wieder neu­tral gewor­den, und gab, von der
Ver­we­gen­heit zurück­gekehrt, plöt­zlich der Furcht vor dem Chatelet, und
der Vor­sicht, Raum. ? Dies ist eine merk­würdige Übere­in­stim­mung
zwis­chen den Erschei­n­un­gen der physis­chen und moralis­chen Welt, welche sich,
wenn man sie ver­fol­gen wollte, auch noch in den Nebe­num­stän­den
bewähren würde. Doch ich ver­lasse mein Gle­ich­nis, und kehre zur Sache
zurück. Auch Lafontaine gibt, in seiner Fabel: Les ani­maux malades de la
peste, wo der Fuchs dem Löwen eine Apolo­gie zu hal­ten gezwun­gen ist, ohne
zu wis­sen, wo er den Stoff dazu hernehmen soll, ein merk­würdi­ges Beispiel
von einer allmäh­lichen Ver­fer­ti­gung des Gedankens aus einem in der Not
hinge­set­zten Anfang. Man kennt diese Fabel. Die Pest herrscht im Tier­re­ich, der
Löwe ver­sam­melt die Großen des­sel­ben, und eröffnet ihnen,
daß dem Him­mel, wenn er besän­ftigt wer­den solle, ein Opfer fallen
müsse. Viele Sün­der seien im Volke, der Tod des größesten
müsse die übrigen vom Unter­gang ret­ten. Sie möchten ihm daher
ihre Verge­hun­gen aufrichtig beken­nen. Er, für sein Teil gestehe, daß
er, im Drange des Hungers, manchem Schafe den Garaus gemacht; auch dem Hunde,
wenn er ihm zu nahe gekom­men; ja, es sei ihm in leck­er­haften Augen­blicken
zugestoßen, daß er den Schäfer gefressen. Wenn nie­mand sich
größerer Schwach­heiten schuldig gemacht habe, so sei er bereit zu
ster­ben. »Sire«, sagt der Fuchs, der das Unge­wit­ter von sich ableiten
will, »Sie sind zu großmütig. Ihr edler Eifer führt Sie zu
weit. Was ist es, ein Schaf erwür­gen? Oder einen Hund, diese
nichtswürdige Bestie? Und: quant au berger«, fährt er fort, denn
dies ist der Haupt­punkt: »on peut dire«, obschon er noch nicht
weiß was? »qu?il méri­toit tout mal«, auf gut
Glück; und somit ist er ver­wick­elt; »étant«, eine schlechte
Phrase, die ihm aber Zeit ver­schafft: »de ces gens là«, und nun
erst ?ndet er den Gedanken, der ihn aus der Not reißt: »qui sur
les ani­maux se font un chimérique empire.« ? Und jetzt beweist
er, daß der Esel, der blut­dürstige! (der alle Kräuter
auffrißt) das zweck­mäßig­ste Opfer sei, worauf alle über ihn
her­fallen, und ihn zer­reißen. ? Ein solches Reden ist ein wahrhaftes
lautes Denken. Die Rei­hen der Vorstel­lun­gen und ihre Beze­ich­nun­gen gehen
nebeneinan­der fort, und die Gemüt­sak­ten für eins und das andere,
kon­gruieren. Die Sprache ist als­dann keine Fes­sel, etwa wie ein Hemm­schuh an dem
Rade des Geistes, son­dern wie ein zweites, mit ihm par­al­lel fort­laufendes, Rad
an seiner Achse. Etwas ganz anderes ist es wenn der Geist schon, vor aller Rede,
mit dem Gedanken fer­tig ist. Denn dann muß er bei seiner bloßen
Aus­drück­ung zurück­bleiben, und dies Geschäft, weit ent­fernt ihn
zu erre­gen, hat vielmehr keine andere Wirkung, als ihn von seiner Erre­gung
abzus­pan­nen. Wenn daher eine Vorstel­lung ver­wor­ren aus­ge­drückt wird, so
folgt der Schluß noch gar nicht, daß sie auch ver­wor­ren gedacht wor­den
sei, vielmehr kön­nte es leicht sein, daß die ver­wor­renst
aus­ge­drück­ten grade am deut­lich­sten gedacht wer­den. Man sieht oft in einer
Gesellschaft, wo durch ein leb­haftes Gespräch, eine kon­tinuier­liche
Befruch­tung der Gemüter mit Ideen im Werk ist, Leute, die sich, weil sie
sich der Sprache nicht mächtig fühlen, sonst in der Regel
zurück­ge­zo­gen hal­ten, plöt­zlich mit einer zuck­enden Bewe­gung,
auf-?ammen, die Sprache an sich reißen und etwas
Unver­ständliches zur Welt brin­gen. Ja, sie scheinen, wenn sie nun die
Aufmerk­samkeit aller auf sich gezo­gen haben, durch ein ver­leg­nes
Gebär­den­spiel anzudeuten, daß sie selbst nicht mehr recht wis­sen, was
sie haben sagen wollen. Es ist wahrschein­lich, daß diese Leute etwas recht
Treffendes, und sehr deut­lich, gedacht haben. Aber der plöt­zliche
Geschäftswech­sel, der Übergang Ihres Geistes vom Denken zum
Aus­drücken, schlug die ganze Erre­gung des­sel­ben, die zur Fes­thal­tung, des
Gedankens notwendig, wie zum Her­vor­brin­gen erforder­lich war, wieder nieder. In
solchen Fällen ist es umso uner­läßlicher, daß uns die
Sprache mit Leichtigkeit zur Hand sei, um das­jenige, was wir gle­ichzeitig
gedacht haben, und doch nicht gle­ichzeitig von uns geben kön­nen, wenig­stens
so schnell, als möglich, auf einan­der fol­gen zu lassen. Und überhaupt
wird jeder, der, bei gle­icher Deut­lichkeit, geschwinder als sein Geg­ner spricht,
einen Vorteil über ihn haben, weil er gle­ich­sam mehr Trup­pen als er ins
Feld führt. Wie notwendig eine gewisse Erre­gung des Gemüts ist, auch
selbst nur, um Vorstel­lun­gen, die wir schon gehabt haben, wieder zu erzeu­gen,
sieht man oft, wenn offene, und unter­richtete Köpfe exam­iniert wer­den, und
man ihnen ohne vorherge­gan­gene Ein­leitung, Fra­gen vor­legt, wie diese: was ist
der Staat? Oder: was ist das Eigen­tum? Oder der­gle­ichen. Wenn diese jun­gen Leute
sich in einer Gesellschaft befun­den hät­ten, wo man sich vom Staat, oder vom
Eigen­tum, schon eine Zeit­lang unter­hal­ten hätte, so wür­den sie
vielle­icht mit Leichtigkeit durch Ver­gle­ichung, Abson­derung, und Zusam­men­fas­sung
der Begriffe, die Def­i­n­i­tion gefun­den haben. Hier aber, wo diese Vor­bere­itung
des Gemüts gän­zlich fehlt, sieht man sie stocken und nur ein
unver­ständi­ger Exam­i­na­tor wird daraus schließen, daß sie nicht
wis­sen. Denn nicht wir wis­sen, es ist allererst ein gewisser Zus­tand unsrer,
welcher weiß. Nur ganz gemeine Geis­ter, Leute, die, was der Staat sei,
gestern auswendig gel­ernt, und mor­gen schon wieder vergessen haben, wer­den hier
mit der Antwort bei der Hand sein. Vielle­icht gibt es überhaupt keine
schlechtere Gele­gen­heit, sich von einer vorteil­haften Seite zu zeigen, als grade
ein öffentliches Exa­men. Abgerech­net, daß es schon wider­wär­tig
und das Zart­ge­fühl ver­let­zend ist, und daß es reizt, sich stetig zu
zeigen, wenn solch ein gelehrter Roßkamm uns nach den Ken­nt­nis­sen sieht, um
uns, je nach­dem es fünf oder sechs sind, zu kaufen oder wieder abtreten zu
lassen: es ist so schwer, auf ein men­schliches Gemüt zu spie­len und ihm
seinen eigen­tüm­lichen Laut abzu­locken, es ver­stimmt sich so leicht unter
ungeschick­ten Hän­den, daß selbst der geübteste Men­schenken­ner,
der in der Hebeam­menkunst der Gedanken, wie Kant sie nennt, auf das
Meis­ter­hafteste bewan­dert wäre, hier noch, wegen der Unbekan­ntschaft mit
seinem Sech­swöch­ner, Mißgriffe tun kön­nte. Was übrigens
solchen jun­gen Leuten, auch selbst den unwis­send­sten noch, in den meis­ten
Fällen ein gutes Zeug­nis ver­schafft, ist der Umstand, daß die
Gemüter der Exam­i­na­toren, wenn die Prü­fung öffentlich geschieht,
selbst zu sehr befan­gen sind, um ein freies Urteil fällen zu kön­nen.
Denn nicht nur fühlen sie häu?g die Unanständigkeit dieses
ganzen Ver­fahrens: man würde sich schon schä­men, von jeman­dem,
daß er seine Geld­börse vor uns auss­chütte, zu fordern, viel
weniger, seine Seele: son­dern ihr eigener Ver­stand muß hier eine
gefährliche Musterung passieren, und sie mögen oft ihrem Gott danken,
wenn sie selbst aus dem Exa­men gehen kön­nen, ohne sich Blößen,
schmachvoller vielle­icht, als der, eben von der Uni­ver­sität kom­mende,
Jüngling gegeben zu haben, den sie
examinierten.

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