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15. 11. 09

Arial nein und Arial ja

Arial ist eine hässliche Schrift, da sind sich die meis­ten Gestal­ter einig. Es gibt für Nicht­gestal­ter allerd­ings immer noch genü­gend prak­tis­che Gründe, sie als Nicht-Schrift für alles mögliche zu nehmen.
Warum es jedoch immer häu­figer vorkommt, dass aufwendige Beschrif­tun­gen aus Met­all, Stein oder anderem lan­glebi­gen Mate­r­ial auch nur diese dumme Sys­tem­schrift ver­wen­den, ist mir ein Rät­sel.
mexico_arial

Die angemessene Ver­wen­dung ist hier zu sehen: Infla­tion­s­geld aus Zim­babwe. Bei der gerin­gen Halt­barkeit wäre jede andere Schrift eine Belei­di­gung.
100Billion_arial

 

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9 Responses to “Arial nein und Arial ja”:


 

1

Ich habe mal von einem Design Stu­dio gehört, das seine Bewerbungs–Ablehnungsschreiben in der Comic Sans setzt. :)

 

2

Find ich ja schon wieder lustig ;-)

 

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[…] auch gle­ich noch die nach seinem Dafürhal­ten „angemessene Ver­wen­dung“ für die Schrift Arial vorstellt: „Infla­tion­s­geld aus Zim­babwe“. Weit­er­hin auf Vimeo findet man ein Video, in dem die Handhabung […]

 

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[…] auch gle­ich noch die nach seinem Dafürhal­ten „angemessene Ver­wen­dung“ für die Schrift Arial vorstellt: „Infla­tion­s­geld aus Zim­babwe“. Weit­er­hin auf Vimeo findet man ein Video, in dem die Handhabung […]

 

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[…] auch gle­ich noch die nach seinem Dafürhal­ten „angemessene Ver­wen­dung“ für die Schrift Arial vorstellt: „Infla­tion­s­geld aus Zim­babwe“. Weit­er­hin auf Vimeo findet man ein Video, in dem die Handhabung […]

 

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Na ja, ich kön­nte mir auch die »Comic Sans« recht gut auf diesem Geld­schein vorstellen ;-).

 

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Die etwas in die Jahre gekommene Kri­tik ist das eine. Gibt es denn ein Basis-Schriftartenpaket, welches dem Nichtschriftschaf­fenden für den Pri­vat­ge­brauch gegen z. B. 500,00 Euro eine gewisse Grund­ver­sorgung gewährt (z. B. mit Futura, Gara­mond, Hel­vetica, Sabon, Univers)? Danke für jeden Hinweis!

 

9

Mac oder PC? Auf dem Mac sind doch fast alle diese fonts vorhan­den; es gibt Futura, Hel­vetica, Baskerville, Gara­mond, etc.
Aber es gäbe auch nicht so lang­weilige alter­na­tiven. Immer­hin bekommt man für 500 euro schon 2 dutzend fonts. Bei fontshop.com oder fontshop.de gibt es bes­timmt pakete für diese grundversorgung.

 






 

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