Workshop bei P98a

Wie ger­ade bei Gestal­ten Ver­lag angekündigt, wird der erste Work­shop am 25. und 26. Juli stat­tfinden. also Fre­itag und Sam­stag. Jew­eils von 10:00 – 18:00.

Ein wenig über die Werk­statt in diesem Video, das Ole Wag­ner gemacht hat, der auch schon vor eini­gen Jahren ein Video Inter­view mit mir gemacht hatte, aus Anlass der Ver­lei­hung des Bun­de­spreises für mein Lebenswerk.
Der Film erwähnt auch die Mono­grafie, die Johannes Erler über mich geschrieben hat. Das Buch wird Mitte August aus der Druck­erei erwartet, sagt der Verlag.

4 comments

  1. Arnold Ihlenfeldt

    Hi Erik,
    ich weiß nicht, wie ich auf die Idee kam, Deine HP mal aufzu­rufen. Vielle­icht auch, weil ich in einer Kiste mit einer Kiste mit Holzbuch­staben gekramt habe. Es lässt einen der alte Beruf nicht wirk­lich los. Egal in welchem Alter.
    Also habe ich mir das Inter­view von Dir ange­se­hen und »Her­zlichen Glück­wun­sch« für den ver­di­eneten(!) Bun­de­spreis.
    Ich lebe immer noch ein Flens­burg meine inzwis­chen ein­samen (Chris­tel tot) Tage und erfereue mich meines Lebens.
    In alter Ver­bun­den­heit
    Arnold

  2. erik

    Arnold:
    schön von dir zu hören. Axel Nagel hilft uns und auch du bist immer willkom­men. Und Kisten mit Holzbuch­staben bringst du am besten mit. Haben bei uns ein gutes Heim.

  3. Guido Pupkes

    Passt schön auf die wertvollen Let­tern auf, damit sie nicht zu viel Druck bekom­men. Sobald ein neudeutscher „Let­ter­presser“ den Raum betritt, alles in Sicher­heit bringen ;-)

    Grüße aus dem Mün­ster­land
    Guido

  4. Lieber Erik,
    vie­len Dank für den Videoein­trag. Ja es ist wahr, man kann noch so viel Tech­nik um einen herum haben (ich liebe Macs und arbeite damit) aber die Hap­tik, der Geruch, die Span­nung die entsteht bis das Geset­zte nach dem Druck zu sehen ist – all’ das kann ein Com­puter nicht erset­zen. Der Tiegel hat mich mit 15 Jahren begeis­tert und nun nach mehr als 35 Beruf­s­jahren kön­nte man mich nachts wach machen und ich lass das Ding laufen. Gott grüß’ die Zunft, vom Schweizer Degen – ;-)

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