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Spiekerblog
 

27. 11. 09

Spielzeugstadt

Novem­ber in Berlin ist leichter auszuhal­ten, wenn man die Stadt in eine Spielzeugstadt ver­wan­delt mit­tels tilt/shift Fotografie.

 

SpiekermannPartners

16 Responses to “Spielzeugstadt”:


 

1

Tat­säch­lich so fotografiert oder mit PS gefaked?

Best
Holger

 

2

Tilt-shift Bilder sind immer nach­bear­beitet. Dabei wer­den ein­fach nur bes­timmte Bild­bere­iche die unscharf erscheinen sollen mit einem Lens Blur und einer weichen Maske ins Bild reinge­malt wobei dieser Modellbahn-Effekt entsteht. Es gibt aber auch schon eine Menge Online und Offline Pro­gramme die einem den Job abnehmen und man in 23 Klicks sein eigenes Tilt-Shift Bild aus einem Foto zaubern kann.

 

3

mit dem iPhone aus dem fen­ster geschossen und mit Tilt/Shift/Gen (0,99€) auf eben dem iPhone in 10 sekun­den konvertiert.

 

4

Novem­ber mit einem Ticket für TEDx wäre noch besser zu ertragen… ;-)

Zwinker

Lars

 

5

Das selbe gilt auch fuer Chicago.

http://restlessphotography.posterous.com/monday-evening-22

tilt shift fotografieren mit dem iPhone waerend man auf den bus warted. Doch Berlin sieht doch mehr wie ein Faller/Maerklin Mod­ell aus. Wenn die Welt in HO ist sind auch die Prob­leme kleiner.

 

6

Sehr schönes foto, Joerg. Wo in Chicago ist das?

 

7

An Max: Tilt-Shift-Bilder sind nicht immer nach­bear­beitet. Tech­nisch sind dear­tige Ver­frem­dun­gen schon bere­its lange vor der dig­i­talen Bild­bear­beitung möglich gewe­sen. Dazu braucht man nur eine soge­nan­nte Fachkam­era, deren Objek­tiv– und Bildeben sich im Winkel gegenein­dan­der unab­hängig ver­stellen lassen.
Ein großer Kün­stler, der diese Art der Fotografie auf analoge Art und Weise betreibt, ist Mik­los Gaál.

Siehe http://images.google.de/images?q=miklos%20gaal&oe=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&um=1&ie=UTF-8&sa=N&hl=de&tab=wi

Zum Glück erkennt man trotz mod­erner Bild­bear­beitung­stech­nik immer­noch den Unter­schied zwis­chen einem “echten” und einem bear­beit­eten Tilt-Shift-Bild.

Grüße, Mathis

 

8

PS: Tilt und Shift sind zum Glück keine Begriffe, die erst im dig­i­talen Zeital­ter erfun­den wurden ;-)

 

9

Kam­eras, bei denen sich Objek­tiv– und Bildebe­nen unab­hängig voneinan­der ver­stellen lassen, heißen nicht „Fachkam­era“. Früher waren das Kam­eras mit Bal­gen, an dessen vorderen Ende das Objek­tiv war, das man drehen und neigen (shift und tilt) kon­nte. Diese Kam­eras waren min­destens im For­mat 6x6, meis­tens sogar 9x12 oder größer. Fachkam­eras kann man vielle­icht sagen, weil damit nur Fach­leute fotografierten.

 

10

Erik, das Foto habe ich in Skokie bei der Old Orchard Mall geschossen.

 

11

Und dann gibt es aber auch noch die schoe­nen Modelle.

http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-49321.html

 

12

Man, hier lernt man ja echt noch was :-)

 

13

Hallo Erik,
http://de.wikipedia.org/wiki/Fachkamera
Das ist zwar nur Wikipedia, aber ich habe es so auch in der Schule gel­ernt. Und Fachkam­eras sind keineswegs ein antikes Fotow­erkzeug, son­dern wer­den auch heute noch benutzt, zumal es dafür dig­i­tale Rück­teile (statt Neg­a­tivebene) gibt.
Neigen und drehen der Objek­tiveben in rela­tion zur Neg­a­tivebene ist dabei das gle­iche und nennt sich tilten. Shiften ist das par­al­lele Ver­schieben der bei­den Ebe­nen zueinan­der.
Grüße! Mathis

 

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na gut, aber für mich ist Fachkam­era eher der übergreifende, aber unpräzise Begriff. Das Gegen­teil wäre dann ja eine Ama­teur– oder Hobbykamera.

 

15

Ich weiss nicht, ob das “Fach” vom Fach­mann kommt. Vielle­icht ja von den Fäch­ern, in die man die Objek­tivebene einspannt und die Neg­a­tiv­platte einschiebt.

 

16

Aber totz­dem: es ist ein inter­es­santes Foto und mit der Tech­nik kann man viel Spass haben!

 






 

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