„Mein Lieblingsbuchstabe ist das a.“
Ein Interview im Deutschlandradio Kultur:
Grafikdesigner Spiekermann über seine Passion für Schriften
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Wissen ist Macht
Es gibt derzeit an vielen deutschen Hochschulen eine Flut von Veranstaltungsreihen. Das klingt nach guter Zusammenarbeit zwischen Studenten und Professoren und lässt hoffen für die Zukunft.
Hier nur die beiden Einladungen, die mich heute morgen erreichten. Da ich zur Zeit in San Francisco bin, ist mein Morgen schon der frühe Abend in Europa und es mag für ein paar Termin schon etwas knapp sein.
Man sieht an der Gestaltung der Einladungen, dass sie einmal von Kommunikationsdesignern und einmal von Industriedesignern gemacht wurden. Das wird aber keine Auswirkungen auf die Qualität der Vorträge haben, denn alle Referenten sind erstklassig.
Auf die Elf!
Dieser Ausschnitt aus Spinal Tap lässt sich nicht übersetzen, dürfte aber für sich sprechen. Ich hoffe, dass auch dieses Jahr bis zum Anschlag geht, und etwas darüber hinaus.

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Typomanie
Ein Film zur Typo Berlin 2010. Habe ich gerade wiedergefunden:
arte-Kulturmagazin „Metropolis“.
Viel Theater
Was macht ein Theater? Es spiegelt die Realität, auf seine Weise. Also haben wir den Namen genommen, ihn gespiegelt und das Spiegelbild des Wortes hinter das lesbare Wort gelegt. Daraus eine Schrift gemacht, die zweifarbig gesetzt den Namen des Theaters: Stadsschouwburg Utrecht immer wieder anders darstellt. Das Filmchen ist die Kurzvorstellung einer der besten Arbeiten, die in den letzten Jahren in Edenspiekermanns Amsterdamer Büro entstanden ist. Nicht, dass ich da objektiv wäre…
Noch ein Film
Die Deutsche Welle hat für ihre Sendereihe euromaxx hat einen kleinen Film gemacht. Anlass war die Verleihung des Deutschen Designpreises vom Rat für Formgebung für mein „Lebenswerk“. Leider geht es im Video nur über meine Nebentätigkeit als Schriftentwerfer. Immerhin werde ich die Gelegenheit haben, in einer Ausstellung im Bauhaus Archiv in Berlin darzustellen, was wirklich wichtig war und worin ich mein Lebenswerk sehe, das im Übrigen noch lange nicht beendet ist. Die Ausstellung wird am 15. März 2011 eröffnet.



