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Spiekerblog
 

30. 06. 11

Farbleitsysteme

Per­for­mance ist das Kun­den­magazin von BASF Floor­ing. EIn Inter­view über Leit­sys­tem im Wort­laut:
Brotkru­men im Schilder­wald.
Er wurde erst kür­zlich mit dem Design­preis der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land für sein Lebenswerk aus­geze­ich­net – zu Recht, denn seine Entwürfe für Schrift­typen und Sym­bole prä­gen ein Stück weit das Gesicht unseres Lan­des. Beispiel­sweise, wenn er das Erschei­n­ungs­bild der Deutschen Bahn auf­poliert oder uns allabendlich in den heute-Nachrichten im ZDF mit auf­schlussre­ichen Pik­togram­men kom­plizierte Sachver­halte erschließt. Erik Spiek­er­mann gilt als Koryphäe auf dem Gebiet der Typografie. Doch neben dieser Lei­den­schaft beschäftigt er sich auch mit Leit– und Infor­ma­tion­ssys­te­men, die die Ori­en­tierung inner­halb räum­licher Struk­turen erle­ichtern bzw. ermöglichen.
Per­for­mance sprach mit dem Infor­ma­tions­de­signer über Architek­tur und Ori­en­tierung. Read the rest of this entry »

 

by erik
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13. 02. 11

Mein Lieblingsbuchstabe ist das a.“

Ein Inter­view im Deutsch­landra­dio Kul­tur:
Grafikde­signer Spiek­er­mann über seine Pas­sion für Schriften
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30. 11. 09

Achtung

Unter diesem Titel sind bere­its etliche Kolum­nen im englis­chen Design­magazin Blue­print erschienen. Da ich zu faul bin, sie alle zu überset­zen, habe ich sie nur im englis­chen Teil dieses Blogs veröf­fentlicht. Ein­fach oben auf den Link drücken.

 

by erik
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26. 04. 09

Achtung Spiekermann

Vor ein paar Wochen hatte ich hier nur den englis­chen Orig­inal­text einer meiner Kolum­nen in Blue­print wiedergegeben. Nun hat ein Kol­lege, Sebas­t­ian Keller, neulich spon­tan diesen Beitrag ins Deutsche gebracht. Sebas­t­ian betreibt ein Blog namens Schrift­steller­w­er­den und ich hatte ihm einen Text geliefert. Es gibt also noch alt­modis­che Tugen­den wie Dankbarkeit und Höflichkeit. Hier nun Sebas­tians Überset­zung (nicht vergessen, dass der Text an ein englis­ches Pub­likum gerichtet ist):

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11. 12. 08

Achtung Spiekermann!

Achtung! ist der Titel meiner monatlichen Kolumne in Blue­print mag­a­zine, die ich seit Okto­ber dort schreibe. Die selt­same Überschrift geht auf das unaus­rot­tbare Bild zurück, das die Briten immer noch von uns Deutschen haben: Hacken klack­ende, Befehle brül­lende, Stiefel tra­gende Blöd­män­ner, wie sie in den alten Kriegs­fil­men auf­traten. Ich habe in meinen lan­gen Jahren auf der Insel gel­ernt, damit gelassen umzuge­hen. Am besten bringt man das Thema als Erster ins Gespräch, dann ist es erledigt. Ich klacke meine Hacken gele­gentlich und schnarre mit deutschem Akzent, dann sind alle zufrieden und manch­mal ein wenig ver­legen. Ich habe diesen Text im Sep­tem­ber geschrieben, bevor die Finanzkrise (das Wort des Jahres) richtig ins Rollen kam, sonst hätte ich noch härte mit den Leuten ins Gericht gehen kön­nen, die von den berüchtigten „unsicht­baren Einkün­ften“ leben.

Lei­der habe ich keine Zeit, diesen Text ins Deutsche zu überset­zen. Ich schreibe die Kolumne auf englisch, sonst wäre das kein Prob­lem. Bei der Gele­gen­heit sollte ich vielle­icht die vie­len Beiträge für die Zeitschrift form hier pub­lizieren, denn die gibt es in bei­den Sprachen.

erik_blueprint
THESE DAYS, even cities and coun­tries are branded like wash­ing pow­der. When I hear a line like ‘Lon­don is the cre­ative cap­i­tal of Europe,’ (or was it ‘the World’?), the first thing I ask myself is whether this is the result of objec­tive research, a tabloid inven­tion or another gov­ern­ment cam­paign to take peo­ples’ minds off increas­ing infla­tion, pro­hib­i­tive prop­erty prices, ter­ri­ble traf­fic and weird weather. Yet there is some truth behind the slo­gan. I live and work in Berlin, San Fran­cisco and Lon­don, and there is some­thing dif­fer­ent about the British capital.

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27. 05. 08

Mr. Univers

adrian80.jpgAm 24. Mai wurde Adrian Frutiger 80 Jahre alt. Für die schweizer Zeitschrift Hoch­parterre habe ich aus diesem Anlass einen Text geschrieben:

Adrian Frutiger: Mr. Univers

Wenn man, wie ich, in einem Alter ist, in dem man einiges hin­ter sich hat, wird man oft gefragt, welche Vor­bilder man hatte und hat. Die Antwort kann man sich leicht machen und auf Men­schen ver­weisen, die auf den inter­na­tionalen und nationalen Helden­lis­ten ganz oben ste­hen, wie Gandhi oder Albert Schweitzer. Beliebt sind auch die eige­nen Eltern, zumin­d­est solange sie noch leben und solche Äußerun­gen lesen kön­nen. Für mich ist das seit über 30 Jahren ganz ein­fach: 1976 lernte ich Adrian Frutiger ken­nen. Mein Held ist er heute noch.

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08. 06. 07

Noch ein Interview auf Englisch

Eric Kar­jalu­oto von idea­sonideas bat mich um ein Inter­view. Wer will, kann den englis­chen Wort­laut dort lesen oder im englis­chen Teil dieses Blogs – siehe Leiste oben rechts.

 

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05. 01. 07

Keine umfangreiche Lebensbeichte.

Wer will das schon lesen? Aber immer wieder will jemand ein paar Daten über mich; für einen Vor­trag, einen Artikel oder – häu­fig – für eine Arbeit an einer Hochschule.
spiekermann_bw.jpg Hier deshalb zwei Biografien;
eine sehr kurze (erik_bio_en+de.pdf)
mit 600 Zeichen und eine etwas aus­führlichere mit 2500 (spiekerbio_de+en_0107.pdf).
Beide deutsch und englisch und auf der Down­load­seite zu kriegen.







 

by erik
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26. 01. 05

Da ruckt doch nix mehr

Gestal­ter Erik Spiek­er­mann über ärger­liche Wer­be­texte, die müde Marke Deutsch­land
und die Gen­er­a­tion Geiz im Inter­view mit dem Mag­a­zin der Frank­furter Rund­schau.
Erschienen im August 2003.

Das Orig­i­nal ist hier: http://www.fr-aktuell.de/ressorts/magazin/das_gespraech/?cnt=266795&

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by erik
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22. 01. 05

form condensed, 6

Meine Kolumne in form, erschienen Ende 2004.
Pech gehabt
Einen Pitch nennt man das kosten­lose Vor­führen von Ideen und Entwür­fen. Auf englisch bedeutet das Wort ?Pech?.

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by erik
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