Dieses wunderbare Machwerk sollte man gross betrachten.

»Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden«
Dieser Aufsatz von Kleist ist wunderbar zu lesen und schildert amüsant und überraschend, welche große Rolle die Eingebung, der Zufall spielen kann, wenn wir uns nur darauf verlassen. Da ich auch nicht planen, sondern nur improvisieren kann und zum denken reden muss, hätte ich das gerne auch so formuliert.

In den 80er Jahren gaben die Schriftgießereien viel Geld aus für Schriftproben. Mir sind neulich einige der Broschüren in die Hände gefallen, die wir damals entworfen haben.

Ich habe 23 Broschüren gescannt und in ein Dokument gepackt. Für diesen Zweck habe ich davon dann ein niedrig auflösendes PDF gemacht (immer noch 2,2 MB). Zwar kann man jetzt keine typografischen Details mehr wahrnehmen, aber der eine oder andere wird die eine oder andere unbekannte Schrift erkennen, aber auch einige bekannte. Viele Gestalter bei MetaDesign durften sich seinerzeit an diesen Broschüren versuchen. Weil ich nicht mehr weiß, wer was im Einzelnen gemacht hat, erwähne ich lieber keine Namen. Sie können sich ja melden und meine Erinnerung auffrischen.
bertholdtypes_pdf
Leica – die Marke. Ein Mythos auf den Punkt gebracht
Ein Aufsatz in: Leica, aus der Reihe Positionen der Markenkultur
Was ist der erste Gedanke beim Entwerfen einer Schrift?
Ein Interview per Email, 2003.
Wir sind immer noch auf Typografie angewiesen. Wenn es darum geht, unscharfe Eindrücke in Informationen zu wandeln und daraus – Verstehen vorausgesetzt – Wissen zu formen, ist der Umgang mit Schrift nach wie vor gefordert.
Ein Artikel für die Mitarbeiterzeitschrift eines großen deutschen Unternehmens, 2001.
Aus meiner regelmäßigen Kolumne in der form.
An ihren Klamotten sollt ihr sie erkennen
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Für seine Diplomarbeit als Druckingenieur stellte mir Orhan Tancgil im November 2003 einige Fragen zum Thema DTP.