Mein Lieblingsbuchstabe ist das a.“

Ein Inter­view im Deutsch­landra­dio Kul­tur:
Grafikde­signer Spiek­er­mann über seine Pas­sion für Schriften
Erik Spiek­er­mann im Gespräch mit Frank Meyer
Erik Spiek­er­mann bekommt den Design­preis der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land. Im Inter­view erk­lärt der Schrift­gestal­ter, warum er zu manchen Schriften ein ger­adezu „libid­inöses“ Ver­hält­nis hat — und warum er andere als Umweltver­schmutzung empfindet.
Frank Meyer: Der Designer Erik Spiek­er­mann, der kann von Buch­staben mit einer Hingabe schwär­men, wie andere Män­ner das nur bei Frauen, Autos oder Fußball­spie­len hinkriegen. Das sagen jeden­falls Leute, die diesen Schrift­gestal­ter besser ken­nen. Heute hat Erik Spiek­er­mann den Design­preis der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land bekom­men, die bedeu­tend­ste offizielle Ausze­ich­nung in Sachen Gestal­tung. Außer­dem ehrt ihn das New Yorker Museum of Mod­ern Art. Das MoMA hat Schrift­fam­i­lien von Erik Spiek­er­mann gekauft und in die Architek­tur– und Design-Collection aufgenom­men. Jetzt ist Erik Spiek­er­mann hier bei uns im Stu­dio, seien Sie her­zlich willkom­men und her­zlichen Glück­wun­sch zum Designpreis!

Erik Spiek­er­mann: Schö­nen Dank, schö­nen Dank!

Meyer: Jetzt, wo ich von Ihrem Schwär­men gesprochen habe, würde ich Sie doch auch gerne mal schwär­men hören, von welcher Schrift kön­nen Sie denn am besten schwärmen?

Spiek­er­mann: Ach, wollen Sie jetzt nicht über Frauen oder Autos oder Fußball …

Meyer: Nein, wir bleiben bei Schrift.

Spiek­er­mann: Schade, schade, schade! Ich habe zu Buch­staben ein schon sehr emo­tionales, wenn nicht sogar libid­inöses Ver­hält­nis, weil ich sie ein­fach gerne mag, weil ich den Vorzug habe gegenüber anderen Leuten, dass ich nicht nur lese, son­dern noch einen weiter ein­steige, also wie das auch vielle­icht ein Musiker — der hört ja mehr als Musik, der hört eben Töne, und ich sehe Buch­staben und ich bin mit ihnen sehr eng befreundet.

Meyer: Mögen Sie einzelne lieber als andere?

Spiek­er­mann: Gewiss, mein Lieblings­buch­stabe ist natür­lich das kleine a, weil es die schön­ste Figur ist, weil es sehr men­schlich aussieht, nach vorne schre­i­t­end nach links blickt. Ich sehe da unheim­lich viel Leben drin, und man lernt ja auch als Gestal­ter dann diese kleinen Unter­schiede zu schätzen. Die sind ja nicht groß, weil ein A muss immer ausse­hen wie ein A, sonst würde man es ja nicht lesen kön­nen, und diese kleinen Unter­schiede sind ja, was auch der Fach­mann sehen kann — für einen Laien ist das eine wie das andere, noch mal, wie in der Musik. Oder Sie kön­nen wahrschein­lich mit dem Bäcker auch stun­den­lang über irgendwelche Würzen oder über irgendwelche Mehlsorten, und mit mir kön­nen Sie stun­den­lang über Buch­staben reden.

Meyer: Reden und schwär­men, und auf der anderen Seite, Sie kön­nen sich, glaube ich, auch ziem­lich gut ärg­ern, zumin­d­est habe ich so einiges gele­sen in die Rich­tung: “Früher wollte ich Typografiem­i­nis­ter wer­den und manches ver­bi­eten”, haben Sie auch mal gesagt. Über welche Design– oder Schrift­sün­den haben Sie sich zuletzt ordentlich geärgert?

Spiek­er­mann: Ach, eigentlich ständig. Vor allen Din­gen ärg­ere ich mich darüber, dass Leute so unbe­se­hen Stan­dards übernehmen, die Stan­dards sind, nicht weil sie gut sind, son­dern weil sie Stan­dard sind, will heißen, zum Beispiel Arial, so die ver­bre­it­et­ste Schrift, ist deswe­gen ein Stan­dard, weil sie ein Stan­dard ist. Weil Microsoft diese Schrift zur Ver­fü­gung stellt. Die ist schreck­lich, sie ist schlecht les­bar, aber sie ist ein Stan­dard. Das ist also unge­fähr, als wenn wir über­all schlechte Luft atmen wür­den, nur weil die Luft über­all schlecht ist. Darüber beschw­eren wir uns, und ich beschwere mich über Arial, weil sie für mich eine Umweltver­schmutzung ist.

Meyer: Als Laie denkt man ja, okay, es gibt Hun­derte Schriften, allein wenn ich in mein Com­put­er­pro­gramm schaue, sehe ich da eine end­lose Reihe, die ich alle über­haupt nicht kenne. Besteht über­haupt noch die Notwendigkeit, heute noch neue Schriften zu entwick­eln, was Sie ja tun?

Spiek­er­mann: Eine Notwendigkeit nicht, aber wir reden ja vielle­icht vom kul­turellen Über­bau. Es gibt ja eigentlich alles, was man braucht, aber es gibt ja auch — ich habe auch alle Musik, die ich brauche, ich habe auch alle Bücher, die ich brauche, trotz­dem kaufe ich jede Woche min­destens zwei Bücher und kaufe jede Woche noch Musik dazu, weil offen­sichtlich, wie wir mal gel­ernt haben, Vari­a­tio delec­tat, kann man ja im Deutsch­landra­dio sagen, also wir brauchen immer mehr und immer anders, und es gibt Moden, es gibt Trends, es gibt auch Tech­niken. Ich sehe keine Ende ab.

Es gibt übri­gens 150.000 Schriften, von denen wahrschein­lich 149.500 nicht brauch­bar sind, für mich nicht brauch­bar sind, aber jeder Designer, jeder, der eine Schoko­laden­pack­ung gestal­tet oder einen Roman oder was immer, möchte sich damit auch aus­drücken. Früher war das vorgegeben, die Schrift gab es fer­tig in der Druck­erei, und heute kann man sie auch sel­ber machen oder manip­ulieren oder ändern, wie eben auch jeder zu Hause auf der Klampfe oder auf dem Kamm oder wie immer Musik machen kann. Und wer will das verbieten?

Meyer: Sie haben eine Schrift­fam­i­lie entwick­elt, die wir alle wahrschein­lich ken­nen, obwohl wir keine Ahnung haben, dass das eine Spiekermann-Schrift ist, das ist die Schrift­fam­i­lie der Deutschen Bahn. Als Sie die entwick­elt haben, was haben Sie gedacht, was muss so eine Schrift für so ein großes Trans­portun­ternehmen, was muss die leisten?

Spiek­er­mann: Also zwei grund­sät­zliche Geschichten: Ein­mal natür­lich opti­mal unter den Bedin­gun­gen les­bar sein — was bei der Bahn allerd­ings heißt, die ja mehr als Züge trans­portiert, das ist inzwis­chen das weltweit zweit­größte Logis­tikun­ternehmen, also die schieben auch Waren von China nach Kuwait und hin und zurück. Also les­bar unter allen Umstän­den will heißen, man muss da einen Geschäfts­bericht lesen kön­nen, lange Texte, aus­führliche Texte, die mehr an ein Buch erin­nern, man muss einen Fahrplan lesen kön­nen unter erschw­erten Bedin­gun­gen, will heißen auf einem zugi­gen Bahnsteig.

Es muss aber auch gle­ichzeitig bei jedem Buch­staben, bei jeder Zeile das Unternehmen repräsen­tieren, also das, was man heute Brand­ing nennt, also die Marke darstellen. Man muss also wis­sen, ohne Logo, ohne irgen­deinen Zusatz, ach, das kommt von der Bahn. Das soll der Bahn dienen, das soll, wie die Wer­ber sagen, auf die Marke ein­zahlen. Zwis­chen diesen bei­den Aspek­ten also eine Schrift machen, die nicht stört, die nicht sagt, ich bin die Bahn und das man nicht mehr lesen kann. Das ist ein ganz schmaler Grat, und ich glaube, die Gestal­tungs­frei­heit dabei sind zwis­chen zehn und fünf Prozent, der Rest ist sozusagen normal.

Meyer: Das klingt aber fast mehr, als eine Schrift leis­ten kann, all diese Auf­gaben in sich aufnehmen.

Spiek­er­mann: Ja, nun ist das ja auch zum Beispiel eine große Fam­i­lie. Da gibt es eine mit Ser­ifen, mit den kleinen Füßchen dran, eine ohne und eine schmale und eine bre­ite und ein für groß und eine für klein. Aber das ist wieder so, ich muss immer auf Ver­gle­iche aus Musik oder aufs Essen zurück­ge­hen, es ist sozusagen ein Reis, den Sie kochen, aber Sie wis­sen sel­ber, man kann mit dem gle­ichen Reiskorn mit ein paar Gewürzen eine ziem­lich große Fam­i­lie an Nahrung bere­it­stellen. Das mache ich mit Schrift auch.

Meyer: Sie haben auch mal für ein anderes Großun­ternehmen gear­beitet, über­haupt für sehr viele Großun­ternehmen, aber wenn wir mal zurückschauen, für die Deutsche Post. Mitte der 80er-Jahre haben Sie für die Post eine Schrift entwick­elt, die dort abgelehnt wurde. Ihr kerniger Kom­men­tar dazu war damals: “Am lieb­sten wäre ich mit einem Kanis­ter Ben­zin nach Bonn gefahren und hätte den Laden in die Luft gesprengt.”

Spiek­er­mann: Nun, das ist jetzt 25 Jahre her, das war vielle­icht jugendlicher Über­mut. Natür­lich würde ich nie im Leben einen Laden in die Luft spren­gen, das kön­nte ich gar nicht. Ich wüsste physisch, wie es geht, aber das war rhetorisch sicher­lich etwas überze­ich­net. Aber es war so, ich bin wirk­lich an der, wie soll man sagen, an der Trägheit — damals war es ja noch ein Bun­des­beamte­nun­ternehmen — wirk­lich fast zugrunde gegan­gen, hatte den großen Vorteil, dass näm­liche Schrift, die Sie ger­ade erwäh­nen, die den Her­ren zu fortschrit­tlich war, dann später von mir, sechs, sieben Jahre später veröf­fentlicht wurde, und das ist die, die heute ins MoMA kommt. Ich war offen­sichtlich der Zeit etwas zu weit voraus, für die dama­lige Bun­de­spost, was ja heißt, ich war also genau richtig offen­sichtlich. Und das war dann später für mich und ist heute noch ein Best­seller. Ich kann denen eigentlich nur dankbar sein im Nachhinein.

Meyer: Hat sich denn da etwas getan bei den großen Unternehmen, auch bei den großen Insti­tu­tio­nen und Behör­den, dass die aufmerk­samer sind für die Bedeu­tung von Schrift?

Spiek­er­mann: Na ja, nun alle haben gel­ernt, was wir ja schon immer wis­sen, ohne Schrift gäbe es ja keine Kul­tur. Ich meine, wir beide sprechen jetzt zwar, aber Sie haben auch sich was aufgeschrieben, vor­bere­itet, ich nicht, weil ich in meinem Fall natür­lich die eigene Biografie im Kopf habe — aber ohne Schrift, ich meine, wir wür­den ja keinen Schritt aus dem Hause tun kön­nen, das ist ja wohl völ­lig klar, obwohl es nicht besprochen wird.

Und deswe­gen weiß jedes Unternehmen, dass Schrift sicht­bare Sprache ist und jedes Unternehmen will sich ja etwas anders darstellen als das näch­ste Unternehmen. Das geht eben runter bis ins Kleine, bis in den kle­in­sten Buch­staben, deswe­gen haben der­weil fast alle großen fortschrit­tlichen Unternehmen eine eigene Schrift, unter anderem auch aus Lizen­z­grün­den, damit sie nicht jeder kopieren kann, aber ein­fach vor allen Din­gen, um der eige­nen Stimme einen eige­nen Ein­druck zu geben.

Meyer: Gibt es denn hier in Deutsch­land, gibt es so was wie eine eigene deutsche Kul­tur der Schrift­gestal­tung, die weltweit erkannt wird?

Spiek­er­mann: Ja, weltweit sind wir natür­lich nach wie vor unter diesem Vorurteil — die Deutschen sind ja, wenn man etwas weiter weggeht, haben Leder­ho­sen und trinken Bier, also wir sind eigentlich eher Bay­ern, so wie wir die Amis auch eher als Tex­aner abstem­peln, die haben eben bre­ite Hüte auf und sitzen auf dem Pferd. Wir sind eben wie gesagt Bay­ern, haben Leder­hose und schreiben mit diesen komis­chen schwarzen Buch­staben, die, wie vielle­icht manche von uns wis­sen, selbst von Hitler 1941 ver­boten wor­den ist. Die Frak­tur wurde ja dann plöt­zlich als jüdis­che Schwabacher Let­ter dif­famiert und dann war nicht mehr die Reichss­chrift, son­dern die römis­che Anti­qua, die lateinis­che Normalschrift.

Aber das hängt uns schon etwas nach. Wir waren ein zweibuch­stabiges Land, wir hat­ten eine Frak­tur und wir hat­ten Lateinisch. Wir kon­nten bei­des nebeneinan­der lesen, und die Wis­senschaftssprache hat sich des Lateinis­chen bedi­ent, war deswe­gen eben die Anti­qua, und die deutsche war immer Frak­tur, ohne irgen­deine Volk­stümelei. Und das hängt uns schon noch ein wenig nach, dur­chaus im Guten, dass wir zum Beispiel in Deutsch­land dur­chaus mit kon­trastre­icheren Schriften umge­hen kön­nen als sagen wir mal die Amerikaner oder die Fran­zosen, wo es etwas weicher zugeht.

Wenn man etwas weiter nach Südosten geht, zum Beispiel die Tschechen haben das noch mehr komis­cher­weise, die haben also noch kon­trastre­ichere Schriften. Man kann dur­chaus heute, wo alle mit den gle­ichen Werkzeu­gen arbeiten, wo auch alles inter­na­tional und weltweit ver­füg­bar ist, immer noch fest­stellen, wo so was herkommt, auch wenn die Aus­bil­dung — die meis­ten deutschen Schrif­ten­twer­fer haben in Hol­land oder in Eng­land gel­ernt oder auch in Amerika -, ich kann meis­tens an einer Schrift sehen, wo sie herkommt, immer noch.

Meyer: Deutsch­landra­dio Kul­tur, wir sind im Gespräch mit dem Designer Erik Spiek­er­mann, der heute mit dem Design­preis der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land geehrt wurde. Und wo wir ger­ade bei nationalen Eigen­heiten waren, Sie haben auch mal gesagt: Von deutschem Design erwartet die Welt Vor­sprung durch Tech­nik — das ist ja dieser Audi-Slogan -, also Präzi­sion, Trans­parenz und Über­sichtlichkeit. Das heißt, die Welt hat da schon noch einen Blick so auf die klas­sis­chen Indus­triequal­itäten Deutsch­lands, die immer noch erwartet wer­den von uns?

Spiek­er­mann: Na ja, es stimmt ja auch noch his­torisch. Ich meine, wir wis­sen ja, dass zum Beispiel die amerikanis­che Wirtschaft noch zu neun Prozent Indus­trie her­stellt, die Briten zu sieben Prozent, wir noch zu 27 oder 29 Prozent. Ich hab die let­zten Zahlen nicht… Also wir stellen ja schon noch was her. Sonst sind nur noch die Chi­ne­sen und inzwis­chen die Viet­name­sen, also wir haben einen indus­triellen Hin­ter­grund und wir sind eben im Zweifel etwas gründlich. Wir sind ja von Weitem gese­hen alle dann wieder Schwaben oder Bay­ern oder Preußen, und die Ord­nung und die Gründlichkeit, dass wir auch zum Teil Sachen besser machen, als sie vielle­icht nötig sind, das ist ja vielle­icht gar nicht so schlecht.

Und es hat keinen Zweck, gegen das Vorurteil anzukämpfen. Wir sind so, und wenn ich plöt­zlich anfan­gen würde, wie ein Ital­iener zu malen, dann würde man mir eh nicht glauben. Ich muss eckig und gründlich und etwas deutsch bleiben, sonst bin ich nicht glaub­würdig. Also wenn wir Deutsche unsere Hausauf­gaben machen, wie es von uns erwartet wird, dabei aber vielle­icht noch ein wenig Abstand von uns sel­ber haben, also ein wenig Dis­tanz oder ein wenig Humor, ein biss­chen locker sind, dann haben wir eigentlich eine (…) Mischung.

Meyer: Sie wer­den ja jetzt für Ihr Lebenswerk geehrt, Herr Spiek­er­mann, gibt es eigentlich bei all dem, was Sie getan haben, bei den Schriften vielle­icht vor allem, gibt es so einen gemein­samen Zug, einen Spiekermann-Touch?

Spiek­er­mann: Ja, ich sehe das sel­ber eigentlich nicht, aber es wird mir immer wieder von außen nachge­sagt. Es muss wohl so sein. Ich habe eben meine Augen und meinen Ell­bo­gen und es ist ja auch noch ein biss­chen Han­dar­beit dabei. Es ist eine Kom­bi­na­tion aus meinem Wis­sen, wie habe ich ange­fan­gen, was hat mich bee­in­flusst, wie habe ich das gel­ernt, und dann auch das Handw­erk. Trotz elek­tro­n­is­cher Werkzeuge habe ich eben noch diesen Radius meiner Hand und ich mache gewisse Sachen, wie ich sie immer gerne mache. Und es gibt schon einige Buch­staben, die kann ich nicht anders machen, und daran erken­nen andere Leute meine Schriften. Aber das ist nicht absichtlich. (…) Man erkennt eben Wag­ner auch nach dem drit­ten Takt schon.

Meyer: Die bedeu­tend­ste offizielle Ausze­ich­nung für einen Gestal­ter ging heute an Erik Spiek­er­mann, der Design­preis der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land. Herr Spiek­er­mann, vie­len Dank für das Gespräch!

Spiek­er­mann: Aber gerne!

3 comments

  1. Ich mag vor allem den Part, in dem Du über die Eigen­tüm­lichkeiten deutscher, bzw. ost-europäischer Schriften sprichst. So wahr, das mit dem Kon­trast, bzw. der Eckigkeit.

    Ger­ade vor ein paar Tagen habe ich die ver­schiede­nen Ver­sio­nen der Trump Medi­ae­val genauer angeschaut, nach­dem Paul Shaw sie in seinem Artikel auf dem imprint blog erwäh­nte (http://imprint.printmag.com/type/overlooked-typefaces/).
    Die von ParaType ist die kantig­ste, Linotype’s alte Ver­sion okay. Ihre neue Office Ver­sion aber – jetzt wo sie zum west­lichen Global Player Mono­type gehören – ist ger­adezu matschig unscharf dage­gen. Zum Ver­gle­ich: http://myfonts.us/td-xY5vKu
    (Okay, biss­chen kon­stru­iert vielleicht :)

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