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	<description>Typomanie ist unheilbar, aber nicht tödlich.</description>
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		<title>Ein bißchen Farbe</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 08:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe gerade ein zweifarbiges Plakat gedruckt für die POINT Konferenz in London, während Dr. Thomas Maier die Kamera draufgehalten hat. Thomas hat auch die ersten 200 Plakate der Schwarzform durchgekurbelt. Spiekermann Poster Film from POINT on Vimeo.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gerade ein zweifarbiges Plakat gedruckt für die <a href="http://pointconference.com">POINT</a> Konferenz in London, während Dr. Thomas Maier die Kamera draufgehalten hat. Thomas hat auch die ersten 200 Plakate der Schwarzform durchgekurbelt.</br><br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/65134153?byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff" width="588" height="330" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/65134153">Spiekermann Poster Film</a> from <a href="http://vimeo.com/pointishere">POINT</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Typografische Geschichte(n)</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 19:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[type | schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar bin ich weder mit allen Inhalten noch allen Zahlen einverstanden, aber interessant ist diese Grafik doch: Source: static.colourlovers.com via FontShop on Pinterest]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar bin ich weder mit allen Inhalten noch allen Zahlen einverstanden, aber interessant ist diese Grafik doch:<br />
</br></p>
<div style='padding-bottom: 2px; line-height: 0px'><a href='http://pinterest.com/pin/283445370268764757/' target='_blank'><img src='http://media-cache-ec3.pinimg.com/550x/34/b6/55/34b65554cea37872dfa809578d6d6fc1.jpg' border='0' width='588' height ='6015'/></a></div>
<div style='float: left; padding-top: 0px; padding-bottom: 0px;'>
<p style='font-size: 10px; color: #76838b;'>Source: <a style='text-decoration: underline; font-size: 10px; color: #76838b;' href='http://static.colourlovers.com/uploads/images/typographic_infographic.html'>static.colourlovers.com</a> via <a style='text-decoration: underline; font-size: 10px; color: #76838b;' href='http://pinterest.com/fontshop/' target='_blank'>FontShop</a> on <a style='text-decoration: underline; color: #76838b;' href='http://pinterest.com' target='_blank'>Pinterest</a></p>
</div>
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		<title>Noch ein Preis fürs Lebenswerk</title>
		<link>http://spiekermann.com/another-lifetime-award/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 11:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[news | neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Allmählich muss ich das als Wink auffassen: Auf den Preis fürs Lebenswerk vom deutschen Rat für Formgebung 2011 folgten die entsprechenden Auszeichnungen der SoTA (Society of Typographic Afficionados) und des TDC (TypeDirectors Club New York). Der deutsche ADC gab mir seinen Ehrenpreis letzten Freitag hier in Berlin. Es ist ein goldener Nagel. Ein Schelm, wer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Allmählich muss ich das als Wink auffassen:<br />
Auf den Preis fürs Lebenswerk vom deutschen Rat für Formgebung 2011 folgten die entsprechenden Auszeichnungen der SoTA (Society of Typographic Afficionados) und des TDC (TypeDirectors Club New York). Der deutsche ADC gab mir seinen Ehrenpreis letzten Freitag hier in Berlin. Es ist ein goldener Nagel.<br />
Ein Schelm, wer Arges dabei denkt…<br />
</br><a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2013/02/adc_lifetime.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2013/02/adc_lifetime.jpg" alt="adc_lifetime" width="588" height="768" class="alignnone size-full wp-image-8792" /></a></p>
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		<title>Durch die Decke denken</title>
		<link>http://spiekermann.com/durch-die-decke-denken/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 01:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[writings | texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Herbst 2012 interviewte mich Thomas Ramge zum Thema Design Thinking. Inzwischen sitze ich am Layout des Buches, das er geschrieben hat mit dem Titel „Durch die Decke denken“. Dabei fand ich den Wortlaut von damals wieder. Zum Thema „Scrum“ hat mein Kollege Robert Stulle soeben diesen Blogtext veröffentlicht (auf Englisch). Wann sind Sie zum [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst 2012 interviewte mich Thomas Ramge zum Thema Design Thinking. Inzwischen sitze ich am Layout des Buches, das er geschrieben hat mit dem Titel „Durch die Decke denken“. Dabei fand ich den Wortlaut von damals wieder.</p>
<p>Zum Thema „Scrum“ hat mein Kollege Robert Stulle soeben diesen <a href="http://www.edenspiekermann.com/blog/agile-the-best-way-we-ever-worked" title="Blogtext">Blogtext</a> veröffentlicht (auf Englisch).</p>
<p><em>Wann sind Sie zum ersten Mal über den Begriff Design Thinking gestolpert?</em><br />
Irgendwann Mitte der 90er bat mich Michael Bierut von Pentagram um einen Beitrag zum Thema “Rethinking Design”. Ich korrigierte das auf seinem Fax (!) zu “Redesign Thinking”. Er nahm das als Repro so in sein Buch  auf. Das Buch handelte davon, dass wir als Designer mehr machen können und sollten als nur schöne neue Bilder. </p>
<p><em>Welche Design-Thinking-Elemente nutzen Sie für Ihre gestalterische Arbeit?</em><br />
Ich kenne keine vorgegebenen Elemente, weil ich Design Thinking nicht als Lehr– oder Arbeitsmethode kennengelernt habe, sondern weil ich irgendwann gemerkt habe, dass meine Arbeitsweise und mein inhaltlicher Ansatz schon immer das waren, was heute als Design Thinking bezeichnet und damit kategorisiert wird. </p>
<p><em>In welcher Form ist das hilfreich?</em><br />
Wir Designer haben die Fähigkeit – also das Talent und die Werkzeuge – Zusammenhänge nicht nur schnell zu erkennen, sondern sie vor allem sichtbar und damit nachvollziehbar zu machen. Diese Fähigkeit dient uns dazu, Prozesse abzubilden und sie in die Zukunft weiterzudenken. Wir können also Ideen nicht nur generieren, sondern auch auf ihre Umsetzung planen. Design Thinking beschreibt demnach, wie und was Designer denken. Es könnte also auch Designer Thinking heißen.</p>
<p><em>Sie sprechen von „scrummen“ in der Gestaltung. Was ist das? Wie geht das?</em><br />
Wie beim Scrum im Rugby stellen sich die Mitarbeiter eines Teams (möglichst nicht mehr als sieben) im Kreis auf. Nicht länger als eine Viertelstunde und immer im Stehen wird so der Stand der Projekte diskutiert. Wer ist womit wie weit, was haben wir gestern geschafft, was müssen wir heute schaffen? Wo hakt es, wer braucht Unterstützung, wer ist früher fertig als geplant? In einem Sprint wird immer nur die Arbeit für eine Woche geplant und der Auftraggeber bekommt diese Ergebnisse jede Woche zu sehen. Wenn man neue Ideen und Bilder erzeugen will, kann man nicht Wochen oder gar Monate voraus planen, weil jede neue Idee den Ablauf ändern wird. Also haben wir das große Bild vor Augen, planen aber immer nur die Schritte, die wir vor uns sehen können. Wir sehen das Licht am Ende des dunklen Tunnels und folgen dem Kegel der Taschenlampe auf dem Weg dahin.</p>
<p><em>Eine Ihrer Arbeitshypthesen zu Arbeit lautet: Wir können heute Projekte zugleich „schnell und tief” umsetzen. Was meinen Sie damit und wo ist die Verbindung zu Design Thinking?</em><br />
Jeder weiß, dass unsere Arbeit gasförmig ist; sie füllt jedes verfügbare Volumen aus. Wenn ich also vier Wochen Zeit habe, fokussiere ich meine Gedanken erst dann, wenn der Termin droht. Ich bringe also mindestens zwei Wochen damit zu, dem Problem aus dem Wege zu gehen. Zwar kann es nützlich sein, ein Projekt gedanklich mit sich zu tragen, während man an etwas Anderem arbeitet, aber man könnte genauso gut den Druck aufbauen ohne den wir nie etwas erreichen. Denken geht in Lichtgeschwindigkeit und muss nicht warten, bis langwierige Recherchen den Spass und die Spontaneität aus der Sache genommen haben. Die guten Lösungen entstehen immer ganz schnell, allerdings auch nur auf der Basis von Wissen. Das wiederum muss nicht in einer Person residieren, sondern die Sammlung von Wissen zu einem Projekt lässt sich delegieren. Wenn dann alle Personen zusammenkommen, die an einem Projekt verschiedene Aufgaben übernommen haben, entstehen Lösungen sehr schnell, denen es nicht an Tiefe mangelt, weil schon soviel Geist und Energie im Prozess steckt. Was im Umkehrschluss heißt, das diese Methode – wie immer wir sie nennen – nur im Team funktioniert, weil aus mehreren Köpfen mehr entsteht als die Summe der Teile. Tiefe des Denkens und die Zeit, die dafür aufgebracht werden muss, haben demnach nicht unbedingt miteinander zu tun. Dieses Junktim gilt für das Handwerk, wo manche Tätigkeiten einfach nicht zu beschleunigen sind ohne Gefahr für die Qualität des Ergebnisses.</p>
<p><em>Eigentlich lustig: Ingenieure und Innovationsberater entwickeln in Stanford eine Innovationsmethode, bei der sie sich vieles von klassischen Designern abschauen. Und nun nutzen auch immer mehr Designer die Methode. Ist das auch Ihre Wahrnehmung?</em><br />
Ja.</p>
<p><em>Die Promoter von Design Thinking betonen oft seinen wissenschaftlichen Charakter. Warum braucht Kreativität die methodische Zwangsjacke der Wissenschaft?</em><br />
Wir müssen die Ergebnisse unserer Arbeit verkaufen, sie also auch betriebswirtschaftlich nachvollziehbar und begründbar machen. Da die meisten Auftraggeber nicht in Bildern denken, brauchen sie Begründungen, die ihnen ihre emotionale Reaktion erklärt. Kaum ein Kaufmann oder Ingenieur würde zugeben, dass ihm eine Lösung einfach gut gefällt. Er muss in Zahlen und Tabellen sehen, was unsereins einfach nur richtig findet.</p>
<p><em>Ist Design Thinking nur ein Hype? Oder haben wir es mit einer echten Innovations-Management-Innovation zu tun, die eine Weile bleiben und auf der anderes aufbauen wird?</em><br />
Die Fähigkeit, komplexe Systeme und Vorgänge zu visualisieren und damit zu kommunizieren, prädestiniert uns Designer schon immer als Übersetzer zwischen der konstruierten Welt und dem gefühlsgesteuerten Menschen (wir sind evolutionstechnisch immer noch Jäger und Sammler). Design Thinking ist viel älter als der Hype, nur der Name ist neu. </p>
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		<title>Vandercool II</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 21:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine erste Vandercook ist eine Universal I, mit elektrischem Antrieb. Sie steht hier in Belvedere in der Garage, die fast so groß ist wie eine Turnhalle in Deutschland. Leider war die Presse so verdreckt, dass ich schon seit zwei Wochen nichts damit mache als sie zu reinigen. Der meiste Rost ist weg (wie meine Fingernägel), [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Meine erste Vandercook ist eine Universal I, mit elektrischem Antrieb. Sie steht hier in Belvedere in der Garage, die fast so groß ist wie eine Turnhalle in Deutschland. Leider war die Presse so verdreckt, dass ich schon seit zwei Wochen nichts damit mache als sie zu reinigen. Der meiste Rost ist weg (wie meine Fingernägel), aber der Lack ist ungleich und an vielen Stellen ganz ab, sodass ich die Fotos hier schon heftig durch Photoshop schicken musste, damit mein Unternehmen wenigstens romantisch aussieht, wenn schon nicht technisch hochwertig.</br><br />
<a href="http://spiekermann.com/vandercool-ii/vanercook_01web/" rel="attachment wp-att-8580"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2013/02/vanercook_01web.jpg" alt="vanercook_01web" width="588" height="392" class="alignnone size-full wp-image-8580" /></a></br><br />
<a href="http://spiekermann.com/vandercool-ii/vandercook_02web/" rel="attachment wp-att-8582"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2013/02/vandercook_02web.jpg" alt="vandercook_02web" width="588" height="392" class="alignnone size-full wp-image-8582" /></a></br><br />
<a href="http://spiekermann.com/vandercool-ii/vanderkunst_04web-2/" rel="attachment wp-att-8586"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2013/02/vanderkunst_04web1.jpg" alt="vanderkunst_04web" width="588" height="392" class="alignnone size-full wp-image-8586" /></a></p>
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		<title>Vandercool</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 23:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Paul Moxon, der Mann hinter der Vandercook Website, hielt einen zweitägigen Workshop über das feine Drucken auf einer Vandercook Andruckpresse am San Francisco Center for the Book. Paul kennt sich gut aus, ist ein guter Lehrer und ein sehr sympathischer Kerl. Alle haben viel gelernt und sich gut vertragen. Während die anderen sich die Hände [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Paul Moxon, der Mann hinter der <a href="http://vandercookpress.info">Vandercook Website</a>, hielt einen zweitägigen Workshop über das feine Drucken auf einer Vandercook Andruckpresse am  <a href="http://sfcb.org/">San Francisco Center for the Book</a>. Paul kennt sich gut aus, ist ein guter Lehrer und ein sehr sympathischer Kerl.</p>
<p>Alle haben viel gelernt und sich gut vertragen. Während die anderen sich die Hände schmutzig machten, habe ich viel fotografiert. Drucken habe ich vor Jahrzehnten gelernt und hier ging es mir vor allem darum herauszufinden, wie sich eine Vandercook von meiner <a href="http://spiekermann.com/andruckpresse-im-3-stock/">Korrex</a> in Berlin unterscheidet.</p>
<p>Meine anfänglichen Versuche, alle Maße ins metrische System zu konvertieren, musste ich am zweiten Tag aufgeben. Das duodezimale System ist ja jedem Typografen geläufig, aber bei den mechanischen Dingen mit metrischen Inches zu arbeiten (z.B. bei der Berechnung der Aufzugsstärke) ist schon ziemlich doof und ein völliger Widerspruch.</br><br />
<img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2013/01/vandercool.jpg" alt="Workshop impressions" /></p>
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		<title>Elektrischer Espresso</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2013 17:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit meinem Bruder Michael habe ich ein kleines Unternehmen angefangen, den besten Espresso unter die Leute zu bringen. Das Video von Matthias Burghof erklärt die Idee:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit meinem Bruder Michael habe ich ein kleines Unternehmen angefangen, den besten Espresso unter die Leute zu bringen.<br />
Das Video von Matthias Burghof erklärt die Idee: </br><br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/57308884?byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff" width="588" height="328" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/57308884"</br><br />
Erik Spiekermann: Die Electric-Espresso-Idee. Auf <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Websprint</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 08:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil die eigene Website nie fertig wird, haben wir uns vor zwei Jahren einfach mal hingesetzt und anderthalb Tage am Stück daran gearbeitet. Danach war die edenspiekermann.com Site wenigstens im Beta-Stadium. Da ist sie noch heute, denn eine Website ist nie fertig. Das Video haben wir gerade wieder gefunden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Weil die eigene Website nie fertig wird, haben wir uns vor zwei Jahren einfach mal hingesetzt und anderthalb Tage am Stück daran gearbeitet. Danach war die edenspiekermann.com Site wenigstens im Beta-Stadium. Da ist sie noch heute, denn eine Website ist nie fertig. Das Video haben wir gerade wieder gefunden. </br><br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/49819183?byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff" width="588" height="301" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/49819183"</br><br />
Website sprint: 36 hours. On <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Type on screen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 16:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Jürgen Siebert organisiert die Berliner Sektion von Creative Mornings. Er bat mich über dieses Thema zu reden, allerdings auf englisch.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jürgen Siebert organisiert die Berliner Sektion von <a href="http://www.creativemornings.com">Creative Mornings</a>. Er bat mich über dieses Thema zu reden, allerdings auf englisch.</br><br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/49744848?byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff" width="588" height="331" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/49744848" </br><br />
&gt;Creative Morning Berlin #13: Erik Spiekermann</a> from <a href="http://vimeo.com/berlincm">CreativeMornings/Berlin</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unicode</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Sep 2012 14:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Johannes Bergerhausen und sein Team an der FH Mainz hat jetzt den Unicode-Film in voller (Über-)Länge produziert. Hollywood ist nichts dagegen, zumindest, wenn man an Typomanie leidet. 2 Stunden und 31 Minuten dauert es, alle 109.242 Zeichen zu sehen. decodeunicode from Siri Poarangan on Vimeo.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Johannes Bergerhausen und sein Team an der FH Mainz hat jetzt den Unicode-Film in voller (Über-)Länge produziert. Hollywood ist nichts dagegen, zumindest, wenn man an Typomanie leidet. 2 Stunden und 31 Minuten dauert es, alle 109.242 Zeichen zu sehen.</br><br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/48858289?byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff" width="588" height="331" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/48858289">decodeunicode</a> from <a href="http://vimeo.com/siripoarangan">Siri Poarangan</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>TDC Judges Night 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sitzen die alten Herren auf der Bühne in New York: Roger Black, Matthew Carter, Paul Shaw und Erik Spiekermann. Moderiert von Maxim Zhukov.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sitzen die alten Herren auf der Bühne in New York: Roger Black, Matthew Carter, Paul Shaw und Erik Spiekermann. Moderiert von Maxim Zhukov.<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/35382795?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=01AAEA" width="589" height="331" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>Tweets einbinden, ein Versuch:</title>
		<link>http://spiekermann.com/tweets-einbinden-ein-versuch/</link>
		<comments>http://spiekermann.com/tweets-einbinden-ein-versuch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 18:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[FF MetaSerif Pro: characterset runs to 5 pages now with Cyrillic et al: bit.ly/zwavJI — erik spiekermann (@espiekermann) January 18, 2012]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="twitter-tweet"><p>FF MetaSerif Pro: characterset runs to 5 pages now with Cyrillic et al: <a href="http://t.co/CfpMszqE" title="http://bit.ly/zwavJI">bit.ly/zwavJI</a></p>
<p>— erik spiekermann (@espiekermann) <a href="https://twitter.com/espiekermann/status/159691068416339970" data-datetime="2012-01-18T17:38:12+00:00">January 18, 2012</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
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		<title>Bücherregal, 2</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 06:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer – wie ich – mehr als zwei Bücher hat and nie weiss, wie er sie arrangieren soll, der muss dieses Video sehen. Die Eigentümer des Buchladens Type in Toronto haben es gemacht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer – wie ich – mehr als zwei Bücher hat and nie weiss, wie er sie arrangieren soll, der muss dieses Video sehen. Die Eigentümer des Buchladens Type in Toronto haben es gemacht.<br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/SKVcQnyEIT8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bücherregal</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 05:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil mein Regal in Berlin über zwei Etagen geht, komme ich nur mit Kletterausrüstung an die Bücher.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Weil mein Regal in Berlin über zwei Etagen geht, komme ich nur mit Kletterausrüstung an die Bücher.</br><br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/34938633?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=01AAEA" width="589" height="437" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>Das Rundbüro</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 09:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Video auf Creative Arte TV. Ich hatte 8 Minuten Zeit, meine Idee vom idealen Layout eines Designbüros zu skizzieren. Für die Kollegen, die schon nach praktischen Dingen gefragt haben wie Tageslicht in der Mitte und wo die Toiletten sind: Es ist eine Idee, kein Grundriss!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Video auf <a href="http://creative.arte.tv/de/space/From_Sketch/messages/">Creative Arte TV</a>. Ich hatte 8 Minuten Zeit, meine Idee vom idealen Layout eines Designbüros zu skizzieren.<br />
Für die Kollegen, die schon nach praktischen Dingen gefragt haben wie Tageslicht in der Mitte und wo die Toiletten sind: Es ist eine Idee, kein Grundriss!<br />
<object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=10,0,0,0" id="playerArte" allowScriptAccess="always" width="640" height="362"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="quality" value="high"><param name="movie" value="http://download.creative.arte.tv/creative/flash/player.swf?videoId=6337&#038;admin=false&#038;mode=prod&#038;embed=true&#038;appContext=creative"><embed src="http://download.creative.arte.tv/creative/flash/player.swf?videoId=6337&#038;admin=false&#038;mode=prod&#038;embed=true&#038;appContext=creative" width="590" height="333" allowFullScreen="true" name="playerArte" quality="high" allowScriptAccess="always" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object></p>
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		<title>Farbe &amp; Papier</title>
		<link>http://spiekermann.com/farbe-papier/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 22:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/33359230?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=01AAEA" width="590" height="332" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>Das FontBook als iPad App</title>
		<link>http://spiekermann.com/das-fontbook-als-ipad-app/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 17:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[type | schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Video zeigt, wie es geht. Die App gibt es auf iTunes.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Video zeigt, wie es geht. Die App gibt es auf <a href="http://itunes.apple.com/app/id448250130?ls=1&#038;mt=8">iTunes</a>.<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/26636587?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff" width="580" height="326" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>„Berlin ist ein dickbäuchiger Typ in meinem Alter“</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 21:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Nina Apin hat mich interviewt für das Montagsinterview in der TAZ: „Ohne Erik Spiekermann sähe Berlin anders aus. Die Busse wären nicht gelb, das Berlin-Logo kein Brandenburger Tor aus blau-roten Balken. Er sagt: Berlin braucht weniger Kampagnen und mehr Wegeleitsystem …“ Weiterlesen auf taz.de. Das Foto ist von Detlev Schilke.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nina Api</strong>n hat mich interviewt für das Montagsinterview in der TAZ:<br />
„Ohne Erik Spiekermann sähe Berlin anders aus. Die Busse wären nicht gelb, das Berlin-Logo kein Brandenburger Tor aus blau-roten Balken. Er sagt: Berlin braucht weniger Kampagnen und mehr Wegeleitsystem …“</p>
<p>Weiterlesen auf <a href="http://www.taz.de/!74204/">taz.de</a>. Das Foto ist von Detlev Schilke.<br />
<a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2011/07/erik_TAZ.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2011/07/erik_TAZ.jpg" alt="" title="erik_TAZ" width="458" height="229" class="alignleft size-full wp-image-1158" /></a></p>
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		<title>Wie FontShop anfing</title>
		<link>http://spiekermann.com/wie-fontshop-anfing/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 10:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[news | neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Stephen Coles hat mich dazu interviewt, auf englisch.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Stephen Coles hat mich dazu interviewt, auf englisch.<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/8106105?portrait=0&amp;color=FFDE00" width="580" height="326" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>ZDF heute neugestaltet</title>
		<link>http://spiekermann.com/zdf-heute-neugestaltet/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 10:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Christiane Scheibe Pluriversum hat dieses Video gemacht. Es zeigt die Schriften und Icons, die wir für den Relaunch der heute Nachrichten 2009 entwickelt haben. Die Motion Graphics sind von Velvet aus München.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Christiane Scheibe <a href="http://www.pluriversum.com/">Pluriversum</a> hat dieses Video gemacht. Es zeigt die Schriften und Icons, die wir für den Relaunch der <em>heute</em> Nachrichten 2009 entwickelt haben. Die Motion Graphics sind von Velvet aus München.<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/8227833?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff" width="580" height="326" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Auftraggeber oder Kunde?</title>
		<link>http://spiekermann.com/auftraggeber-oder-kunde/</link>
		<comments>http://spiekermann.com/auftraggeber-oder-kunde/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 11:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Auftraggeber heißen bei uns so, und nicht Kunden. Die Auftraggeber haben ihrerseits Kunden. Ein Kunde heißt so, weil er weiß, was er will: er ist kundig. Unsere Auftraggeber wissen noch nicht genau, was sie wollen, deshalb vergeben sie Aufträge, anstatt etwas Fertiges aus der Schublade zu kaufen. Auf Englisch lauten die beiden Begriffe client und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Auftraggeber</em> heißen bei uns so, und nicht <em>Kunden</em>. Die Auftraggeber haben ihrerseits Kunden. Ein Kunde heißt so, weil er weiß, was er will: er ist kundig. Unsere Auftraggeber wissen noch nicht genau, was sie wollen, deshalb vergeben sie Aufträge, anstatt etwas Fertiges aus der Schublade zu kaufen. Auf Englisch lauten die beiden Begriffe <em>client</em> und <em>customer</em>.</p>
<p>Meine Mutter sagte immer, dass schlampige Sprache ein Zeichen sei für schlampiges Denken. Leider kannten die meisten Agenturen meine Mutter nicht und nennen ihre Auftraggeber immer noch Kunden.</p>
<p>Wohin es führen kann, wenn diese Unterscheidung nicht beachtet wird, zeigt dieses Zitat aus einem Interview mit einer Agenturchefin: </p>
<p><a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2011/07/Kunden_auftraggeber.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2011/07/Kunden_auftraggeber.jpg" alt="" title="Kunden_auftraggeber" width="585" height="340" class="alignleft size-full wp-image-1132" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Farbleitsysteme</title>
		<link>http://spiekermann.com/farbleitsysteme/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[writings | texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Performance ist das Kundenmagazin von BASF Flooring. EIn Interview über Leitsystem im Wortlaut: Brotkrumen im Schilderwald. Er wurde erst kürzlich mit dem Designpreis der Bundesrepublik Deutschland für sein Lebenswerk ausgezeichnet – zu Recht, denn seine Entwürfe für Schrifttypen und Symbole prägen ein Stück weit das Gesicht unseres Landes. Beispielsweise, wenn er das Erscheinungsbild der Deutschen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Performance</strong> ist das Kundenmagazin von BASF Flooring. EIn Interview über Leitsystem im Wortlaut:<br />
<strong>Brotkrumen im Schilderwald.<br />
</strong></br>Er wurde erst kürzlich mit dem Designpreis der Bundesrepublik Deutschland für sein Lebenswerk ausgezeichnet – zu Recht, denn seine Entwürfe für Schrifttypen und Symbole prägen ein Stück weit das Gesicht unseres Landes. Beispielsweise, wenn er das Erscheinungsbild der Deutschen Bahn aufpoliert oder uns allabendlich in den heute-Nachrichten im ZDF mit aufschlussreichen Piktogrammen komplizierte Sachverhalte erschließt. Erik Spiekermann gilt als Koryphäe auf dem Gebiet der Typografie. Doch neben dieser Leidenschaft beschäftigt er sich auch mit Leit– und Informationssystemen, die die Orientierung innerhalb räumlicher Strukturen erleichtern bzw. ermöglichen.<br />
<strong>Performance</strong> sprach mit dem Informationsdesigner über Architektur und Orientierung.<span id="more-1102"></span><br />
<br />
</br></p>
<p><em>performance</em>: Welches Verhältnis haben Sie zu Architekten?</em></p>
<p><em>Erik Spiekermann</em>: Als Architekturhistoriker habe ich ein sehr intensives Verhältnis. So weiß ich zum Beispiel, dass sie notorische Besserwisser sind. Ihr Verhältnis zu Grafikdesign ist in etwa so wie das eines Chefarztes zu einem Heilpraktiker. (lacht) Allerdings muss ein Architekt auch wirklich viel lernen, mehr als wir. Wenn ich für Architekten arbeite, sage ich immer „ihr zahlt nichts, dafür müsst ihr den Mund halten“ oder „ihr müsst richtig viel bezahlen“. Aber ich bin mit sehr vielen befreundet und habe schon selber als Bauherr viele Projekte realisiert.</p>
<p><em>performance</em>: Sie haben unter anderem die Leitsysteme für die  Berliner Verkehrsbetriebe und den Düsseldorfer Flughafen nach dem verheerenden Brand entworfen. Was kann ein Leitsystem leisten?</p>
<p><em>Spiekermann</em>: Ein aktuelles Projekt zeigt dies ganz schön. Dabei geht es um Leitsysteme für Fußgänger in größeren Städten, aktuell für London. Eigentlich ist es eine Anleitung, wie man als Fußgänger mit einer Stadt umgeht. Das reicht weit über Leitsysteme hinaus und hat auch architektonische Folgen. Die  zentrale Frage ist: Wie nimmt man eine Stadt wahr? Die Architekten  meinen, es ginge um Gebäude. Die Stadtplaner meinen, es ginge um Straßen. Die Landschaftsarchitekten meinen, es ginge um Grünanlagen und die Designer meinen, es ginge um Leitsysteme. Wir wissen, dass es um alles geht. Es kommt auch darauf an, wer das System nutzt, ob Tourist oder Einwohner. Über Videoaufnahmen und –analysen haben wir beispielsweise nachgewiesen, dass die Leute nicht mit eingenordeten Karten umgehen können. Die Karten werden in die Blickrichtung gedreht. Manche Leute – überwiegend Männer – können das abstrahieren. Doch die meisten Frauen können das nicht und viele Männer auch nicht.</p>
<p><em>performanc</em>e: Welche Rolle spielt denn die subjektive Wahrnehmung bei der Gestaltung von Leitsystemen, und wie neutral  können sie sein?</p>
<p><em>Spiekermann</em>: Ein Leitsystem will ja gar nicht unbedingt neutral sein. Neben der Orientierung hat es ja auch einen zweiten Zweck, nämlich eine Marke zu sein. Für den Düsseldorfer Flughafen haben wir dunkelgrüne Schilder verwendet. Aus zwei Gründen. Die ursprüngliche Beschilderung war schwarz auf gelb. Wir  wollten im Übergangsstadium deutlich machen, dass diese nun nicht mehr gültig ist. Der zweite Grund war, dass es keinen  anderen Flughafen in der Umgebung mit grünen Schildern gibt. Das war also eine Markenfrage. Man ist gut beraten, wenn der Absender eines Leitsystems erkennbar wird. In London beispielsweise sieht man anhand der Schrift und der Gestaltung, dass das Leitsystem von einer  offiziellen Instanz kommt, die Ahnung hat und sich kümmert. Das schafft Vertrauen.</p>
<p><em>performance</em>: Gibt es Grenzen, ab wann die Orientierung inner-halb eines Gebäudes ohne Leitsystem nicht mehr möglich ist? Kennen Sie ein gutes Beispiel?</p>
<p><em>Spiekermann</em>: Na ja, das ist ja ein altes Streitthema. Architekten wollen ja nie ein Leitsystem. Sie wollen, wenn es hochkommt, die Türen nummerieren. Orientierung innerhalb eines Gebäudes funktioniert unter anderem durch den Bezug nach draußen. Dann kann man sich am Sonnenstand oder an umliegenden Gebäuden orientieren. Das ist aber nicht immer der Fall. Auch die Gebäudegeometrie spielt eine Rolle. Wenn man weiß, man ist in einem runden, einem quadratischen oder einem kreuzförmigen Gebäude, kann man sich zurechtfinden.Der Flughafen Tempelhof in Berlin ist ein Halbkreis. Da benötigt man nur die Information, wo man sich befindet – also ein Informationssystem.</p>
<p><em>performance</em>: Sollten Architekten und Informationsdesigner  enger kooperieren?</p>
<p><em>Spiekermann</em>: Schön wäre es, wenn Architekten Leitsysteme von vornherein integrieren und die Schilder nicht im Nachhinein auf die Architektur aufgepappt werden müssen. Es gibt einfach Situationen und Gebäude, da ist die Information für den Nutzer vorrangig vor der architektonischen Gestaltungsidee. Dieser Konflikt ließe sich aber vermeiden. Ein guter Architekt redet  vorher mit den Leuten, die involviert sind.</p>
<p><em>performance</em>: Kann unabhängig von Schildern auch eine farbige Gestaltung von Räumen und Oberflächen zur Orientierung beitragen?</p>
<p><em>Spiekermann</em>: Natürlich. Gerade wenn die Architektur keine Anhaltspunkte bietet, beispielsweise in Parkhäusern oder in Bürogebäuden, in denen die Verkehrsflächen in jeder Etage gleich sind, merkt man sich eher eine Farbe als die Geschossnummer. Andererseits können die Menschen sich auch nicht mehr als vier, fünf Farben merken.</p>
<p><em>performanc</em>e: Welche Rolle kann ein farbig gestalteter Boden in diesem Zusammenhang spielen?</p>
<p><em>Spiekermann</em>: Böden und Decken sind bisher völlig unterbewertet. Wir gucken beim Gehen auf den Boden, daher liegt es auf der Hand. Menschen verstehen eine gut gemachte Farbgestaltung am Boden intuitiv.</p>
<p><em>performance</em>: Sie haben in Ihrem Leben mehrmals neu angefangen. Was gibt Ihnen Halt und Orientierung?</p>
<p><em>Spiekermann</em>: Ich bin kein Eigenbrötler und hatte immer das Glück, mit guten Leuten zusammen zu arbeiten. Alleine hätte ich es nicht geschafft.</p>
<p><em>performance</em>: Wir danken Ihnen für das Gespräch.<br />
</br><br />
Das Kundenmagazin <strong>performance</strong> von BASF gibt es <a href="http://www.flooring.basf.de/de/news/Pages/Performance.aspx">hier</a>als PDF.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Websprech</title>
		<link>http://spiekermann.com/websprech/</link>
		<comments>http://spiekermann.com/websprech/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 16:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Nachricht erschien neulich auf unserem Projektblog. Ist das noch deutsch? Schon englisch? Oder einfach eine eigene Sprache?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Nachricht erschien neulich auf unserem Projektblog. Ist das noch deutsch? Schon englisch?<br />
Oder einfach eine eigene Sprache?</p>
<p><a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2011/06/webspeak.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2011/06/webspeak.jpg" alt="" title="webspeak" width="585" height="385" class="alignleft size-full wp-image-1098" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ins Gesicht geschrieben</title>
		<link>http://spiekermann.com/ins-gesicht-geschrieben/</link>
		<comments>http://spiekermann.com/ins-gesicht-geschrieben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 20:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Lasko Dzurovski aus Macedonien hat mir gerade dieses Porträt von mir geschickt, alles aus Buchstaben der FF Meta gesetzt. Ich weiß nicht, woher Lasko die Zeit nimmt, aber es ist eine erstaunliche Arbeit. Die Originaldatei ist riesig groß und sehr hochauflösend.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Lasko Dzurovski aus Macedonien hat mir gerade dieses Porträt von mir geschickt, alles aus Buchstaben der <a href="https://www.fontfont.com/find#family_dynasty=dynasty_37">FF Meta</a> gesetzt.<br />
Ich weiß nicht, woher Lasko die Zeit nimmt, aber es ist eine erstaunliche Arbeit. Die Originaldatei ist riesig groß und sehr <a href="http://spiekermann.com/en/downloads/">hochauflösend</a>.<br />
<a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2011/05/ErikColor72.jpg"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2011/05/ErikColor72.jpg" alt="" title="ErikColor72" width="584" height="730" class="alignleft size-full wp-image-1278" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Bahn macht mobil…</title>
		<link>http://spiekermann.com/die-bahn-macht-mobil/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 10:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Ausgabe der Zeitschrift für Kunden der Bahn ist da. Neu gestaltet. Mich freut besonders, dass jetzt endlich die große Schriftfamilie der DB Type genutzt wird. Es gibt kursive Überschriften, fette Versalzeilen, Texte aus Antiqua, Texte aus Grotesk: alles, was das Schriftsystem bietet. Der Titelkopf ist aus der DB Sans Black Kursiv gesetzt. Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Ausgabe der Zeitschrift für Kunden der Bahn ist da. Neu gestaltet. Mich freut besonders, dass jetzt endlich die große Schriftfamilie der DB Type genutzt wird. Es gibt kursive Überschriften, fette Versalzeilen, Texte aus Antiqua, Texte aus Grotesk: alles, was das Schriftsystem bietet. Der Titelkopf ist aus der DB Sans Black Kursiv gesetzt.</p>
<p>Die letzte Ausgabe im alten Look fällt dagegen besonders stark ab, denn dort ist die DB Type ersetzt durch Adobe Sans und Serif. Das geschieht, wenn die Originalfonts nicht richtig im PDF eingebettet sind. Dann werden sie bei der Belichtung ersetzt durch jene beiden Fonts, die Größe und Laufweite so gut nachahmen, dass es kaum auffällt. Außer Leuten, die genauer hinsehen, was dort offensichtlich nicht der Fall war.</p>
<p>Hier zunächst der neue Titel, darunter der alte, kaputte.<br />
<a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2011/04/mobil_neu.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2011/04/mobil_neu.jpg" alt="" title="mobil_neu" width="585" height="801" class="alignleft size-full wp-image-1087" /></a><br />
<a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2011/04/mobil_alt1.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2011/04/mobil_alt1.jpg" alt="" title="mobil_alt" width="585" height="780" class="alignleft size-full wp-image-1089" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bauhaus Archiv &amp; Spiekermann</title>
		<link>http://spiekermann.com/bauhaus-archiv-spiekermann/</link>
		<comments>http://spiekermann.com/bauhaus-archiv-spiekermann/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 17:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Belohnung für den deutschen Designpreis für mein Lebenswerk durfte ich eine Ausstellung einrichten im Bauhaus Archiv in Berlin. Am Ende war das fast eine Strafe, denn es artete doch in Arbeit aus. Mein Archiv hat den Namen nicht verdient, doch am Ende haben wir etwas zusammengestückelt, das zumindest zur Eröffnung 700 Besucher anzog – [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als Belohnung für den deutschen Designpreis für mein Lebenswerk durfte ich eine Ausstellung einrichten im Bauhaus Archiv in Berlin. Am Ende war das fast eine Strafe, denn es artete doch in Arbeit aus. Mein Archiv hat den Namen nicht verdient, doch am Ende haben wir etwas zusammengestückelt, das zumindest zur Eröffnung 700 Besucher anzog – soviel kommen sonst nicht in diese heiligen Hallen. Mein Glück war, dass Lars Krüger an der FH Düsseldorf seine Diplomarbeit über die Gestaltung der BVG von 1983 bis 1993 macht. Lars hat am meisten gesammelt und aufbereitet und den interessantesten Teil der Ausstellung beigetragen. Fotos gibt es demnächst hier zu sehen, einige von der Eröffnung aber auch schon auf <a href="http://www.typografie.info/2/content.php/190-Spiekermann-Ausstellung-in-Berlin">typografie.info</a><br />
In der FAZ stand diese Besprechung:<br />
<a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2011/03/faz_bauhaus_spiekermann.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2011/03/faz_bauhaus_spiekermann.jpg" alt="" title="faz_bauhaus_spiekermann" width="585" height="1258" class="alignleft size-full wp-image-1075" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jung von Matt fragt Wir sind Helden wg Bild</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 19:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anfrage Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind als Werbeagentur mit der aktuellen BILD-​Kampagne betraut, in der wir hochkarätigen Prominenten eine Bühne bieten, ihre offene, ehrliche und ungeschönte Meinung zur BILD mitzuteilen. Derzeit planen wir die nächste Produktionsphase für Frühjahr 2011. Die neu zu produzierenden TV– und Kinospots sowie Plakat-​ und Anzeigenmotive sollen die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Anfrage</strong><br />
Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
wir sind als Werbeagentur mit der aktuellen BILD-​Kampagne betraut, in der wir hochkarätigen Prominenten eine Bühne bieten, ihre offene, ehrliche und ungeschönte Meinung zur BILD mitzuteilen.</p>
<p>Derzeit planen wir die nächste Produktionsphase für Frühjahr 2011. Die neu zu produzierenden TV– und Kinospots sowie Plakat-​ und Anzeigenmotive sollen die bestehenden Motive von Veronica Ferres, Thomas Gottschalk, Philipp Lahm, Richard von Weizsäcker, Mario Barth u.v.m. ergänzen.<br />
Für diese Fortführung der Kampagne möchten wir sehr gern “Wir sind Helden” gewinnen.</p>
<p>Das schöne an der Kampagne ist, dass sie einem guten Zweck zu Gute kommt. BILD spendet in Namen jedes Prominenten 10.​000,- Euro an einen von Ihnen zu bestimmenden Zweck.</p>
<p>Lassen Sie uns gern telefonieren und die Details besprechen. Zur Detailinformation senden wir Ihnen bereits heute anbei einige weiterführende Informationen.<br />
Ich freue mich dazu von Ihnen zu hören.<br />
<br />
Herzliche Grüße aus Hamburg,<br />
Jung von Matt/Alster Werbeagentur GmbH<br />
<br />
<strong>Unsere Antwort</strong><br />
Liebe Werbeagentur Jung von Matt,<br />
bzgl. Eurer Anfrage, ob wir bei der aktuellen Bild -​Kampagne mitmachen wollen:<br />
Ich glaub, es hackt. </p>
<p>Die laufende Plakat-​Aktion der Bild-​Zeitung mit sogenannten Testimonials, also irgendwelchem kommentierendem Geseiere (Auch kritischem! Hört, hört!) von sogenannten Prominenten (auch Kritischen! Oho!) ist das Perfideste, was mir seit langer Zeit untergekommen ist. Will heißen: nach Euren Maßstäben sicher eine gelungene Aktion.</p>
<p>Selten hat eine Werbekampagne so geschickt mit der Dummheit auf allen Seiten gespielt. Da sind auf der einen Seite die Promis, die sich denken: Hmm, die Bildzeitung, mal ehrlich, das lesen schon wahnsinnig viele Leute, das wär schon schick… Aber irgendwie geht das eigentlich nicht, ne, weil ist ja irgendwie unter meinem Niveau/evil/zu sichtbar berechnend… Und dann kommt ihr, liebe Agentur, und baut diesen armen gespaltenen Prominenten eine Brücke, eine wackelige, glitschige, aber hey, was soll’s, auf der anderen Seite liegt, sagen wir mal, eine Tüte Gummibärchen. Ihr sagt jenen Promis: wisst ihr was, ihr kriegt einfach kein Geld! Wir spenden einfach ein bisschen Kohle in eurem Namen, dann passt das schon, weil, wer spendet, der kann kein Ego haben, verstehste? Und außerdem, pass auf, jetzt kommt’s: ihr könnt sagen, WAS IHR WOLLT!</p>
<p>Und dann denken sich diese Promis, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, irgendeine pseudo -​distanziertes Gewäsch aus, irgendwas “total Spitzfindiges”, oder Clever-​ Unverbindliches, oder Überhebliches, oder… Und glauben, so kämen sie aus der Nummer raus, ohne ihr Gesicht zu verlieren. Und haben trotzdem unheimlich viele saudumme Menschen erreicht! Hurra.</p>
<p>Auf der anderen Seite, das erklärt sich von selbst, der Rezipient, der saudumme, der sich denkt: Mensch, diese Bild -​Zeitung, die traut sich was.</p>
<p>Und, die dritte Seite: Ihr, liebe jungdynamische Menschen, die ihr, zumindest in einem sehr spezialisierten Teil eures Gehirns, genau wisst, was ihr tut. Außer vielleicht, wenn ihr auf die Idee kommt, “Wir sind Helden” für die Kampagne anzufragen, weil, mal ehrlich, das wäre doch total lustig, wenn ausgerechnet die…</p>
<p>Das Problem dabei: ich hab wahrscheinlich mit der Hälfte von euch studiert, und ich weiß, dass ihr im ersten Semester lernt, dass das Medium die Botschaft ist. Oder, noch mal anders gesagt, dass es kein “Gutes im Schlechten” gibt. Das heißt: ich weiß, dass ihr wisst, und ich weiß, dass ihr drauf scheißt.</p>
<p>Die BILD -​Zeitung ist kein augenzwinkernd zu betrachtendes Trash-​Kulturgut und kein harmloses “Guilty Pleasure” für wohlfrisierte Aufstreber, keine witzige soziale Referenz und kein Lifestyle-​Zitat. Und schon gar nicht ist die Bild -​Zeitung das, als was ihr sie verkaufen wollt: Hassgeliebtes, aber weitestgehend harmloses Inventar eines eigentlich viel schlaueren Deutschlands.</p>
<p>Die Bildzeitung ist ein gefährliches politisches Instrument — nicht nur ein stark vergrößerndes Fernrohr in den Abgrund, sondern ein bösartiges Wesen, das Deutschland nicht beschreibt, sondern macht. Mit einer Agenda.</p>
<p>In der Gefahr, dass ich mich wiederhole: ich glaub es hackt.<br />
<br />
Mit höflichen Grüßen,<br />
Judith Holofernes</p>
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		<title>TERN Trans European Road Network</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 22:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[type | schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleiner Film von Stefan Egger über die Schrift, die wir für die europäischen Fernstraßen entwickelt haben. Europäische Verkehrsschrift “Tern” from Stefan Egger on Vimeo.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleiner Film von Stefan Egger über die Schrift, die wir für die europäischen Fernstraßen entwickelt haben.<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/6945586?color=ffffff" width="595" height="438" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/6945586">Europäische Verkehrsschrift “Tern”</a> from <a href="http://vimeo.com/iiid">Stefan Egger</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Interview</title>
		<link>http://spiekermann.com/das-interview/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 16:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[news | neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=3&amp;broadcast=348687&amp;datum=20110211&amp;playtime=1297433353&amp;fileid=a99bf435&amp;sendung=348687&amp;beitrag=1386427&amp;/"><img class="zentriert" title="Deutschlandradio-Cockpit" src="http://www.fontblog.de/wp-content/uploads/2011/02/cockpit.jpg" alt="" width="491" height="115" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Mein Lieblingsbuchstabe ist das a.“</title>
		<link>http://spiekermann.com/%e2%80%9emein-lieblingsbuchstabe-ist-das-a-%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://spiekermann.com/%e2%80%9emein-lieblingsbuchstabe-ist-das-a-%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 12:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[writings | texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Interview im Deutschlandradio Kultur: Grafikdesigner Spiekermann über seine Passion für Schriften Erik Spiekermann im Gespräch mit Frank Meyer Erik Spiekermann bekommt den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland. Im Interview erklärt der Schriftgestalter, warum er zu manchen Schriften ein geradezu „libidinöses“ Verhältnis hat — und warum er andere als Umweltverschmutzung empfindet. Frank Meyer: Der Designer Erik [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Interview im <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1386427/">Deutschlandradio Kultur:</a><br />
<em>Grafikdesigner Spiekermann über seine Passion für Schriften</em><br />
<span id="more-1032"></span><b>Erik Spiekermann im Gespräch mit Frank Meyer</b><br />
<em>Erik Spiekermann bekommt den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland. Im Interview erklärt der Schriftgestalter, warum er zu manchen Schriften ein geradezu „libidinöses“ Verhältnis hat — und warum er andere als Umweltverschmutzung empfindet.</em><br />
Frank Meyer: Der Designer Erik Spiekermann, der kann von Buchstaben mit einer Hingabe schwärmen, wie andere Männer das nur bei Frauen, Autos oder Fußballspielen hinkriegen. Das sagen jedenfalls Leute, die diesen Schriftgestalter besser kennen. Heute hat Erik Spiekermann den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland bekommen, die bedeutendste offizielle Auszeichnung in Sachen Gestaltung. Außerdem ehrt ihn das New Yorker Museum of Modern Art. Das MoMA hat Schriftfamilien von Erik Spiekermann gekauft und in die Architektur– und Design-Collection aufgenommen. Jetzt ist Erik Spiekermann hier bei uns im Studio, seien Sie herzlich willkommen und herzlichen Glückwunsch zum Designpreis!</p>
<p>Erik Spiekermann: Schönen Dank, schönen Dank!</p>
<p>Meyer: Jetzt, wo ich von Ihrem Schwärmen gesprochen habe, würde ich Sie doch auch gerne mal schwärmen hören, von welcher Schrift können Sie denn am besten schwärmen?</p>
<p>Spiekermann: Ach, wollen Sie jetzt nicht über Frauen oder Autos oder Fußball …</p>
<p>Meyer: Nein, wir bleiben bei Schrift.</p>
<p>Spiekermann: Schade, schade, schade! Ich habe zu Buchstaben ein schon sehr emotionales, wenn nicht sogar libidinöses Verhältnis, weil ich sie einfach gerne mag, weil ich den Vorzug habe gegenüber anderen Leuten, dass ich nicht nur lese, sondern noch einen weiter einsteige, also wie das auch vielleicht ein Musiker — der hört ja mehr als Musik, der hört eben Töne, und ich sehe Buchstaben und ich bin mit ihnen sehr eng befreundet.</p>
<p>Meyer: Mögen Sie einzelne lieber als andere?</p>
<p>Spiekermann: Gewiss, mein Lieblingsbuchstabe ist natürlich das kleine a, weil es die schönste Figur ist, weil es sehr menschlich aussieht, nach vorne schreitend nach links blickt. Ich sehe da unheimlich viel Leben drin, und man lernt ja auch als Gestalter dann diese kleinen Unterschiede zu schätzen. Die sind ja nicht groß, weil ein A muss immer aussehen wie ein A, sonst würde man es ja nicht lesen können, und diese kleinen Unterschiede sind ja, was auch der Fachmann sehen kann — für einen Laien ist das eine wie das andere, noch mal, wie in der Musik. Oder Sie können wahrscheinlich mit dem Bäcker auch stundenlang über irgendwelche Würzen oder über irgendwelche Mehlsorten, und mit mir können Sie stundenlang über Buchstaben reden.</p>
<p>Meyer: Reden und schwärmen, und auf der anderen Seite, Sie können sich, glaube ich, auch ziemlich gut ärgern, zumindest habe ich so einiges gelesen in die Richtung: “Früher wollte ich Typografieminister werden und manches verbieten”, haben Sie auch mal gesagt. Über welche Design– oder Schriftsünden haben Sie sich zuletzt ordentlich geärgert?</p>
<p>Spiekermann: Ach, eigentlich ständig. Vor allen Dingen ärgere ich mich darüber, dass Leute so unbesehen Standards übernehmen, die Standards sind, nicht weil sie gut sind, sondern weil sie Standard sind, will heißen, zum Beispiel Arial, so die verbreitetste Schrift, ist deswegen ein Standard, weil sie ein Standard ist. Weil Microsoft diese Schrift zur Verfügung stellt. Die ist schrecklich, sie ist schlecht lesbar, aber sie ist ein Standard. Das ist also ungefähr, als wenn wir überall schlechte Luft atmen würden, nur weil die Luft überall schlecht ist. Darüber beschweren wir uns, und ich beschwere mich über Arial, weil sie für mich eine Umweltverschmutzung ist.</p>
<p>Meyer: Als Laie denkt man ja, okay, es gibt Hunderte Schriften, allein wenn ich in mein Computerprogramm schaue, sehe ich da eine endlose Reihe, die ich alle überhaupt nicht kenne. Besteht überhaupt noch die Notwendigkeit, heute noch neue Schriften zu entwickeln, was Sie ja tun?</p>
<p>Spiekermann: Eine Notwendigkeit nicht, aber wir reden ja vielleicht vom kulturellen Überbau. Es gibt ja eigentlich alles, was man braucht, aber es gibt ja auch — ich habe auch alle Musik, die ich brauche, ich habe auch alle Bücher, die ich brauche, trotzdem kaufe ich jede Woche mindestens zwei Bücher und kaufe jede Woche noch Musik dazu, weil offensichtlich, wie wir mal gelernt haben, Variatio delectat, kann man ja im Deutschlandradio sagen, also wir brauchen immer mehr und immer anders, und es gibt Moden, es gibt Trends, es gibt auch Techniken. Ich sehe keine Ende ab.</p>
<p>Es gibt übrigens 150.000 Schriften, von denen wahrscheinlich 149.500 nicht brauchbar sind, für mich nicht brauchbar sind, aber jeder Designer, jeder, der eine Schokoladenpackung gestaltet oder einen Roman oder was immer, möchte sich damit auch ausdrücken. Früher war das vorgegeben, die Schrift gab es fertig in der Druckerei, und heute kann man sie auch selber machen oder manipulieren oder ändern, wie eben auch jeder zu Hause auf der Klampfe oder auf dem Kamm oder wie immer Musik machen kann. Und wer will das verbieten?</p>
<p>Meyer: Sie haben eine Schriftfamilie entwickelt, die wir alle wahrscheinlich kennen, obwohl wir keine Ahnung haben, dass das eine Spiekermann-Schrift ist, das ist die Schriftfamilie der Deutschen Bahn. Als Sie die entwickelt haben, was haben Sie gedacht, was muss so eine Schrift für so ein großes Transportunternehmen, was muss die leisten?</p>
<p>Spiekermann: Also zwei grundsätzliche Geschichten: Einmal natürlich optimal unter den Bedingungen lesbar sein — was bei der Bahn allerdings heißt, die ja mehr als Züge transportiert, das ist inzwischen das weltweit zweitgrößte Logistikunternehmen, also die schieben auch Waren von China nach Kuwait und hin und zurück. Also lesbar unter allen Umständen will heißen, man muss da einen Geschäftsbericht lesen können, lange Texte, ausführliche Texte, die mehr an ein Buch erinnern, man muss einen Fahrplan lesen können unter erschwerten Bedingungen, will heißen auf einem zugigen Bahnsteig.</p>
<p>Es muss aber auch gleichzeitig bei jedem Buchstaben, bei jeder Zeile das Unternehmen repräsentieren, also das, was man heute Branding nennt, also die Marke darstellen. Man muss also wissen, ohne Logo, ohne irgendeinen Zusatz, ach, das kommt von der Bahn. Das soll der Bahn dienen, das soll, wie die Werber sagen, auf die Marke einzahlen. Zwischen diesen beiden Aspekten also eine Schrift machen, die nicht stört, die nicht sagt, ich bin die Bahn und das man nicht mehr lesen kann. Das ist ein ganz schmaler Grat, und ich glaube, die Gestaltungsfreiheit dabei sind zwischen zehn und fünf Prozent, der Rest ist sozusagen normal.</p>
<p>Meyer: Das klingt aber fast mehr, als eine Schrift leisten kann, all diese Aufgaben in sich aufnehmen.</p>
<p>Spiekermann: Ja, nun ist das ja auch zum Beispiel eine große Familie. Da gibt es eine mit Serifen, mit den kleinen Füßchen dran, eine ohne und eine schmale und eine breite und ein für groß und eine für klein. Aber das ist wieder so, ich muss immer auf Vergleiche aus Musik oder aufs Essen zurückgehen, es ist sozusagen ein Reis, den Sie kochen, aber Sie wissen selber, man kann mit dem gleichen Reiskorn mit ein paar Gewürzen eine ziemlich große Familie an Nahrung bereitstellen. Das mache ich mit Schrift auch.</p>
<p>Meyer: Sie haben auch mal für ein anderes Großunternehmen gearbeitet, überhaupt für sehr viele Großunternehmen, aber wenn wir mal zurückschauen, für die Deutsche Post. Mitte der 80er-Jahre haben Sie für die Post eine Schrift entwickelt, die dort abgelehnt wurde. Ihr kerniger Kommentar dazu war damals: “Am liebsten wäre ich mit einem Kanister Benzin nach Bonn gefahren und hätte den Laden in die Luft gesprengt.”</p>
<p>Spiekermann: Nun, das ist jetzt 25 Jahre her, das war vielleicht jugendlicher Übermut. Natürlich würde ich nie im Leben einen Laden in die Luft sprengen, das könnte ich gar nicht. Ich wüsste physisch, wie es geht, aber das war rhetorisch sicherlich etwas überzeichnet. Aber es war so, ich bin wirklich an der, wie soll man sagen, an der Trägheit — damals war es ja noch ein Bundesbeamtenunternehmen — wirklich fast zugrunde gegangen, hatte den großen Vorteil, dass nämliche Schrift, die Sie gerade erwähnen, die den Herren zu fortschrittlich war, dann später von mir, sechs, sieben Jahre später veröffentlicht wurde, und das ist die, die heute ins MoMA kommt. Ich war offensichtlich der Zeit etwas zu weit voraus, für die damalige Bundespost, was ja heißt, ich war also genau richtig offensichtlich. Und das war dann später für mich und ist heute noch ein Bestseller. Ich kann denen eigentlich nur dankbar sein im Nachhinein.</p>
<p>Meyer: Hat sich denn da etwas getan bei den großen Unternehmen, auch bei den großen Institutionen und Behörden, dass die aufmerksamer sind für die Bedeutung von Schrift?</p>
<p>Spiekermann: Na ja, nun alle haben gelernt, was wir ja schon immer wissen, ohne Schrift gäbe es ja keine Kultur. Ich meine, wir beide sprechen jetzt zwar, aber Sie haben auch sich was aufgeschrieben, vorbereitet, ich nicht, weil ich in meinem Fall natürlich die eigene Biografie im Kopf habe — aber ohne Schrift, ich meine, wir würden ja keinen Schritt aus dem Hause tun können, das ist ja wohl völlig klar, obwohl es nicht besprochen wird.</p>
<p>Und deswegen weiß jedes Unternehmen, dass Schrift sichtbare Sprache ist und jedes Unternehmen will sich ja etwas anders darstellen als das nächste Unternehmen. Das geht eben runter bis ins Kleine, bis in den kleinsten Buchstaben, deswegen haben derweil fast alle großen fortschrittlichen Unternehmen eine eigene Schrift, unter anderem auch aus Lizenzgründen, damit sie nicht jeder kopieren kann, aber einfach vor allen Dingen, um der eigenen Stimme einen eigenen Eindruck zu geben.</p>
<p>Meyer: Gibt es denn hier in Deutschland, gibt es so was wie eine eigene deutsche Kultur der Schriftgestaltung, die weltweit erkannt wird?</p>
<p>Spiekermann: Ja, weltweit sind wir natürlich nach wie vor unter diesem Vorurteil — die Deutschen sind ja, wenn man etwas weiter weggeht, haben Lederhosen und trinken Bier, also wir sind eigentlich eher Bayern, so wie wir die Amis auch eher als Texaner abstempeln, die haben eben breite Hüte auf und sitzen auf dem Pferd. Wir sind eben wie gesagt Bayern, haben Lederhose und schreiben mit diesen komischen schwarzen Buchstaben, die, wie vielleicht manche von uns wissen, selbst von Hitler 1941 verboten worden ist. Die Fraktur wurde ja dann plötzlich als jüdische Schwabacher Letter diffamiert und dann war nicht mehr die Reichsschrift, sondern die römische Antiqua, die lateinische Normalschrift.</p>
<p>Aber das hängt uns schon etwas nach. Wir waren ein zweibuchstabiges Land, wir hatten eine Fraktur und wir hatten Lateinisch. Wir konnten beides nebeneinander lesen, und die Wissenschaftssprache hat sich des Lateinischen bedient, war deswegen eben die Antiqua, und die deutsche war immer Fraktur, ohne irgendeine Volkstümelei. Und das hängt uns schon noch ein wenig nach, durchaus im Guten, dass wir zum Beispiel in Deutschland durchaus mit kontrastreicheren Schriften umgehen können als sagen wir mal die Amerikaner oder die Franzosen, wo es etwas weicher zugeht.</p>
<p>Wenn man etwas weiter nach Südosten geht, zum Beispiel die Tschechen haben das noch mehr komischerweise, die haben also noch kontrastreichere Schriften. Man kann durchaus heute, wo alle mit den gleichen Werkzeugen arbeiten, wo auch alles international und weltweit verfügbar ist, immer noch feststellen, wo so was herkommt, auch wenn die Ausbildung — die meisten deutschen Schriftentwerfer haben in Holland oder in England gelernt oder auch in Amerika -, ich kann meistens an einer Schrift sehen, wo sie herkommt, immer noch.</p>
<p>Meyer: Deutschlandradio Kultur, wir sind im Gespräch mit dem Designer Erik Spiekermann, der heute mit dem Designpreis der Bundesrepublik Deutschland geehrt wurde. Und wo wir gerade bei nationalen Eigenheiten waren, Sie haben auch mal gesagt: Von deutschem Design erwartet die Welt Vorsprung durch Technik — das ist ja dieser Audi-Slogan -, also Präzision, Transparenz und Übersichtlichkeit. Das heißt, die Welt hat da schon noch einen Blick so auf die klassischen Industriequalitäten Deutschlands, die immer noch erwartet werden von uns?</p>
<p>Spiekermann: Na ja, es stimmt ja auch noch historisch. Ich meine, wir wissen ja, dass zum Beispiel die amerikanische Wirtschaft noch zu neun Prozent Industrie herstellt, die Briten zu sieben Prozent, wir noch zu 27 oder 29 Prozent. Ich hab die letzten Zahlen nicht… Also wir stellen ja schon noch was her. Sonst sind nur noch die Chinesen und inzwischen die Vietnamesen, also wir haben einen industriellen Hintergrund und wir sind eben im Zweifel etwas gründlich. Wir sind ja von Weitem gesehen alle dann wieder Schwaben oder Bayern oder Preußen, und die Ordnung und die Gründlichkeit, dass wir auch zum Teil Sachen besser machen, als sie vielleicht nötig sind, das ist ja vielleicht gar nicht so schlecht.</p>
<p>Und es hat keinen Zweck, gegen das Vorurteil anzukämpfen. Wir sind so, und wenn ich plötzlich anfangen würde, wie ein Italiener zu malen, dann würde man mir eh nicht glauben. Ich muss eckig und gründlich und etwas deutsch bleiben, sonst bin ich nicht glaubwürdig. Also wenn wir Deutsche unsere Hausaufgaben machen, wie es von uns erwartet wird, dabei aber vielleicht noch ein wenig Abstand von uns selber haben, also ein wenig Distanz oder ein wenig Humor, ein bisschen locker sind, dann haben wir eigentlich eine (…) Mischung.</p>
<p>Meyer: Sie werden ja jetzt für Ihr Lebenswerk geehrt, Herr Spiekermann, gibt es eigentlich bei all dem, was Sie getan haben, bei den Schriften vielleicht vor allem, gibt es so einen gemeinsamen Zug, einen Spiekermann-Touch?</p>
<p>Spiekermann: Ja, ich sehe das selber eigentlich nicht, aber es wird mir immer wieder von außen nachgesagt. Es muss wohl so sein. Ich habe eben meine Augen und meinen Ellbogen und es ist ja auch noch ein bisschen Handarbeit dabei. Es ist eine Kombination aus meinem Wissen, wie habe ich angefangen, was hat mich beeinflusst, wie habe ich das gelernt, und dann auch das Handwerk. Trotz elektronischer Werkzeuge habe ich eben noch diesen Radius meiner Hand und ich mache gewisse Sachen, wie ich sie immer gerne mache. Und es gibt schon einige Buchstaben, die kann ich nicht anders machen, und daran erkennen andere Leute meine Schriften. Aber das ist nicht absichtlich. (…) Man erkennt eben Wagner auch nach dem dritten Takt schon.</p>
<p>Meyer: Die bedeutendste offizielle Auszeichnung für einen Gestalter ging heute an Erik Spiekermann, der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland. Herr Spiekermann, vielen Dank für das Gespräch!</p>
<p>Spiekermann: Aber gerne!</p>
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		<title>Wissen ist Macht</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 17:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[news | neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt derzeit an vielen deutschen Hochschulen eine Flut von Veranstaltungsreihen. Das klingt nach guter Zusammenarbeit zwischen Studenten und Professoren und lässt hoffen für die Zukunft. Hier nur die beiden Einladungen, die mich heute morgen erreichten. Da ich zur Zeit in San Francisco bin, ist mein Morgen schon der frühe Abend in Europa und es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt derzeit an vielen deutschen Hochschulen eine Flut von Veranstaltungsreihen. Das klingt nach guter Zusammenarbeit zwischen Studenten und Professoren und lässt hoffen für die Zukunft. </p>
<p>Hier nur die beiden Einladungen, die mich heute morgen erreichten. Da ich zur Zeit in San Francisco bin, ist mein Morgen schon der frühe Abend in Europa und es mag für ein paar Termin schon etwas knapp sein.</p>
<p>Man sieht an der Gestaltung der Einladungen, dass sie einmal von Kommunikationsdesignern und einmal von Industriedesignern gemacht wurden. Das wird aber keine Auswirkungen auf die Qualität der Vorträge haben, denn alle Referenten sind erstklassig.</p>
<p><a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2011/01/VSL-Karte-Template-110107-Langformat_RZ3.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2011/01/VSL-Karte-Template-110107-Langformat_RZ3.jpg" alt="" title="VSL-Karte-Template-110107-Langformat_RZ" width="585" height="493" class="alignleft size-full wp-image-1022" /></a></p>
<p><a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2011/01/Muenchen3.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2011/01/Muenchen3.jpg" alt="" title="Muenchen" width="585" height="1334" class="alignleft size-full wp-image-1025" /></a></p>
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		<title>Auf die Elf!</title>
		<link>http://spiekermann.com/auf-die-elf/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 01:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Ausschnitt aus Spinal Tap lässt sich nicht übersetzen, dürfte aber für sich sprechen. Ich hoffe, dass auch dieses Jahr bis zum Anschlag geht, und etwas darüber hinaus. spinaltap_11_web]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Ausschnitt aus Spinal Tap lässt sich nicht übersetzen, dürfte aber für sich sprechen. Ich hoffe, dass auch dieses Jahr bis zum Anschlag geht, und etwas darüber hinaus.<br />
<a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2011/01/spinaltap_11_web-poster2.jpg"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2011/01/spinaltap_11_web-poster2.jpg" alt="" title="spinaltap_11_web-poster" width="585" height="350" class="alignleft size-full wp-image-1187" /></a><br />
<a href='http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2011/01/spinaltap_11_web.mov'>spinaltap_11_web</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Typomanie</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 21:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Film zur Typo Berlin 2010. Habe ich gerade wiedergefunden: arte-Kulturmagazin „Metropolis“.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Film zur Typo Berlin 2010. Habe ich gerade wiedergefunden:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/11925244" width="400" height="225" frameborder="12"></iframe><br />
<a href="http://vimeo.com/11925244">arte-Kulturmagazin „Metropolis“.</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Revolutionäre Technologie!</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 13:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[news | neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[BOOK.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2010/12/Kennen-Sie-BOOK.2.mp4'>BOOK.</a></p>
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		<title>Sound Flavor</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[SoundFlavors to the rescue! from Edenspiekermann on Vimeo.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/18011556" width="400" height="225" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/18011556">SoundFlavors to the rescue!</a> from <a href="http://vimeo.com/edenspiekermann">Edenspiekermann</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Viel Theater</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 17:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was macht ein Theater? Es spiegelt die Realität, auf seine Weise. Also haben wir den Namen genommen, ihn gespiegelt und das Spiegelbild des Wortes hinter das lesbare Wort gelegt. Daraus eine Schrift gemacht, die zweifarbig gesetzt den Namen des Theaters: Stadsschouwburg Utrecht immer wieder anders darstellt. Das Filmchen ist die Kurzvorstellung einer der besten Arbeiten, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht ein Theater? Es spiegelt die Realität, auf seine Weise. Also haben wir den Namen genommen, ihn gespiegelt und das Spiegelbild des Wortes hinter das lesbare Wort gelegt. Daraus eine Schrift gemacht, die zweifarbig gesetzt den Namen des Theaters: Stadsschouwburg Utrecht immer wieder anders darstellt.  Das Filmchen ist die Kurzvorstellung einer der besten Arbeiten, die in den letzten Jahren in Edenspiekermanns Amsterdamer Büro entstanden ist. Nicht, dass ich da objektiv wäre…<a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2010/12/Stadsschouwburg_web1.jpg"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2010/12/Stadsschouwburg_web1.jpg" alt="" title="Stadsschouwburg_web" width="590" height="242" class="size-full wp-image-1165" /></a></p>
<p><a href='http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2010/12/stadsschouwburg_web.mov'>stadsschouwburg_web</a></p>
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		<title>Warum wir uns in Gebäuden verlaufen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TU6tSkdbPh4?fs=1&amp;hl=en_US"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/TU6tSkdbPh4?fs=1&amp;hl=en_US" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="590" height="355"></embed></object></p>
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		<title>Noch ein Film</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 10:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Welle hat für ihre Sendereihe euromaxx hat einen kleinen Film gemacht. Anlass war die Verleihung des Deutschen Designpreises vom Rat für Formgebung für mein „Lebenswerk“. Leider geht es im Video nur über meine Nebentätigkeit als Schriftentwerfer. Immerhin werde ich die Gelegenheit haben, in einer Ausstellung im Bauhaus Archiv in Berlin darzustellen, was wirklich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Welle hat für ihre Sendereihe <a href="http://mediacenter.dw-world.de/german/video/#!/16569/Der_deutsche_Grafiker_Erik_Spiekermann_euromaxx">euromaxx </a>hat einen kleinen Film gemacht.  Anlass war die Verleihung des Deutschen Designpreises vom Rat für Formgebung für mein „Lebenswerk“. Leider geht es im Video nur über meine Nebentätigkeit als Schriftentwerfer. Immerhin werde ich die Gelegenheit haben, in einer Ausstellung im Bauhaus Archiv in Berlin darzustellen, was wirklich wichtig war und worin ich mein Lebenswerk sehe, das im Übrigen noch lange nicht beendet ist. Die Ausstellung wird am 15. März 2011 eröffnet.<br />
<a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2010/12/DW_interview.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2010/12/DW_interview.jpg" alt="" title="DW_interview" width="590" height="331" class="alignnone size-full wp-image-970" /></a></p>
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		<title>Lifestyle-Lesen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 14:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[news | neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der schwedische Verlag Bonnier zeigt, wie er sich die Zukunft des Zeitungslesens auf einem Tablet vorstellt: gefunden auf kress.de]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der schwedische Verlag Bonnier zeigt, wie er sich die Zukunft des Zeitungslesens auf einem Tablet vorstellt:<br />
<script language="JavaScript" src="http://admin.brightcove.com/js/BrightcoveExperiences.js" type="text/javascript"></script><object id="myExperience686036324001" class="BrightcoveExperience"><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="width" value="500" /><param name="height" value="400" /><param name="playerID" value="42408870001" /><param name="publisherID" value="41808234001"/><param name="isVid" value="true" /><param name="@videoPlayer" value="686036324001" /><param name="wmode" value="transparent"/></object><br/>gefunden auf <a href="http://kress.de/spotschau/spot/6431-lifestyle-lesen-mit-bonnier.html" >kress.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kosmischer Film</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 12:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[type | schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Erik van Blokland’s Filmchen für seine FF Kosmik ist 20 Jahre alt. Michael Müller-Hillebrand hat sich die Mühe gemacht die originale Floppy in einem alten Mac zu öffnen und den Film ins aktuelle MP4 Format zu konvertieren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Erik van Blokland’s Filmchen für seine <a href="http://www.fontshop.com/fonts/downloads/fontfont/ff_kosmik_ot/">FF Kosmik</a> ist 20 Jahre alt. Michael Müller-Hillebrand hat sich die Mühe gemacht die originale Floppy in einem alten Mac zu öffnen und den Film ins aktuelle MP4 Format zu konvertieren.<br />
<object width="590" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/T4Ni8AI6D58&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/T4Ni8AI6D58&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="590" height="360"></embed></object></p>
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		<title>Design Oscar</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 10:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie das Manager Magazin heute berichtet, geht der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011, der am 11. Februar 2011 vom Rat für Formgebung in Frankfurt am Main überreicht wird, an mich, ähem. Im FontBlog schreibt Jürgen Siebert dazu: deutscher designpreis]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Manager Magazin heute berichtet, geht der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011, der am 11. Februar 2011 vom Rat für Formgebung in Frankfurt am Main überreicht wird, an mich, ähem. Im FontBlog schreibt Jürgen Siebert dazu:<br />
<a href="http://www.fontblog.de/deutscher-designpreis-2011-fuer-erik-spiekermann">deutscher designpreis</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Design Chat</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 10:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[So heisst eine Reihe von online Interviews aus den Staaten. Nicht die beste Ton– und Bildqualität, aber wer mich 60 Minuten aushalten kann, der klicke: designchat]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>So heisst eine Reihe von online Interviews aus den Staaten. Nicht die beste Ton– und Bildqualität, aber wer mich 60 Minuten aushalten kann, der klicke:</p>
<p><a href="http://designchat.info/dc_63-erik-spiekermann/">designchat</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Typografischer Twitter Feed</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><object width="565" height="318"><param name="movie" value="http://www.twittfont.de/embed/twittfont_Typestar.swf"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><param name="flashvars" value="searchString=espiekermann&#038;bgColor=#808080&#038;linkColor=#ffffff&#038;hoverColor=#a6ecff&#038;tweetColor=#063647"/><param name="wmode" value="transparent"/><embed src="http://www.twittfont.de/embed/twittfont_Typestar.swf" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" width="565" height="318" flashvars="searchString=espiekermann&#038;bgColor=#808080&#038;linkColor=#ffffff&#038;hoverColor=#a6ecff&#038;tweetColor=#063647"/></object></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die neue Web Trend Map</title>
		<link>http://spiekermann.com/die-neue-web-trend-map/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 22:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oliver Reichenstein war gerade als Sprecher auf der TypoBerlin als seine (bzw. Information Architects) neueste Darstellung der einflussreichsten Twitterer, Cosmic 140, den Status Final Beta erreichte, also reif zum Druck war. Die große und wunderbar gedruckte Karte kann man als PDF kostenlos laden und als Poster kaufen. Und oben links kann man sogar meinen Namen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Oliver Reichenstein war gerade als Sprecher auf der TypoBerlin als seine (bzw. Information Architects) neueste Darstellung der einflussreichsten Twitterer, <a href="http://informationarchitects.jp/c140/">Cosmic 140, </a>den Status Final Beta erreichte, also reif zum Druck war. Die große und wunderbar gedruckte Karte kann man als PDF kostenlos laden und als Poster kaufen. Und oben links kann man sogar meinen Namen lesen. Die Nennungen sind sortiert nach #name #handle #category #influence #activity.<br />
<a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2010/05/iA140.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-1017" title="iA140" src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2010/05/iA140.gif" alt="" width="585" height="337" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Typo-Interview</title>
		<link>http://spiekermann.com/typo-interview/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 21:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Typografie muss man nicht nur Videos drehen oder Bilder zeigen. Hier ein Interview, das ich während der TypoBerlin auf Deutschlandradio Kultur gegeben habe. radiointerview_typo10]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Über Typografie muss man nicht nur Videos drehen oder Bilder zeigen. Hier ein Interview, das ich während der TypoBerlin auf Deutschlandradio Kultur gegeben habe.<br />
<a href='http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2010/05/radiointerview_typo10.mov'>radiointerview_typo10</a></p>
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		<title>Typografie im Lokalfernsehen</title>
		<link>http://spiekermann.com/typografie-im-lokalfernsehen/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 11:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn schon einmal unser Thema ins lokale Fernsehen kommt, dann muss man damit leben, dass es sehr oberflächlich und nur halbverstanden präsentiert wird. Aber immerhin. Schwer zu ertragen sind allerdings solche Etiketten wie „Schriftenpapst“, zumal ausgerechnet der Papst kein Vorbild sein kann für irgendwas. BerlinerAbendschau]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn schon einmal unser Thema ins lokale Fernsehen kommt, dann muss man damit leben, dass es sehr oberflächlich und nur halbverstanden präsentiert wird. Aber immerhin. Schwer zu ertragen sind allerdings solche Etiketten wie „Schriftenpapst“, zumal ausgerechnet der Papst kein Vorbild sein kann für irgendwas.<br />
<a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2010/05/abendschau_screen1.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2010/05/abendschau_screen1.jpg" alt="" title="abendschau_screen" width="585" height="337" class="alignnone size-full wp-image-903" /></a></p>
<p><a href='http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2010/05/BerlinerAbendschau5842.mov'>BerlinerAbendschau</a></p>
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		<title>TypoBerlin</title>
		<link>http://spiekermann.com/typoberlin/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 10:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein interview auf der TypoBerlin:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interview auf der TypoBerlin:<br />
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/i9GNQ3ZNqe4&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/i9GNQ3ZNqe4&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ab heute mit Echtschrift</title>
		<link>http://spiekermann.com/ab-heute-mit-echtschrift/</link>
		<comments>http://spiekermann.com/ab-heute-mit-echtschrift/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 20:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[type | schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Es funktioniert schon seit einiger Zeit und seit heute auch im Spiekerblog: eigene Schriften anstatt Systemfonts. Die Texte sind aus der Espi Slab Regular, die Headlines aus der Espi Sans Bold, die Twitter Feeds aus Espi Sans Regular und Bold. Espi ist Edenspiekermanns Hausversion der FF Unit und FF Unit Slab. Alles über Typekit realisiert. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es funktioniert schon seit einiger Zeit und seit heute auch im Spiekerblog: eigene Schriften anstatt Systemfonts.</p>
<p>Die Texte sind aus der Espi Slab Regular, die Headlines aus der Espi Sans Bold, die Twitter Feeds aus Espi Sans Regular und Bold. Espi ist Edenspiekermanns Hausversion der FF Unit und <a href="http://www.fontshop.com/fonts/downloads/fontfont/ff_unit_slab_pro_collection">FF Unit Slab</a>. Alles über <a href="http://typekit.com">Typekit</a> realisiert.</p>
<p>Marcus Scheller hat es gemacht.</p>
<p>Echte Schrift kann man jetzt auch auf der <a href="http://edenspiekermann.com/de">Edenspiekermann</a> Website sehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FontFonts im Fernsehen – mehr oder weniger</title>
		<link>http://spiekermann.com/fontfonts-im-fernsehen-%e2%80%93-mehr-oder-weniger/</link>
		<comments>http://spiekermann.com/fontfonts-im-fernsehen-%e2%80%93-mehr-oder-weniger/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 07:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Interview online über Webfonts habe ich gerade diesen Ausschnitt gesehen und kopiert: typekit_on_fontfont Hier das ganze Interview: http://5by5.tv/bigwebshow]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Interview online über Webfonts habe ich gerade diesen Ausschnitt gesehen und kopiert:<br />
<a href='http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2010/04/typekit_on_fontfont.mov'>typekit_on_fontfont</a><br />
Hier das ganze Interview:</p>
<p>http://5by5.tv/bigwebshow</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Satz und Druck in der Offizin Haag Drugulin</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JbHsZ3RrXB8&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/JbHsZ3RrXB8&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Taller Ditoria, Mexico</title>
		<link>http://spiekermann.com/taller-ditoria-mexico/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 20:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Roberto Bolado hat mir dieses tolle Video über eine Buchdruckerei in seiner Heimat geschickt: Ditoria from typometro on Vimeo.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Roberto Bolado hat mir dieses tolle Video über eine Buchdruckerei in seiner Heimat geschickt:<br />
<object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9928781&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9928781&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/9928781">Ditoria</a> from <a href="http://vimeo.com/user3316163">typometro</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Twitterfeed</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><object width="585" height="329"><param name="movie" value="http://showroom.moccu.com/fon664_embed/twittfont_Softmachine.swf"><PARAM name="allowScriptAccess" value="always"></param><param name="flashvars" value="searchString=espiekermann"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://showroom.moccu.com/fon664_embed/twittfont_Softmachine.swf" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" flashvars="searchString=espiekermann" width="585" height="329"></embed></object></p>
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		<title>Eine Schrift für Glasgow ’99</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[type | schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ein Kollege das Logo haben wollte, das wir bei MetaDesign London 1997 entworfen hatten, fand ich den kleinen Film, den wir für die Präsentation 1997 gemacht hatten. Nicht Flash, sondern Director – schon ein historisches Dokument. Glasgow Typeface from erik spiekermann on Vimeo.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als ein Kollege das Logo haben wollte, das wir bei MetaDesign London 1997 entworfen hatten, fand ich den kleinen Film, den wir für die Präsentation 1997 gemacht hatten. Nicht Flash, sondern Director – schon ein historisches Dokument.<br />
<object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9249353&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9249353&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/9249353">Glasgow Typeface</a> from <a href="http://vimeo.com/user1712674">erik spiekermann</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Ein Interview, nur auf englisch, 2. Teil</title>
		<link>http://spiekermann.com/ein-interview-nur-auf-englisch-2-teil/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 11:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses ist der zweite Teil des Interviews mit Adrian Shaughnessy. Den ersten Teil gibt es hier. What sort of designer had you become at this point? Well, I’m not a very good designer; I’m an OK designer. I’m OK when it comes to complex things like grids. I like maths. I like geometry. I like [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses ist der zweite Teil des Interviews mit Adrian Shaughnessy. Den ersten Teil gibt es <a href="http://spiekermann.com/en/an-interview-with-erik-spiekermann-by-adrian-shaughnessy-part-1/">hier.</a></p>
<p><strong>What sort of designer had you become at this point?</strong><br />
Well, I’m not a very good designer; I’m an OK designer. I’m OK when it comes to complex things like grids. I like maths. I like geometry. I like multiples. How things are arranged on the page. I like that because it’s all about discipline. I learnt about type through doing hot-metal typesetting. So I know that what is between the black marks is as important as the black marks themselves. With metal typesetting you have to touch it, it’s not just the return key. So that’s my discipline. I’m an art historian by trade; I’m slightly intellectual, maybe too intellectual. When it comes to visualizing things I’m too intellectual, it becomes too obvious. Neville Brody’s the exact opposite of me. We’ve worked together successfully. Neville’s a digital painter. He just throws it on the page and it looks great, but he can’t repeat it. I’m the other way round. I provide the skeleton, I make sure things don’t fall down. And he makes it look good, and I’m very happy with that.<br />
<span id="more-843"></span></p>
<p><strong>When I set up my studio somebody said to me, ‘always employ people better then you’. It was the best advice anyone gave me. But I resisted it for a long time. It was hard to accept.</strong><br />
As a mediocre designer, I realized that I could look much better if I had good people. And because I’m good at certain things (I’m pretty good at type, especially the mechanical part of type, and I have a good knowledge of the historical), I can afford to hire good people. Some people are afraid of hiring better people but I’ve never been like that because actually it makes me look good. So the system was always that I’d hire really, really good people and let them do their shit.</p>
<p>That’s the good thing about a large studio. If you had two or three people it is difficult because then you have the egos. When you have 20 or 30 people that evens things out. Also, the one thing I like about having more than 100 people, or more than 70 people, is you suddenly have this little grey area where you can hire two or three people who haven’t really got a job description because it doesn’t really matter. I hired this American programmer who I never told my partners about. He was doing database programming and C++ in the late 1990s before that really became a necessity, before we had PHP. I hired him because we could afford to.</p>
<p>I had another guy who was a conceptual person. He had no training whatsoever but he was just bright in a slightly weird way. You couldn’t put him in a group of people. But you could feed him shit and he’d come out with this amazing stuff. Never to a schedule, never within a group, but I loved the luxury of having these guys who just prance about with bells on their caps. In a small studio you can’t afford that.</p>
<p><strong>Designers want to be credited for their best work. What is your view on credits?</strong><br />
I always give everyone a credit and make sure that everybody is in the bylines. I know how important it is to be able to say ‘I worked on this’. I don’t mind listing ten names in a credit. If the client lets me, I’d put Edenspiekermann, and then list the five or six people who worked on the team. Those people can put this work in their portfolios without lying, or pretending. I’ve seen portfolios that people have presented to me containing work done by me. They weren’t even there. Forgery has become so easy, so if you give somebody a credit, it’s out in the open. Of course, a lot of clients won’t let you. We have quite a few clients who will not allow any credits whatsoever, which I find very, very difficult. Also credits are not only there for your CV, it’s like applause. Designers need applause, they need to be praised and I like praising people.</p>
<p><strong>What do you look for when hiring a designer?</strong><br />
They have to know something really, really well. Something they’re really good at. If somebody’s good at C++, or someone’s really good at drawing, it doesn’t matter what it is, they just have to have one speciality. Also, they have to have general knowledge. I hate people who don’t read. I hate people who don’t cook, or don’t know anything about music.</p>
<p>I couldn’t work with anyone who only goes to McDonalds. I want people who know movies, who know music, who read books. As you know, not all graphic designers are ‘multidimensional’. They don’t read, they don’t do anything else, and I couldn’t work with those people. I need team people who have general knowledge because that’s what we do, and I want those freaks who can do one thing<br />
that nobody else can do.</p>
<p><strong>You touched on the importance of physical space with your diagram. What about internal details — does the furniture, the monitors, the shelving have an impact on creativity and efficiency?</strong><br />
Oh yeah. There are three or four major issues. The first is how you feel while you are working. I spend a lot of money on chairs. We couldn’t save anything there because we spend 10–12 hours a day at work, and it’s our health. At my age, I know what a bad chair can be like. Best chairs, best lighting, best desk, best equipment. I won’t buy crap and I won’t buy illegal software. I couldn’t always afford the best furniture, but as soon as I could, I bought the best for my people. It doesn’t have to look chic. I don’t mind Ikea tables. They’re fine as long as the y’re the right height and they have the right surface. I want to have best tools, which for me always included great espresso machine, clean toilets, good drink, decent water, that sort of stuff.</p>
<p>The second issue is that it is not necessary to set out to impress clients. We don’t need to show off. We don’t need marble staircases; we don’t need receptionists who constantly file their nails. But we need to show that we care.</p>
<p>The third part is the communal part of it. I want a space where people know what’s going on. I want transparency and if we have a meeting room like the one we are in right now, with glass walls, we have transparency. But it’s still sound-proof. You do certain things that need to be conducted out of earshot. Someone’s review, for instance.<br />
So privacy is necessary, but you want people to see that essentially you have your hands on the table.</p>
<p><strong>Does location matter?</strong><br />
That’s the fourth factor. It’s important that the space is somewhere everyone has an easy time getting to. Here in London you could probably get cheap office space out of the centre, but if you want people to get to it easily, it has got to be in the middle of the city. The precise area is important too. People need to get out. They need to buy lunch for three or four pounds/dollars/euros, or whatever, and they also need to see other people. That’s really important, that’s why we get stuck in fairly expensive places. We need to be where it buzzes. You also need to bump into peers and colleagues. Wherever I go, even in London where I haven’t lived for almost 20 years properly, I still bump into people I know. If I go to a bookshop I bump into people I know. I go to a pub or a restaurant and I bump into people I know. This is important.</p>
<p><strong>So — a studio with good furniture, in a good urban location, near the centre of things. Anything else?</strong><br />
I always go round trying to tidy things. I’m not tidy myself. I’d like to be, but I fall behind like all of us and end up getting piles of paper on my desk. Then I get panicky and I file things into folders. I hate messy offices. I want clean toilets. I won’t have posters all over the place. I won’t have crappy notices next to the toilets; that annoys me. We don’t print out stuff in Comic Sans, and even our office people in Berlin know that when they print out a notice they must use our studio typeface.</p>
<p><strong>Should every studio have its own typeface?</strong><br />
I’ve always designed the typeface for every studio I’ve had. Always. It’s easier for them to remember which one to use. I designed Unit for United Designers and now we have Espi for Edenspiekermann, and of course Meta had Meta, which I designed for them.</p>
<p><strong>Do you think it’s necessary for studios to socialize?</strong><br />
Yes, very important. We have a major crisis in Berlin at the moment; there’s hardly any work. Some of the freelancers know they probably will have to go soon. The employees, the people on payroll, also know that it’s getting tough. Everyone’s getting cut down by 30%, and you can’t just send people an email telling them this. You’ve got to have a get-together.</p>
<p>We have a tradition, when somebody has a birthday they bake a cake or they bring in a cake. Some buy it, some bake it. Now that we have 30 people, that’s a birthday every other week. So there’s a little email saying ‘cake in the kitchen’. Everybody knows, ‘oh it’s somebody’s birthday’. These things are important for team-building and loyalty-building. We have our Christmas parties, and we have our summer parties in between our picnics. We don’t go over the top. We don’t hire people to plan our parties. But I think they are important.</p>
<p><strong>You’ve worked in and visited studios all over the world. Do studios exhibit national characteristics?</strong><br />
I’ve always been fascinated by how studios look different in different countries. Everybody in London works in spaces that we wouldn’t even go into. Where British studios have eight people, we’d have two. You work in spaces that are incredibly small. My designers in Germany would just say ‘you gotta be joking, there’s no way we’ll work there.’ And they’d probably call some Office of Environment Administration and they’d come and close you down because you are treating people like battery hens. Or you go to Tokyo and they work standing up. Why do Americans love partitions? They love their reception areas, and having their work on the walls. You walk into a lot of American consultancies — design studios or whatever you want to call them — and they look like advertising agencies. And in our case — in Germany — it’s much more clinical. It’s much more like industrial design. In the UK a lot of studios look more like artist’s studios; Britain is still very art-based. British design studios never have a reception area. You always walk straight into the studio.</p>
<p><em>The full version of this interview can be found in the book Studio Culture: the Secret Life of the Graphic Design Studio, edited by Tony Brook and Adrian Shaughnessy, published by Unit Editions. The book is available to AGDA members at www.uniteditions.com</em></p>
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		<title>Aus der Zeitschrift EYE (nur englisch)</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 22:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[news | neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Text by Liz Farrelly Visit Berlin, and it won’t be long before you encounter Erik Spiekermann. His graphic fingerprints are everywhere – in the typefaces for the German Railways, the Berlin Underground, and the myriad organisations that make use of communications designed by his practices over the years. But there’s a web of connections that [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2010/02/eye_doppel.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-908" title="eye_doppel" src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2010/02/eye_doppel.jpg" alt="" width="580" height="402" /></a><br />
<span style="color: #ff0000;"> Text by Liz Farrelly</span><br />
Visit Berlin, and it won’t be long before you encounter Erik Spiekermann. His graphic fingerprints  are everywhere – in the typefaces for the German Railways, the Berlin Underground, and the myriad organisations that make use of communications designed by his practices over the years.</p>
<p>But there’s a web of connections that reaches far beyond Berlin, where it can seem that every other designer has a link to the ‘Metaman’ – whether they’ve been hired, fired, taught, criticized or championed by him. Many more are linked by human (‘Six degrees of separation’) networks. Spiekermann reigned at the helm of MetaDesign’s international network of studios and affiliates for two decades, and has taught and lectured throughout the world. Wherever you go you can see the fruits of Spiekermann’s ongoing work for international brands that adorn the hoods of automobiles, the fascias of domestic electronics, cultural institutions and books.</p>
<p>Yet his role as a high-ranking mover and shaker, an éminence grise within corporate design culture, is only one string to his bow. No analysis of his work would be complete without noting his role in the evolution of type design. Not only as a designer, but also as an entrepreneur, who established a new model for doing business, which he grew into a separate worldwide network in the shape of FontShopInternational. In that role, he is a prodigious talent-spotter, who has helped to nurture two generations of new typedesigners by providing creative and commercial opportunities for an ever-widening diaspora of collaborators.</p>
<p>Inside this gatefold, our timeline plots a network of designers, typefaces, publications and events linked to Spiekermann (ES) over the past three decades. It is far from complete – we didn’t begin to list the ex-MetaDesign professors, nor the multiple awards – but that’s in the nature of networks. We’ll watch with fascination as his connections continue to expand by degrees.</p>
<p><a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2010/02/eye_screen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-911" title="eye_screen" src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2010/02/eye_screen.jpg" alt="" width="580" height="324" /></a></p>
<p>Die Klappseite gibt es <a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2010/02/Gatefold_Erik_DC.pdf">hier</a> als Download.<br />
Online kann man den Artikel lesen bei <a href="http://www.eyemagazine.com/feature.php?id=170&amp;fid=782">eyemagazine.</a></p>
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		<title>Drei Drei Drei</title>
		<link>http://spiekermann.com/drei-drei-drei/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 10:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[type | schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Die menschliche Fähigkeit Fehler zu machen ist unbegrenzt. Auf diesem Tankstellenschild sind sechs Dreien abgebildet. Warum nur sind die untersten drei auf dem Kopf, während die anderen richtig dargestellt sind? Das Bild hat mir Bill Hill aus San Francisco geschickt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2010/01/3.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2010/01/3.jpg" alt="3" title="3" width="560" height="508" class="alignleft size-full wp-image-833" /></a><br />
Die menschliche Fähigkeit Fehler zu machen ist unbegrenzt. Auf diesem Tankstellenschild sind sechs Dreien abgebildet. Warum nur sind die untersten drei auf dem Kopf, während die anderen richtig dargestellt sind?<br />
<em>Das Bild hat mir Bill Hill aus San Francisco geschickt.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche Bahn, vorher/nachher</title>
		<link>http://spiekermann.com/deutsche-bahn-vorhernachher/</link>
		<comments>http://spiekermann.com/deutsche-bahn-vorhernachher/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 21:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[type | schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vergleich ist ein wenig unfair: früher waren die Loks der Bahn rot mit einem Blaustich, Himbeer genannt. Ausgeblichen wirkt die Farbe nicht sehr elegant. Die neue Lok ist Verkehrsrot lackiert, knallrot im Volksmund. Wie diese Farbe in ein paar Jahren aussehen wird, wissen wir nicht. Aber auch die alte Helvetica der Bundesbahn ist in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2010/01/DB_lok.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2010/01/DB_lok.jpg" alt="DB_lok" title="DB_lok" width="565" height="190" class="alignleft size-full wp-image-824" /></a><br />
Der Vergleich ist ein wenig unfair: früher waren die Loks der Bahn rot mit einem Blaustich, Himbeer genannt. Ausgeblichen wirkt die Farbe nicht sehr elegant. Die neue Lok ist Verkehrsrot lackiert, knallrot im Volksmund. Wie diese Farbe in ein paar Jahren aussehen wird, wissen wir nicht. Aber auch die alte Helvetica der Bundesbahn ist in die Jahre gekommen: viel zu eng gesetzt und sehr behäbig wirkend. Die <a href="http://spiekermann.com/db-type-gewinnt-designpreis-der-bundesrepublik/">DB Type</a> hingegen kennzeichnet die Lok so eindeutig, dass sie ohne Logo auskommt. Rot und Schrift reichen als Markenkennung der Deutschen Bahn.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Wissenschaft des Schokolademachens</title>
		<link>http://spiekermann.com/806/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 17:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[news | neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren habe ich mit TCHO zu tun, dem Schokoladenhersteller in San Francisco – als Gestalter und Investor. Susanna Dulkinys, meine Frau und Geschäftspartnerin, hat für ihre Gestaltung der Marke und der Verpackungen etliche Preise eingeheimst. Wir sind zu dem Thema interviewt worden, haben sie auf Konferenzen vorgestellt und anderen Auftraggebern als Vorbild gezeigt. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2010/01/wired_tcho.jpg"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2010/01/wired_tcho.jpg" alt="wired_tcho" title="wired_tcho" width="560" height="353" class="alignleft size-full wp-image-890" /></a><br />
Seit einigen Jahren habe ich mit <a href=" http://tcho.com/" >TCHO</a> zu tun, dem Schokoladenhersteller in San Francisco – als Gestalter und Investor. Susanna Dulkinys, meine Frau und Geschäftspartnerin, hat für ihre Gestaltung der <a href="http://www.edenspiekermann.com/en/work/projects/tcho" >Marke</a> und der Verpackungen etliche Preise eingeheimst. Wir sind zu dem Thema interviewt worden, haben sie auf Konferenzen vorgestellt und anderen Auftraggebern als Vorbild gezeigt. Die erstaunliche Geschichte der Produktion dieser high-tech Schokolade kann man nun lesen in der englischen Ausgabe von <a href="http://www.wired.co.uk/wired-magazine/archive/2010/02/features/tcho-the-chocolate-scientists.aspx" >WIRED</a>. Wie das Leben so spielt, war Louis Rossetto, Geschäftsführer von TCHO, in den frühen 90ern Gründer von WIRED.<br />
Besser lesen (allerdings immer noch auf englisch) kann man den Artikel in diesem PDF:<br />
<a href='http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2010/01/Wired_022010_Tcho.pdf'>Wired_022010_Tcho</a></p>
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		<title>Vielflieger</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 15:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nächste Woche muss ich nach China, und jetzt schon graut mir vor den 12 Stunden oder mehr im Flugzeug. Ich kann nur hoffen, dass neben mir nicht der Mann sitzt, den eine Stewardess bei einer US-Airline neulich fotografiert hat. Heutzutage, wo uns jedes Kilogramm Übergepäck berechnet wird, wünsche ich mir manchmal die Zustände zurück wie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2010/01/before_after.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-800" title="before_after" src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2010/01/before_after.jpg" alt="before_after" width="565" height="381" /></a>Nächste Woche muss ich nach China, und jetzt schon graut mir vor den 12 Stunden oder mehr im Flugzeug. Ich kann nur hoffen, dass neben mir nicht der Mann sitzt, den eine Stewardess bei einer US-Airline neulich fotografiert hat. Heutzutage, wo uns jedes Kilogramm Übergepäck berechnet wird, wünsche ich mir manchmal die Zustände zurück wie zu Beginn des Reisens mit dem Flugzeug. Damals mussten Fluggäste – auch die weiblichen – auf die Waage, denn der Pilot musste das genaue Gewicht seines Flugzeugs wissen um überhaupt in die Luft zu kommen. Selbst mit meinen nachweihnachtlichen 74kg hätte ich immer noch einen Bonus gegenüber manchen Leuten…</p>
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		<title>Ein Interview, nur auf englisch</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 11:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Taken from the book — Studio Culture: the Secret Life of the Graphic Design Studio. This is a shortened version of an interview with Erik Spiekermann. During the 1970s Spiekermann worked as a freelance designer in London before returning to Berlin in 1979 where, with two partners, he founded MetaDesign. In 2001 he left MetaDesign [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Taken from the book — Studio Culture: the Secret Life of the Graphic Design Studio. This is a shortened version of an interview with Erik Spiekermann. During the 1970s Spiekermann worked as a freelance designer in London before returning to Berlin in 1979 where, with two partners, he founded MetaDesign. In 2001 he left MetaDesign and started UDN (United Designers Network), with offices in Berlin, London and San Francisco. Since January 2009 he has been a director of Edenspiekermann, which employs over 100 people and has offices in Berlin and Amsterdam.</em></p>
<p>Unusually among contemporary designers, Spiekermann has a sophisticated set of theories relating to the layout, structure and management of design studios. His theories have been extensively road-tested in the various creative enterprises he has founded and run during a long career.</p>
<p>The interview was conducted in the offices of AIG, London.</p>
<p><em>Adrian Shaughnessy: You have a vision of your perfect studio. You’ve even got a name for it – The Rundbüro Studio (see diagram)<a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2010/01/rundbuero.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-859" title="rundbuero.gif" src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2010/01/rundbuero.gif" alt="The Rundbuero" width="560" height="644"/></a>. Can you describe it?</em><br />
Erik Spiekermann: Ideally it’s a round space. It’s made up of three or four concentric circles. At the centre is a reception area. This is where everybody enters. It is linked to the rest of the studio by a corridor. In the central reception area are the people who answer the telephones, do the emails and make the photocopies. It’s where all the machinery is — the printers, the espresso machine. Everybody has to go in here several times a day to pick up printouts, pick up mail, get coffee and so on. Now, the further you go from the centre the quieter it gets. People in the outer rings have windows, others don’t. The walls are maybe only shoulder height. If a secretary wants to see if I’m in the outer ring, she can get up and look across and see if I’m actually there.<br />
<span id="more-795"></span></p>
<p><em>So the walls don’t go all the way up to the ceiling?<br />
</em>Not at all. You can shout across the studio. The people in the third or outer ring are the ones who need privacy. These guys spend time on the phones, and do conceptual work. People like me, in fact. All we have is a desk and a laptop — this is laptop country. In the second ring, there are proper computers with monitors. This is where the designers are; they actually spend all day working on screens. These people do physical work. There might be another ring, where people have cutting tables and boards. These are people who have to make shit.</p>
<p><em>OK, so looking at your diagram, I see four rings joined by a corridor.<br />
</em>Yes, in order to get anywhere you have to cross through the various rings. Every time you do anything, you have to meet other people. So, unless you never go for a pee or a coffee, you have to meet other people at least twice a day.</p>
<p><em>Clearly you think this traffic and human interchange is important to the life of a studio?<br />
</em>Yes. Something happened to me once that taught me an important lesson. I was with one of my ex-partners at Meta. We had an in-house restaurant run by a proper chef. There were 120 of us, but we could only make about 50 lunches, no more. Some of our people would choose not to eat there, but our clients would come every lunchtime. I was freelancing at the time and I often dropped by at 12.30pm for lunch. I was standing with five or six people and I said hello to one of them. My former partner was there and actually asked me to introduce this person to him. I said this is so and so from Siemens. But there was another person there and he held out his hand and said ‘I’m Michael, I’ve been working here for two years.’ My partner didn’t know him. With 120 people, that’s a bit embarrassing.</p>
<p><em>To me, the only way to run a studio is to have perfect knowledge about the people and the work. The idea that you can ignore areas and not get involved is unthinkable. Do you agree?</em><br />
I would come in at 8.30am and spend the first three hours just walking around the place, and once a day I talked to everybody. Sometimes only just to say hello. I usually knew their names or their sisters or dogs and various members of their family. But in the end, this old-fashioned ‘managing-by-walkabout’ wasn’t popular with my partners. It led to questions such as ‘why isn’t he at his desk?’</p>
<p>Today, I’ve got 30+ people in Berlin, but even when I had 100+ I could present any project within half an hour’s notice. I knew enough about it. I was involved in the brief. I was at the meetings. People would come to me with questions, often with just a choice of type or whatever, but I always knew enough to do all the presentations. I find that incredibly important, otherwise you’re a manager and not a designer. I’m not a very good designer or manager, I’m ‘medium’ at both. But I’m a good motivator. Designers want to talk shop; they want to talk about design, even to an old git like me. My philosophy is that I want the physical space to inhale the traffic. I don’t want anyone slipping out unnoticed.</p>
<p>I want people to know that if they are slackers, or go to the toilet too many times, or take 50 smoking breaks, there is some social control. That’s not fascism, that’s simply… good management. Whenever I design a space these days, it’s the traffic that’s important. Circulation for any architect is a big issue. The blood supply has to go in and out. It’s very simple but I know so many studios that have no interaction at all.</p>
<p><em>I was always told that Germany didn’t have design studios in the British or American sense, and that most of the commercial work was done by advertising agencies. Is there such a thing as a model for the German design studio?</em><br />
I hate to say this, but I think I invented it. I started in 1979 while I was working at Wolff Olins in London. We had a few German clients, and I went back and forth to look after them. One day they gave me a project because they just couldn’t handle it. Production at British companies was weak, compared to what was the standard in Germany at the time. Michael [Wolff] knew this, and Wally [Olins] knew this, and so they handed me this project and this is how I started MetaDesign, while commuting between London and Berlin every two weeks. This was 1979, early 1980s even, when the largest German design studio was about six or seven people. It was usually a boss — a famous guy — with a couple of assistants, usually fresh out of school. And more often than not, German designers were also teachers, so they had a regular income to fund their studio. The rest of the people in the studio would be students, usually unpaid.</p>
<p><em>Was this the model for Otl Aicher’s famous studio?<br />
</em>His studio became famous for the Olympics in 1972, but the work started in 1969. All the people he employed were from this school in Ulm. Literally, his entire class. I’m not saying they didn’t get paid, but it was a group of kids in their early 20s. For a long time, this was the German model — one guy with a few assistants. The studio layout would echo that. The main guy would be in a corner of his own office, and then there would be the studio floor, but never more than six people. In 1983 or 84 I had eight people, including interns and we were the biggest studio in the country — outside of packaging and advertising. So corporate design was done by advertising agencies and packaging designers. They were the ones who always put the stripes on the packaging, you have this brand and then you make it like this [makes diagonal motion with hands], with lots of stripes for the ‘light’ version. Then you have the specialized people and they tend to be in Hamburg for some reason. All the newspaper and magazine work, until today, was pretty much done in-house.</p>
<p><em>So you moved back to Berlin with the aim of starting your own studio?<br />
</em>At the time — the late 1970s — Wolff Olins was 75 people. I thought if they can do it in Britain, surely we could do it in Germany? â€¨So I came back to Berlin with the intention to build a large studio. It went up to about 16 or 18 people in the middle of the 1980s, which was quite large, and we started getting the projects that we should have been getting before. We got some large signage projects and some large corporate design projects. But the whole market in Germany was one generation behind Britain, which was one generation behind the States. And then in 1989 I realized this was getting too big for myself or too small for the big markets, so I realized I had to do something else because I’m not a businessman. I decided to bring in a businessperson.</p>
<p><em>Is there a magic number for studio size?<br />
</em>You can have 125 people, but the work never gets done by more then five people. The teams are never bigger than that. It’s all about group dynamics. More then seven people and you don’t increase efficiency or effectiveness, you just have more meetings. If you have 12 people, you don’t work twice as much as six people, you work 50% more, so in other words you lose money. Seven people round the table, six people plus a project manager, maybe seven plus an intern. We know this from perceptive psychology — the magic number seven — and there’s a good reason for that.</p>
<p><em>Can you talk about recruitment — how do you go about hiring people?<br />
</em>Until the mid-1990s there were no employed designers in German design. The advertising people employed designers but the designers in the design studios were all freelancers. People wouldn’t want to be employed. I had a really hard time finding people. The German scene was very much what the Americans call a ‘Mom and Pop shop’ — Pop did the work, Mom did invoices. This has perpetuated the idea of a strong studio being one fellow and a couple of assistants until well into the mid-1990s. And if you talk to German designers — designers in their 30s, 40s or 50s — I’m afraid many of them worked with me at one time or another. Every year we do a sort of MetaDesign anniversary, a picnic in the park, and we had up to 300 people. I trained about 600 people in the years I was there. We looked at the personnel files once, and there were always two or three interns, so that would be 20 interns a year over five years. That’s already 100 people; over ten years that’s 200 people. And if you count those, and if you count all the employees, that’s well over 600 people who I’ve personally employed at one time.</p>
<p><em>A second part of this interview will be released in this section next Wednesday 13th of January.<br />
</em><br />
<span style="color: #666699;"> The full version of this interview can be found in the book Studio Culture: the Secret Life of the Graphic Design Studio, edited by Tony Brook and Adrian Shaughnessy, published by Unit Editions. The book is available to AGDA members at</span><a href="http://www.uniteditions.com"> www.uniteditions.com</a></p>
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		<title>Magnetische Clarendon</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 16:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Technik bestimmt die Form. Das sieht man an dieser Version der Clarendon als Plastikbuchstaben (ca. 15mm) für Metalltafeln. An jedem Zeichen klebt ein kleiner Magnetstreifen. Diese Schrift gibt es in keinem Musterbuch.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Technik bestimmt die Form. Das sieht man an dieser Version der Clarendon als Plastikbuchstaben (ca. 15mm) für Metalltafeln. An jedem Zeichen klebt ein kleiner Magnetstreifen. Diese Schrift gibt es in keinem Musterbuch.<br />
<a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2010/01/clarendon.jpg"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2010/01/clarendon.jpg" alt="clarendon" title="clarendon" width="560" height="457" class="alignleft size-full wp-image-851" /></a></p>
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		<title>Selber drucken</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 08:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit habe ich wieder einen Buchdrucktiegel (der letzte war 1977 abgebrannt) und eine Korrex Andruckpresse (Siehe Andruckpresse im 3. Stock). Schrift ist auch da und alles ist betriebsbereit, aber gedruckt habe ich noch nichts. Zur Erinnerung und Anregung hier zwischendurch ein schönes Video aus den Staaten von einem Kollegen, wie Visitenkarten auf einem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit habe ich wieder einen Buchdrucktiegel (der letzte war 1977 abgebrannt) und eine Korrex Andruckpresse (Siehe <a href="http://spiekermann.com/andruckpresse-im-3-stock//">Andruckpresse im 3. Stock</a>). Schrift ist auch da und alles ist betriebsbereit, aber gedruckt habe ich noch nichts. Zur Erinnerung und Anregung hier zwischendurch ein schönes Video aus den Staaten von einem Kollegen, wie Visitenkarten auf einem Tiegel gedruckt werden.<br />
<object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8624699&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8624699&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/8624699"><br />
Keegan Meegan Press &amp; Bindery</a> from <a href="http://vimeo.com/user2188576">:::: MAGNETIC ARCHIVES :::: kiva</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Spielzeugbahnhof</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 18:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TiltShift Fotos lassen jede Szene erscheinen wie ein Bild aus dem Katalog einer Modellbaufirma. Da man mit dem iPhone keine richtig guten „richtigen“ Fotos machen kann, weiche ich lieber aus zu Effekten wie eben TiltShift, also dem Verschieben der Bild– und Abbildungsebenen zueinander. Mit stark gesättigten Farben und gezielter Unschärfe wird so aus einem mittelmäßigen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>TiltShift Fotos lassen jede Szene erscheinen wie ein Bild aus dem Katalog einer Modellbaufirma. Da man mit dem iPhone keine richtig guten „richtigen“ Fotos machen kann, weiche ich lieber aus zu Effekten wie eben TiltShift, also dem Verschieben der Bild– und Abbildungsebenen zueinander. Mit stark gesättigten Farben und gezielter Unschärfe wird so aus einem mittelmäßigen und recht unscharfen Foto ein wenigstens effektvolles Bild. In diesem Fall im Bahnhof Gare de Lyon in Paris.<br />
<a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2010/01/garedelyon_tilt.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2010/01/garedelyon_tilt.jpg" alt="garedelyon_tilt" title="garedelyon_tilt" width="580" height="321" class="alignleft size-full wp-image-776" /></a></p>
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		<title>Helvetica, die Fortsetzung</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 12:11:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jemand hat sich die Mühe gemacht und zusätzliches Material von der Helvetica-DVD auf You Tube geladen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jemand hat sich die Mühe gemacht und zusätzliches Material von der Helvetica-DVD auf You Tube geladen.<br />
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/F691weEVpwc&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/F691weEVpwc&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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		<title>Achtung</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter diesem Titel sind bereits etliche Kolumnen im englischen Designmagazin Blueprint erschienen. Da ich zu faul bin, sie alle zu übersetzen, habe ich sie nur im englischen Teil dieses Blogs veröffentlicht. Einfach oben auf den Link drücken.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Titel sind bereits etliche Kolumnen im englischen Designmagazin Blueprint erschienen. Da ich zu faul bin, sie alle zu übersetzen, habe ich sie nur im englischen Teil dieses Blogs veröffentlicht. Einfach oben auf den Link drücken.</p>
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		<title>Spielzeugstadt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[November in Berlin ist leichter auszuhalten, wenn man die Stadt in eine Spielzeugstadt verwandelt mittels tilt/shift Fotografie.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>November in Berlin ist leichter auszuhalten, wenn man die Stadt in eine Spielzeugstadt verwandelt mittels tilt/shift Fotografie.<br />
<br />
<a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/11/p_800_600_874406EE-C414-42E0-8033-DF9DD249F8AE.jpeg"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/11/p_800_600_874406EE-C414-42E0-8033-DF9DD249F8AE.jpeg" alt="" width="225" height="300" class="alignnone size-full wp-image-364" /></a></p>
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		<title>Blogging vom iPhone</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 11:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor lauter twittern habe ich mein Blog arg vernachlässigt. Vielleicht schaffe ich es, mit dem WordPress Editor für das iPhone die etwas relevanteren Gedanken, Beobachtungen und Nachrichten wieder angemessen zu veröffentlichen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor lauter twittern habe ich mein Blog arg vernachlässigt. Vielleicht schaffe ich es, mit dem WordPress Editor für das iPhone die etwas relevanteren Gedanken, Beobachtungen und Nachrichten wieder angemessen zu veröffentlichen. </p>
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		<title>Arial nein und Arial ja</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 01:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
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		<category><![CDATA[type | schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Arial ist eine hässliche Schrift, da sind sich die meisten Gestalter einig. Es gibt für Nichtgestalter allerdings immer noch genügend praktische Gründe, sie als Nicht-Schrift für alles mögliche zu nehmen. Warum es jedoch immer häufiger vorkommt, dass aufwendige Beschriftungen aus Metall, Stein oder anderem langlebigen Material auch nur diese dumme Systemschrift verwenden, ist mir ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Arial ist eine hässliche Schrift, da sind sich die meisten Gestalter einig. Es gibt für Nichtgestalter allerdings immer noch genügend praktische Gründe, sie als Nicht-Schrift für alles mögliche zu nehmen.<br />
Warum es jedoch immer häufiger vorkommt, dass aufwendige Beschriftungen aus Metall, Stein oder anderem langlebigen Material auch nur diese dumme Systemschrift verwenden, ist mir ein Rätsel.<br />
<a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/11/mexico_arial.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/11/mexico_arial.jpg" alt="mexico_arial" title="mexico_arial" width="520" height="192" class="alignleft size-full wp-image-751" /></a></p>
<p>Die angemessene Verwendung ist hier zu sehen: Inflationsgeld aus Zimbabwe. Bei der geringen Haltbarkeit wäre jede andere Schrift eine Beleidigung.<br />
<a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/11/100Billion_arial.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/11/100Billion_arial.jpg" alt="100Billion_arial" title="100Billion_arial" width="520" height="347" class="alignleft size-full wp-image-752" /></a></p>
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		<title>Mexico City</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 01:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur die schiere Anzahl öffentlicher Skulpturen in Mexico City hat mich überrascht, sondern auch die Größe. Diese hier ist zehn Stockwerke hoch und verdeckt ein Abluftrohr der Metro.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur die schiere Anzahl öffentlicher Skulpturen in Mexico City hat mich überrascht, sondern auch die Größe. Diese hier ist zehn Stockwerke hoch und verdeckt ein Abluftrohr der Metro. </p>
<p><a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/11/mexico_sculpture_blur.jpg"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/11/mexico_sculpture_blur.jpg" alt="mexico_sculpture_blur" title="mexico_sculpture_blur" width="520" height="421" class="alignleft size-full wp-image-783" /></a></p>
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		<title>Webfonts</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 06:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[type | schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Thema ist so wichtig, dass die Leute schon Videos darüber drehen. Hier ein Interview mit Stephen Coles von FontShop über Typekit, die neue Dienstleistung für Webdesigner. FontCast #5 — Webfonts Week: Erik Spiekermann from FontShop on Vimeo.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Thema ist so wichtig, dass die Leute schon Videos darüber drehen. Hier ein Interview mit Stephen Coles von FontShop über<a href="http://www.typekit.com"> Typekit</a>, die neue Dienstleistung für Webdesigner.<br />
<br />
</br></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7587791&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=FFDE00&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7587791&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=FFDE00&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/7587791">FontCast #5 — Webfonts Week: Erik Spiekermann</a> from <a href="http://vimeo.com/fontshop">FontShop</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Zahlreiche Nummern</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 17:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[type | schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut zu sehen, dass ich nicht der Einzige bin, der überall Zahlen fotografieren muss. Hier hat jemand seine zahlreichen Fotos auf eine Größe gebracht, ausgedruckt und hinter ein Fenster geklebt. Wardour Street in Soho ist die Straße, in der es immer noch viele Farblabors, Ton-und Filmstudios und Designbüros gibt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gut zu sehen, dass ich nicht der Einzige bin, der überall Zahlen fotografieren muss. Hier hat jemand seine zahlreichen Fotos auf eine Größe gebracht, ausgedruckt und hinter ein Fenster geklebt. Wardour Street in Soho ist die Straße, in der es immer noch viele Farblabors, Ton-und Filmstudios und Designbüros gibt.<a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/08/london_sohonumbers.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/08/london_sohonumbers.jpg" alt="london_sohonumbers" title="london_sohonumbers" width="580" height="390" class="alignleft size-full wp-image-728" /></a></p>
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		<title>Preiswerte Preisschilder</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 19:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[type | schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor wir billige Computer und Bürodrucker hatten, mit denen heute jeder seine kleinen Zettel aus Arial setzen und drucken kann, gab es spezielle Systeme zum Anzeigen von Preisen und Waren in Läden und Kneipen. Eines bestand aus schwarzen Lochbrettern mit dazugehörigen Plastikbuchstaben. Die nahm man aus einer Schachtel und reihte sie zu Wörtern und Zahlen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor wir billige Computer und Bürodrucker hatten, mit denen heute jeder seine kleinen Zettel aus Arial setzen und drucken kann, gab es spezielle Systeme zum Anzeigen von Preisen und Waren in Läden und Kneipen. Eines bestand aus schwarzen Lochbrettern mit dazugehörigen Plastikbuchstaben. Die nahm man aus einer Schachtel und reihte sie zu Wörtern und Zahlen auf. Eine Boutique in London hat diese altmodisch analoge Art des Schildermachens wiederentdeckt und dabei aus der Not eine Tugend gemacht: wenn es in einer Größe oder Farbe nicht genügend Buchstaben oder Ziffern gibt, nimmt man einfach eine andere Sorte, aber mit Gefühl.</p>
<p>„Art-Director“ des abgebildeten Schildes mit den im Laden vorhandenen Marken war Richie Crago, <em>The Three Threads</em> in Charlotte Road, Shoreditch.<br />
<a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/07/london_preisschild.jpg"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/07/london_preisschild.jpg" alt="london_preisschild" title="london_preisschild" width="580" height="715" class="alignleft size-full wp-image-714" /></a></p>
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		<title>Nichts als Buchstaben im Kopf</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 11:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt einen Trend, Porträts aus Buchstaben anzufertigen. Zu meiner Überraschung erscheint auch mein Kopf auf einer Website, gleich vor dem von Obama. Der Gestalter, Thierry Eamon, nennt es „… a tribute to Erik Spiekermann“. Ich habe mir erlaubt, das Bild von der Website zu kopieren und hier abzubilden. Mehr solcher Typoporträts gibt es auf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einen Trend, Porträts aus Buchstaben anzufertigen. Zu meiner Überraschung erscheint auch mein Kopf auf einer Website, gleich vor dem von Obama. Der Gestalter, Thierry Eamon, nennt es „… a tribute to Erik Spiekermann“. Ich habe mir erlaubt, das Bild von der Website zu kopieren und hier abzubilden. Mehr solcher Typoporträts gibt es auf <a href="http://creativenerds.co.uk/inspiration/25-beautiful-examples-of-typography-portraits/">typography portraits.</a><br />
<a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/07/typographicportraits1.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/07/typographicportraits1.jpg" alt="typographicportraits" title="typographicportraits" width="580" height="619" class="alignleft size-full wp-image-712" /></a></p>
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		<title>Form &amp; Funktion</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 11:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Metallgitter vor einem Ladenfenster sehen selten gut aus. Schon gar nicht, wenn der Laden den Eindruck erweckt, er würde nie wieder aufmachen. Ich habe keine Ahnung, ob die drei Buchstaben irgendetwas bedeuten, aber sie sind ganz sicher nur für diesen Ort entworfen worden. Die handgemalte Schattierung mit den Längsstreifen passt genau in die Wölbungen der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Metallgitter vor einem Ladenfenster sehen selten gut aus. Schon gar nicht, wenn der Laden den Eindruck erweckt, er würde nie wieder aufmachen. Ich habe keine Ahnung, ob die drei Buchstaben irgendetwas bedeuten, aber sie sind ganz sicher nur für diesen Ort entworfen worden. Die handgemalte Schattierung mit den Längsstreifen passt genau in die Wölbungen der Rolladen. Ein großartiges Beispiel für apokryphe Gestaltung.</p>
<p><a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/07/suv-sign.jpg"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/07/suv-sign.jpg" alt="suv-sign" title="suv-sign" width="580" height="142" class="alignleft size-full wp-image-730" /></a><br />
<a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/07/S-sign.jpg"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/07/S-sign.jpg" alt="S-sign" title="S-sign" width="580" height="435" class="alignleft size-full wp-image-733" /></a></p>
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		<title>Hotelkunst</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 19:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Aufenthalt sind die notwendigerweise langen Flure in Hotels nicht vorgesehen. Der Blick von der Fahrstuhltür geht meist nur bis zu den Schildern mit den Zimmernummern, die selten gut lesbar oder gar im typografischen Sinne gestaltet sind. Das Sheraton in Bozen bzw. Bolzano scheint über diese Situation nachgedacht zu haben und zeigt dieses Stilleben. Viele [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Aufenthalt sind die notwendigerweise langen Flure in Hotels nicht vorgesehen. Der Blick von der Fahrstuhltür geht meist nur bis zu den Schildern mit den Zimmernummern, die selten gut lesbar oder gar im typografischen Sinne gestaltet sind. Das Sheraton in Bozen bzw. Bolzano scheint über diese Situation nachgedacht zu haben und zeigt dieses Stilleben. Viele kleine LEDs sind ein Zitat der grellen Beleuchtung, mit der Hotels an den Straßen in der Bahnhofsumgebung den flüchtigen Gast erreichen. Keine Literatur, aber mehr als die übliche Gedankenlosigkeit dem vorübergehend heimatlosen Gast gegenüber.<br />
<a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/07/hotelschrift.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/07/hotelschrift.jpg" alt="hotelschrift" title="hotelschrift" width="580" height="435" class="alignleft size-full wp-image-658" /></a></p>
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		<title>Foto ohne –grafie</title>
		<link>http://spiekermann.com/foto-ohne-grafie/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 17:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Das iPhone ist keine Kamera, sondern es hat nur ein billiges Plastikobjektiv, einen Chip und etwas Speicher um Bilddaten aufzunehmen und festzuhalten. Einstellungen gibt es nicht. Man kann nur den Apparat in die Höhe halten, den Knopf drücken und hoffen, dass irgendwas irgendwo scharf erscheinen möge. Hin und wieder fängt dieses einfache Gerät mehr als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPhone ist keine Kamera, sondern es hat nur ein billiges Plastikobjektiv, einen Chip und etwas Speicher um Bilddaten aufzunehmen und festzuhalten. Einstellungen gibt es nicht. Man kann nur den Apparat in die Höhe halten, den Knopf drücken und hoffen, dass irgendwas irgendwo scharf erscheinen möge. Hin und wieder fängt dieses einfache Gerät mehr als Gegenstände ein – eine Stimmung oder ein Gefühl vielleicht. Um 7 Uhr morgens in Amsterdam fiel mir auf, dass noch kein Boot das Wasser der Herengracht berührt hatte und der Kanal still lag wie ein Teich. Ich musste vom Fahrrad steigen und einen dieser Schanppschüsse machen, ohne über Belichtungszeit, Blende oder Scharfstellung nachzudenken.</p>
<p><a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/07/amsterdam7am.jpg"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/07/amsterdam7am.jpg" alt="amsterdam7am" title="amsterdam7am" width="580" height="435" class="alignleft size-full wp-image-691" /></a></p>
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		<title>Jeder ein Verleger</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 20:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Spontanbeschriftungen hier in London waren schon einige Male Gegenstand meiner Betrachtungen. Auf einer Baustelle in Clerkenwell fand ich heute diesen Spruch, auch typografisch angemessen umgesetzt:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spontanbeschriftungen hier in London waren schon einige Male Gegenstand meiner Betrachtungen. Auf einer Baustelle in Clerkenwell fand ich heute diesen Spruch, auch typografisch angemessen umgesetzt:<br />
<a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/07/grafitti.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/07/grafitti.jpg" alt="grafitti" title="grafitti" width="580" height="435" class="alignleft size-full wp-image-648" /></a></p>
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		<title>Schöne Schrift, schreckliche Anzeige</title>
		<link>http://spiekermann.com/schone-schrift-schreckliche-anzeige/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 21:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst in einer so hässlichen Anzeige wie dieser hier hält die Schrift die Marke Nokia zusammen. Die Nokia Sans habe ich vor 8 Jahren entworfen (Monotype hatte meine Skizzen zu brauchbaren Fonts gemacht). Sie hat sich gut gehalten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/07/nokia_Anzeige.jpg"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/07/nokia_Anzeige.jpg" alt="nokia_Anzeige" title="nokia_Anzeige" width="480" height="636" class="alignleft size-full wp-image-679" /></a><br />
Selbst in einer so hässlichen Anzeige wie dieser hier hält die Schrift die Marke Nokia zusammen. Die Nokia Sans habe ich vor 8 Jahren entworfen (Monotype hatte meine Skizzen zu brauchbaren Fonts gemacht). Sie hat sich gut gehalten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Typomania, reloaded</title>
		<link>http://spiekermann.com/typomania-reloaded/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 22:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[type | schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Oben unter download kann man sich noch die schlechte Kopie des Videos Typomania ansehen, das ich für den BBC vor fast 25 Jahren aufgenommen habe. Zwei junge Typomaniacs haben sich jetzt den Soundtrack geholt und ein Remix gemacht unter dem Namen Typefaces give us signals. Hier zu hören und zu sehen: Typefaces give us signals [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Oben unter download kann man sich noch die schlechte Kopie des Videos <em><a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2008/11/typomania_video.mov" > Typomania</a></em> ansehen, das ich für den BBC vor fast 25 Jahren aufgenommen habe. Zwei junge Typomaniacs haben sich jetzt den Soundtrack geholt und ein Remix gemacht unter dem Namen <em>Typefaces give us signals</em>. Hier zu hören und zu sehen:<br />
<object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5365970&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5365970&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/5365970">Typefaces give us signals</a> from <a href="http://vimeo.com/user1712674">erik spiekermann</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
]]></content:encoded>
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<enclosure url="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2008/11/typomania_video.mov" length="53003583" type="video/quicktime" />
		</item>
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		<title>Luftschrift</title>
		<link>http://spiekermann.com/luftschrift/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 19:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[type | schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Zeppelin NT fliegt seit kurzem über der San Francisco Bay. Das Luftschiff ist 75m lang und 17m hoch. Der Schriftzug Airship Venture ist aus der ITC Officina Bold gesetzt und dürfte etwa 5m hoch und 32m lang sein. Zwar bin ich stolz, meine Schrift so riesig am Himmel zu sehen, aber es ist auch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a href="http://www.airshipventures.com/">Zeppelin NT</a> fliegt seit kurzem über der San Francisco Bay. Das Luftschiff ist 75m lang und 17m hoch. Der Schriftzug Airship Venture ist aus der <a href="http://www.fontshop.com/fonts/singles/monotype/itc_officina_sans_bold_osf/?&#038;sample_text=Airship%20Ventures&#038;sample_size=60">ITC Officina Bold</a> gesetzt und dürfte etwa 5m hoch und 32m lang sein.<a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/06/zeppelin.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/06/zeppelin.jpg" alt="zeppelin" title="zeppelin" width="360" height="142" class="alignleft size-full wp-image-615" /></a><br />
<a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/06/airship_typo.gif"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/06/airship_typo.gif" alt="airship_typo" title="airship_typo" width="360" height="60" class="alignleft size-full wp-image-616" /></a>Zwar bin ich stolz, meine Schrift so riesig am Himmel zu sehen, aber es ist auch seltsam. Denn gedacht war die Schrift damals Ende der 80er Jahre für die Korrespondenz, als Ersatz für die Schreibmaschinenschrift, mit der sie etliche Merkmale teilt.<br />
Schade, dass Schriftlizenzen nicht nach Größe bezahlt werden.</p>
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		<title>Warum The Economist nicht leidet</title>
		<link>http://spiekermann.com/warum-the-economist-nicht-leidet/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 19:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[news | neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[In der englischen Abteilung dieses Blogs habe ich gerade einen Artikel zitiert, der auch für deutsche Leser interessant sein könnte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://spiekermann.com/en/">englischen</a> Abteilung dieses Blogs habe ich gerade einen Artikel zitiert, der auch für deutsche Leser interessant sein könnte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Webtrends Diagramm</title>
		<link>http://spiekermann.com/webtrends-diagramm/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 23:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neueste Diagramm der Information Architects zeigt, welche 333 Websites diese besonders interessant finden. Schade allerdings, dass die Kollegen das Ding eine Karte (Map) nennen, denn es ist keine. Es ist die diagrammatische Abbildung eines Netzwerkes, in diesem Fall basierend auf dem U-Bahn-Plan von Tokio. Ein Diagramm ist keine typografische oder geografische Darstellung, denn es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das neueste <a href="http://www.flickr.com/photos/formforce/3409362834/sizes/o/">Diagramm</a> der <a href="http://informationarchitects.ch/">Information Architects</a> zeigt, welche 333 Websites diese besonders interessant finden.<br />
<a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/06/webtrendmap.jpg"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/06/webtrendmap.jpg" alt="webtrendmap" title="webtrendmap" width="580" height="410" class="alignleft size-full wp-image-609" /></a></p>
<p>Schade allerdings, dass die Kollegen das Ding eine <em>Karte</em> (Map) nennen, denn es ist keine. Es ist die diagrammatische Abbildung eines Netzwerkes, in diesem Fall basierend auf dem U-Bahn-Plan von Tokio. Ein Diagramm ist keine typografische oder geografische Darstellung, denn es zeigt lediglich Beziehungen, ohne absolute oder relative Entfernungen. Wenn Reisende einen solchen Plan für eine Landkarte halten, sind sie meistens enttäuscht, dass auf ihn wenig Verlass ist, besonders wenn er für Fußwege benutzt wird. </p>
<p>Immerhin hat es </a><a href="http://www.fontshop.com/">FontShop</a> in die Top 333 geschafft.<br />
<a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/06/webtrends.gif"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/06/webtrends.gif" alt="webtrends" title="webtrends" width="580" height="365" class="alignleft size-full wp-image-610" /></a></p>
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		<title>Nutzlos, aber cool</title>
		<link>http://spiekermann.com/nutzlos-aber-cool/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 21:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><object width="400" height="360"><param name="movie" value="http://now.sprint.com/widget/share/myspace/myspaceMain.swf"></param><param name="base" value="http://now.sprint.com/widget/share/myspace/"></param><embed src="http://now.sprint.com/widget/share/myspace/myspaceMain.swf" type="application/x-shockwave-flash" base="http://now.sprint.com/widget/share/myspace/" width="400" height="360"></embed></object><br /><a href="http://nextelonline.nextel.com/NASApp/onlinestore/en/Action/DisplayPhones?filterString=Data_Cards_Phone_Char" target="_blank"><img src="http://now.sprint.com/widget/share/myspace/see_all_cards.gif" width="98" height="19" alt="See All Cards" border="0"></a><a href="http://sprint.com/now" target="_blank"><img src="http://now.sprint.com/widget/share/myspace/sprint_com_now.gif" width="98" height="19" alt="Sprint.com/now" border="0"></a></p>
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		<title>Fundsachen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 10:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[In seinem neuen Typojournal zeigt Ralf Hermann, Gründer von typografie.info, Fundsachen von typografisch infizierten Kollegen und Kolleginnen. Dazu hatte ich ihm diesen Beitrag geschickt: Dieses war das erste Schild, das 1967 den Grundstein zu meiner Sammlung legte. Wir – meine damalige Frau Joan und ich – sahen es irgendwo in Südfrankreich, neben der Tür eines [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem neuen Typojournal zeigt Ralf Hermann, Gründer von <a href="http://www.typografie.info/">typografie.info</a>, Fundsachen von typografisch infizierten Kollegen und Kolleginnen. Dazu hatte ich ihm diesen Beitrag geschickt:<br />
<a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/06/lestrepublicain.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/06/lestrepublicain.jpg" alt="lestrepublicain" title="lestrepublicain" width="580" height="288" class="alignleft size-full wp-image-577" /></a><br />
Dieses war das erste Schild, das 1967 den Grundstein zu meiner Sammlung legte. Wir – meine damalige Frau Joan und ich – sahen es irgendwo in Südfrankreich, neben der Tür eines Zeitungsladens. Während ich unseren 2CV parkte und die alten Männer, die auf der Bank vor dem Laden saßen, mit meinem schlechten Französisch ablenkte, war Joan irgendwie an der Hauswand beschäftigt. Als wir wieder im Auto saßen, wollte ich wissen, warum sie denn so schnell wieder zurück war und ob wir nicht doch etwas Geld bieten sollten für das Schild. Ich hatte nicht bemerkt, dass sie bereits alles erledigt hatte. Sie hatte das Schild einfach unter ihr kurzes Kleid gesteckt, denn es war nicht angeschraubt, sondern nur gegen die Wand gelehnt. Offensichtlich als Zeichen dafür, dass wir es mitnehmen sollten, denn sonst wäre es, wie viele dieser Emailleschilder, wenig später auf dem Müll gelandet. </p>
<p>Eine Karriere als Trickdiebe haben wir danach nicht angefangen, aber 20 Jahre später FontShop gegründet. Dieses Emailleschild war unsere erste typografische Missetat.</p>
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		<title>Meine vier Buchstaben</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 09:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[type | schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Beitrag zur Welt der Spreizblätter heißt Axel. Darüber ist schon viel geschrieben worden, zum Beispiel hier, aber die Namenswahl bedarf offensichtlich weiterer Erläuterung. Wie die Abbildung zeigt, spart Axel Platz bei guter Lesbarkeit und ist deshalb eine willkommene typografische Alternative für die armen Leute, die täglich in Excel arbeiten müssen. Das haben mir viele [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Beitrag zur Welt der Spreizblätter heißt <strong>Axel</strong>. Darüber ist schon viel geschrieben worden, zum Beispiel <a href="http://fontfeed.com/archives/new-erik-spiekermann-typeface-axel-premieres-at-typo-berlin-2009/">hier</a>, aber die Namenswahl bedarf offensichtlich weiterer Erläuterung. Wie die Abbildung zeigt, spart Axel Platz bei guter Lesbarkeit und ist deshalb eine willkommene typografische Alternative für die armen Leute, die täglich in Excel arbeiten müssen. Das haben mir viele Nutzer gesagt. Einer von ihnen, <a href="http://www.typeoff.de/?p=617">Dan Reynolds</a>, meint hingegen, dass die Schrift noch besser wäre, wenn sie <strong>Axl</strong> hieße.</p>
<p>Nun haben seit Anfang der 90er alle meine Schriften Namen mit vier Buchstaben: Meta, Info, Unit. ITC Officina gab es schon vorher und ist die Ausnahme. Diese neue Schrift wollte ich eigentlich Exel nennen, aber die Kollegen bei FontShop Deutschland hatten Angst, dass die große Firma in Seattle den Witz vielleicht zu ernst nehmen könnte. Ich glaube das zwar nicht, aber ich muss es im Notfall auch nicht ausbaden. Axel ist auch homophon zu Excel, wenn man es Äxel ausspricht und hat vier Buchstaben.<br />
<a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/06/excel2007-win-10pt.png"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/06/excel2007-win-10pt.png" alt="excel2007-win-10pt" title="excel2007-win-10pt" width="779" height="183" class="alignleft size-full wp-image-581" /></a></p>
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		<title>Did you know?</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 06:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Antworten auf diese Frage in diesem Video:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Antworten auf diese Frage in diesem Video:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/UIDLIwlzkgY&#038;hl=nl&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/UIDLIwlzkgY&#038;hl=nl&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Titelseite der FAZ</title>
		<link>http://spiekermann.com/titelseite-der-faz/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 21:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[news | neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Thema, Kommunikationsdesign, wird selten erwähnt in der Presse, die ja selbst eines der Gegenstände dieses Berufes ist. Irgendjemand hat schließlich auch die FAZ gestaltet. Diese hat nun zur Feier des 60. Geburtstages der Bundesrepublik Deutschland eine ganze Beilage der Rubrik Bilder und Zeiten diesem Thema gewidmet. Dort wird Das „Gesicht des neuen Deutschland“ beschrieben [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Thema, Kommunikationsdesign, wird selten erwähnt in der Presse, die ja selbst eines der Gegenstände dieses Berufes ist. Irgendjemand hat schließlich auch die FAZ gestaltet. Diese hat nun zur Feier des 60. Geburtstages der Bundesrepublik Deutschland eine ganze Beilage der Rubrik <em>Bilder und Zeiten</em> diesem Thema gewidmet. Dort wird Das „Gesicht des neuen Deutschland“ beschrieben und mit diesem Satz eingeleitet:<br />
<em>Unsere wahren Leitsysteme sind die Bilder der Alltagswelt. In sechzig Jahren Bundesrepublik haben die Designer mehr für das Selbstverständnis der Deutschen getan als alle anderen Berufsgruppen…</em></p>
<p>Unter den Abbildungen ist auch das Schriftsystem, das ich mit Christian Schwartz entworfen habe und das mit dem Bundespreis ausgezeichnet worden ist, weil es einen „wesentlichen Beitrag zur visuellen Kultur des Landes darstellt“, so die Jury damals.</p>
<p>Die Titelseite der FAZ vom 23. Mai 2009 zeigt ein Foto eines Ausschnittes des Berliner U– und S-Bahn-Planes,  „nach einem Entwurf von Erik Spiekermann“. Das ist richtig, aber nicht die ganze Wahrheit. Ich leitete 1990 das Team, das das Leitsystem der BVG für das wiedervereinigte Berlin gestaltete und legte die wesentlichen Parameter fest, wie <a href="http://www.fontshop.com/fonts/singles/fontfont/ff_transit_front_positiv_normal/?">Schriften</a>, Signets, Darstellungsform und Hausfarben. Die Reinzeichnung der „BVG-Spinne“, wie sie im Volksmund heißt, erledigte damals Brigitte Hartwig, heute Professorin in Dessau. Die aktuelle Version dieses Diagramms (es ist kein Stadtplan) gibt es bei der <a href="http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Index/folder/547">BVG</a> zum Download.<br />
<a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/faz_230509_580px.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/faz_230509_580px.jpg" alt="faz_230509_580px" title="faz_230509_580px" width="580" height="356" class="alignleft size-full wp-image-553" /></a><br />
<a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/faz_ausschnitt.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/faz_ausschnitt.jpg" alt="faz_ausschnitt" title="faz_ausschnitt" width="580" height="80" class="alignleft size-full wp-image-554" /></a></p>
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		<title>DIN überall</title>
		<link>http://spiekermann.com/din-uberall/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 17:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[type | schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DIN Schrift und vor allem ihre coole Schwester, FF Din von Albert-Din Pool, ist überall zu sehen, nicht nur in Deutschland, wo die sie immer noch die offizielle Type ist für alle offiziellen Schilder, auf Straße und Autobahn gleichermaßen. Die Betreiber des DIN-Bistro in Berlin haben die Popularität dieser Schrift für ihre eigenen Zwecke [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die DIN Schrift und vor allem ihre coole Schwester, <a href="http://www.fontshop.com/fonts/singles/fontfont/ff_din_medium/?">FF Din</a> von Albert-Din Pool, ist überall zu sehen, nicht nur in Deutschland, wo die sie immer noch die offizielle Type ist für alle offiziellen Schilder, auf Straße und Autobahn gleichermaßen. </p>
<p>Die Betreiber des DIN-Bistro in Berlin haben die Popularität dieser Schrift für ihre eigenen Zwecke genutzt, leider ohne typografische Sorgfalt. Ihr Firmenschild ist aus der Systemschrift gesetzt, die wie eine Seuche verbreitet ist und allmählich wie eine solche bekämpft werden müsste.</p>
<p></br></p>
<p><a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/bistro_din.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/bistro_din.jpg" alt="bistro_din" title="bistro_din" width="580" height="173" class="alignleft size-full wp-image-538" /></a></p>
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		<title>Sparsame Schrift gesucht</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 10:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[type | schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Tabellen spielen eine große Rolle im Geschäftsleben. Wie fast alles in diesen Kreisen, dominiert Microsoft den Markt mit Excel. Wer sich an Systemschriften hält, hat kaum Auswahl, wenn es darum geht, umfangreiches Zahlenmaterial und Text dazu in schmale Spalten zu bringen. An einer typografischen Lösung habe ich mit Erik van Blokland und Ralph du Carrois [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Tabellen spielen eine große Rolle im Geschäftsleben. Wie fast alles in diesen Kreisen, dominiert Microsoft den Markt mit Excel. Wer sich an Systemschriften hält, hat kaum Auswahl, wenn es darum geht, umfangreiches Zahlenmaterial und Text dazu in schmale Spalten zu bringen. An einer typografischen Lösung habe ich mit Erik van Blokland und Ralph du Carrois gearbeitet. Nächste Woche erscheint die Lösung bei FontShop. Die Abbildung zeigt Arial Narrow und Univers Condensed mit den Original-Kommentaren von EvB.<br />
<a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/evbstatements.gif"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/evbstatements.gif" alt="evbstatements" title="evbstatements" width="580" height="580" class="alignleft size-full wp-image-529" /></a></p>
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		<title>Berlin, 20 Jahre später</title>
		<link>http://spiekermann.com/berlin-20-jahre-spater/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 08:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Christopher Niemann, Illustrator, der vor einem Jahr von New York City nach Berlin umzog, schreibt in der New York Times über die Mauer, 20 Jahre nach dem Fall, mit großartigen Illustrationen: Abstract City]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Christopher Niemann, Illustrator, der vor einem Jahr von New York City nach Berlin umzog, schreibt in der New York Times über die Mauer, 20 Jahre nach dem Fall, mit großartigen Illustrationen: <a href="http://niemann.blogs.nytimes.com/2009/05/18/over-the-wall/">Abstract City</a><br />
<a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/05/abstractcity.jpg"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/05/abstractcity.jpg" alt="abstractcity" title="abstractcity" width="580" height="258" class="alignleft size-full wp-image-554" /></a></p>
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		</item>
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		<title>German Design</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 13:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Welle zeigt einen Film über Kommunikationsdesign aus Deutschland. Hier zu sehen: Deutsche Welle]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Welle zeigt einen Film über Kommunikationsdesign aus Deutschland. Hier zu sehen: <a href="http://www.dw-world.de/popups/popup_single_mediaplayer/0,,4196107_type_video_struct_9950_contentId_4131215,00.html<br />
">Deutsche Welle</a><br />
</br></p>
<p><a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/erik_tv.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/erik_tv.jpg" alt="erik_tv" title="erik_tv" width="580" height="368" class="alignleft size-full wp-image-510" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Was wir schon immer wussten:</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 21:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/nyt.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/nyt.jpg" alt="nyt" title="nyt" width="600" height="450" class="alignleft size-full wp-image-502" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Kein et-Zeichen</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 15:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Et-Zeichen sehen manchmal aus wie eine verdrehte 3 mit einem t dahinter: das lateinische et eben. Bei der Univers sieht es so aus, bei Garamond Kursiv wie eine richtige e-t Ligatur. Andere et-Zeichen ähneln eher einer 8 (Futura zum Beispiel), und mitunter sieht es aus wie ein etwas missratenes e oder E. Was ich allerdings [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Et-Zeichen sehen manchmal aus wie eine verdrehte 3 mit einem t dahinter: das lateinische et eben. Bei der Univers sieht es so aus, bei Garamond Kursiv wie eine richtige e-t Ligatur. Andere et-Zeichen ähneln eher einer 8 (Futura zum Beispiel), und mitunter sieht es aus wie ein etwas missratenes e oder E.<br />
</br><br />
<a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/05/ampersands.gif"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/05/ampersands.gif" alt="ampersands" title="ampersands" width="600" height="40" class="alignleft size-full wp-image-531" /></a><br />
Was ich allerdings neulich auf einem Smart sah, war die hausgemachte Variante, die ich noch nie gesehen hatte. Es ist das deutsche ß, auf den Kopf gestellt. Keine Ahnung, wieso jemand das so machen wollte, wo doch selbst jeder noch so schlechte „Free Font“ ein richtiges &amp; hat. Vielleicht ist das sogar gewollt. Jeder ist heute eben ein Designer.<br />
</br><br />
<a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/05/futura_et.jpg"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/05/futura_et.jpg" alt="futura_et" title="futura_et" width="600" height="61" class="alignleft size-full wp-image-532" /></a><br />
<a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/05/futurasmart.jpg"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/05/futurasmart.jpg" alt="futurasmart" title="futurasmart" width="600" height="186" class="alignleft size-full wp-image-533" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schon wieder ein Alternativ-a</title>
		<link>http://spiekermann.com/schon-wieder-ein-alternativ-a/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 14:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[type | schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine deutsche Tageszeitung verwendet die FF Unit in den Überschriften, den alternativen Schnitt hingegen für eine andere Auszeichnungsstufe. Das ist eine sehr differenzierte Unterscheidung und offensichtlich so gewollt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine deutsche Tageszeitung verwendet die FF Unit in den Überschriften, den alternativen Schnitt hingegen für eine andere Auszeichnungsstufe. Das ist eine sehr differenzierte Unterscheidung und offensichtlich so gewollt.<br />
</br><br />
<a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/05/nd_unitheads1.gif"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/05/nd_unitheads1.gif" alt="nd_unitheads1" title="nd_unitheads1" width="600" height="201" class="alignleft size-full wp-image-521" /></a></p>
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		<title>Der kleine Unterschied</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 18:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[type | schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Futura von Paul Renner kam in Frankreich unter dem Namen Europe heraus. Für diesen Markt goss die Bauersche Gießerei eine Sonderform für den Buchstaben a, die sehr an die karolingische Minuskel erinnert. Es ist erstaunlich, dass diese kleine Änderung die Wirkung einer ganzen Seite beeinflussen kann, wie das Beispiel zeigt, in dem nur in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Futura von Paul Renner kam in Frankreich unter dem Namen <em>Europe</em> heraus. Für diesen Markt goss die Bauersche Gießerei eine Sonderform für den Buchstaben a, die sehr an die karolingische Minuskel erinnert. <a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/renner.gif"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/renner.gif" alt="renner" title="renner" width="360" height="541" class="alignleft size-full wp-image-505" /></a></p>
<p> Es ist erstaunlich, dass diese kleine Änderung die Wirkung einer ganzen Seite beeinflussen kann, wie das Beispiel zeigt, in dem nur in der oberen Hälfte das „französische“ a erscheint, unten dagegen das normale. <a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/05/cassandresmall.jpg"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/05/cassandresmall.jpg" alt="cassandresmall" title="cassandresmall" width="160" height="162" class="alignleft size-full wp-image-497" /></a></p>
<p>In den späten 20er Jahren waren die Plakate von A.M Cassandre sehr bekannt, die sicherlich den typisch französischen Stil dieser Epoche verkörperten. Die kleine Änderung in der Futura passt genau in diesen Stil. </p>
<p>Der kommerzielle Erfolg einer Schrift kann durchaus von solchen Kleinigkeiten abhängen. Heute würde man das als Marketing bezeichnen. Das Beispiel stammt aus dem wunderschönen Buch über Paul Renner, das als Jahresgabe der Typografischen Gesellschaft München erschien, herausgegeben und zusammengestellt von Philipp Luidl unter Mitarbeit von Günter Gerhard Lange. </p>
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		<title>Typografisches Halbwissen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 17:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[type | schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Einerseits schmeichelt es mir, wenn ich in einer großen deutschen Tageszeitung (die Süddeutsche) eine Schrift von mir verwendet sehe. Noch dazu, wenn diese Anwendung eine der Stärken der FF Unit ausspielt, nämlich die gute Lesbarkeit in kleinen Graden auf recht grobem Papier. Ein wenig wundert mich dann doch, dass nicht der normale Schnitt genommen wurde, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Einerseits schmeichelt es mir, wenn ich in einer großen deutschen Tageszeitung (die Süddeutsche) eine Schrift von mir verwendet sehe. Noch dazu, wenn diese Anwendung eine der Stärken der FF Unit ausspielt, nämlich die gute Lesbarkeit in kleinen Graden auf recht grobem Papier.<br />
<a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/suddtsch_unitdetail.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/suddtsch_unitdetail.jpg" alt="suddtsch_unitdetail" title="suddtsch_unitdetail" width="360" height="150" class="alignleft size-full wp-image-452" /></a><a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/unit_alternates.gif"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/unit_alternates.gif" alt="unit_alternates" title="unit_alternates" width="360" height="252" class="alignleft size-full wp-image-456" /></a></p>
<p>Ein wenig wundert mich dann doch, dass nicht der normale Schnitt genommen wurde, sondern der alternative mit rundem a und normalem g. Das mag aber Absicht gewesen sein, obwohl ich gerade das runde (Futura-) a nicht für besonders lesbar halte. An der typografischen Fachkenntnis der Gestalter dieser tabellarischen Übersicht (denn nichts anderes ist ein Fernsehprogramm) muss ich aber doch zweifeln, denn wenn sie schon gesehen haben, dass es einen Alternativschnitt gibt, bzw dass auch in den Open Type Versionen etliche Zeichen in zwei Varianten vorkommen, dann hätten sie auch bemerken müssen, dass es unterschiedliche Ziffernarten gibt. Für eine Tabelle mit Uhrzeiten sind die Tabellenziffern viel besser, weil dann in einer Auflistung die Punkte zwischen Stunden und Minuten alle untereinander stehen können. Das sieht nicht nur ordentlicher aus, es gibt auch mehr Übersicht, denn Vergleichbares (hier: die Uhrzeiten) wird besser vergleichbar. Die FF Unit hat auch bei den Tabellenziffern noch leichte Anklänge von Mediävalziffern (englisch <em>Old Style Figures</em>). Wenn das zu unruhig erscheinen sollte, dann gibt es auch noch richtige <em>Lining Figures</em>, also Versalziffern, die auch alle gleich breit sind.<br />
<a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/sueddttabelle6201.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/sueddttabelle6201.jpg" alt="sueddttabelle6201" title="sueddttabelle6201" width="580" height="189" class="alignleft size-full wp-image-482" /></a><a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/tv_programm3.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/tv_programm3.jpg" alt="tv_programm3" title="tv_programm3" width="580" height="214" class="alignleft size-full wp-image-484" /></a></p>
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		<title>Gemalte Schrift</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 17:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[type | schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Bild zeigt einen Abschnitt der Berliner Mauer, Teil der Eastside Gallery entlang der Spree. Das ist das längste Stück noch existierende Mauer, das komplett mit Bildern bedeckt ist. Diese werden immer mal wieder erneuert oder übermalt, wie das Bild von Edward B Gordon zeigt. Trotz seines Names ist Gordon ein deutscher Maler aus Hannover, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Bild zeigt einen Abschnitt der Berliner Mauer, Teil der Eastside Gallery entlang der Spree. Das ist das längste Stück noch existierende Mauer, das komplett mit Bildern bedeckt ist. Diese werden immer mal wieder erneuert oder übermalt, wie das Bild von <a href="http://edwardbgordon.blogspot.com">Edward B Gordon</a> zeigt. Trotz seines Names ist Gordon ein deutscher Maler aus Hannover, der in Berlin lebt und arbeitet. Seit 900 Tagen malt er jeden Tag ein Bild. <a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/05/gordon_painting.jpg"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/05/gordon_painting.jpg" alt="gordon_painting" title="gordon_painting" width="500" height="363" class="alignleft size-full wp-image-457" /></a><br />
<br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br />
Ich zeige das hier aus zwei Gründen:<br />
1. Gordons Bilder zeigen das Berlin, das ich kenne; nicht immer romantisch, nicht immer hell, nicht immer schmeichelnd, aber immer mit Zuneigung beobachtet und schnell gemalt bevor der Moment verpasst ist. Großartig, Öl auf Holz, 15x15cm.<br />
2. Obwohl nur dreieinhalb Buchstaben zu erkennen sind, reicht das aus die Schrift zu erkennen. Fünf Schritte entfernt vom Original – gemalte Schrift auf der Wand,  Gemälde dieser Szene, Reproduktion in der FAZ, mein Scan davon, Abbildung auf Ihrem Bildschirm. Ich habe sie identifiziert als <a href="http://www.fontshop.com/search/?q=typestar&#038;x=0&#038;y=0">FF Typestar.</a><a href="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/05/galerie.jpg"><img src="http://spiekermann.com/en/wp-content/uploads/2009/05/galerie.jpg" alt="galerie" title="galerie" width="500" height="165" class="alignleft size-full wp-image-454" /></a></p>
<p></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br></p>
<p>Wäre da nicht dieses <strong>r</strong>. Und dieses <strong>i</strong>. Wer auch immer diese Buchstaben gemalt hat, kennt sich mit Schrift besser aus als die meisten Grafiker und hat die Freiheit genutzt, die der handgehaltene Pinsel bietet. Er hat den langen Haken rechts am r gekürzt und ebenso die lange Serife am i. Das ist eine kluge Lösung und vermeidet eine Lücke, die sonst zuviel Aufmerksamkeit auf diese Buchstabenkombination lenken würde. </p>
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		<title>Porzellan auf Papier</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 16:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[news | neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben einen kleinen Film gemacht über die neuen Drucksachen für Hering Berlin: Porcelain on Paper from erik spiekermann on Vimeo.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben einen kleinen Film gemacht über die neuen Drucksachen für Hering Berlin:  <object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4529680&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4529680&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/4529680">Porcelain on Paper</a> from <a href="http://vimeo.com/user1712674">erik spiekermann</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>America ist gef*cked</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 13:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnellkurs in grafischer Umgangssprache: America Is F*cked.……(Graphically at least) from Jess Gibson on Vimeo.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schnellkurs in grafischer Umgangssprache:<object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1465284&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1465284&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/1465284">America Is F*cked.……(Graphically at least)</a> from <a href="http://vimeo.com/user495404">Jess Gibson</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Spiekerview</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 09:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[stuff | zeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Das lokale Wirtschaftsmagazin des Berliner Tagesspiegel, Berlin-Maximal, hat mich interviewt:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das lokale Wirtschaftsmagazin des Berliner Tagesspiegel, <a href="http://www.berlin-maximal.de/magazin/portrait/art82,839">Berlin-Maximal</a>, hat mich interviewt: <a href="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/80_1_titel_ausgabe_mai_x.jpg"><img src="http://spiekermann.com/wp-content/uploads/2009/05/80_1_titel_ausgabe_mai_x.jpg" alt="80_1_titel_ausgabe_mai_x" title="80_1_titel_ausgabe_mai_x" width="142" height="187" class="alignleft size-full wp-image-416" /></a></p>
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