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Spiekerblog
 

12. 01. 10

Ein Interview, nur auf englisch

Taken from the book — Stu­dio Cul­ture: the Secret Life of the Graphic Design Stu­dio. This is a short­ened ver­sion of an inter­view with Erik Spiek­er­mann. Dur­ing the 1970s Spiek­er­mann worked as a free­lance designer in Lon­don before return­ing to Berlin in 1979 where, with two part­ners, he founded MetaDe­sign. In 2001 he left MetaDe­sign and started UDN (United Design­ers Net­work), with offices in Berlin, Lon­don and San Fran­cisco. Since Jan­u­ary 2009 he has been a direc­tor of Eden­spiek­er­mann, which employs over 100 peo­ple and has offices in Berlin and Amsterdam.

Unusu­ally among con­tem­po­rary design­ers, Spiek­er­mann has a sophis­ti­cated set of the­o­ries relat­ing to the lay­out, struc­ture and man­age­ment of design stu­dios. His the­o­ries have been exten­sively road-tested in the var­i­ous cre­ative enter­prises he has founded and run dur­ing a long career.

The inter­view was con­ducted in the offices of AIG, London.

Adrian Shaugh­nessy: You have a vision of your per­fect stu­dio. You’ve even got a name for it – The Rund­büro Stu­dio (see dia­gram)The Rundbuero. Can you describe it?
Erik Spiek­er­mann: Ide­ally it’s a round space. It’s made up of three or four con­cen­tric cir­cles. At the cen­tre is a recep­tion area. This is where every­body enters. It is linked to the rest of the stu­dio by a cor­ri­dor. In the cen­tral recep­tion area are the peo­ple who answer the tele­phones, do the emails and make the pho­to­copies. It’s where all the machin­ery is — the print­ers, the espresso machine. Every­body has to go in here sev­eral times a day to pick up print­outs, pick up mail, get cof­fee and so on. Now, the fur­ther you go from the cen­tre the qui­eter it gets. Peo­ple in the outer rings have win­dows, oth­ers don’t. The walls are maybe only shoul­der height. If a sec­re­tary wants to see if I’m in the outer ring, she can get up and look across and see if I’m actu­ally there.
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by erik
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09. 01. 10

Magnetische Clarendon

Tech­nik bes­timmt die Form. Das sieht man an dieser Ver­sion der Claren­don als Plas­tik­buch­staben (ca. 15mm) für Met­alltafeln. An jedem Zeichen klebt ein kleiner Mag­net­streifen. Diese Schrift gibt es in keinem Muster­buch.
clarendon

 

by erik
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09. 01. 10

Selber drucken

Seit einiger Zeit habe ich wieder einen Buch­druck­tiegel (der let­zte war 1977 abge­brannt) und eine Kor­rex Andruck­presse (Siehe Andruck­presse im 3. Stock). Schrift ist auch da und alles ist betrieb­s­bereit, aber gedruckt habe ich noch nichts. Zur Erin­nerung und Anre­gung hier zwis­chen­durch ein schönes Video aus den Staaten von einem Kol­le­gen, wie Vis­itenkarten auf einem Tiegel gedruckt wer­den.


Kee­gan Mee­gan Press & Bindery
from :::: MAGNETIC ARCHIVES :::: kiva on Vimeo.

 

by erik
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01. 01. 10

Spielzeugbahnhof

Tilt­Shift Fotos lassen jede Szene erscheinen wie ein Bild aus dem Kat­a­log einer Mod­ell­bau­firma. Da man mit dem iPhone keine richtig guten „richti­gen“ Fotos machen kann, weiche ich lieber aus zu Effek­ten wie eben Tilt­Shift, also dem Ver­schieben der Bild– und Abbil­dungsebe­nen zueinan­der. Mit stark gesät­tigten Far­ben und geziel­ter Unschärfe wird so aus einem mit­telmäßi­gen und recht unschar­fen Foto ein wenig­stens effek­tvolles Bild. In diesem Fall im Bahn­hof Gare de Lyon in Paris.
garedelyon_tilt

 

by erik
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27. 12. 09

Helvetica, die Fortsetzung

Jemand hat sich die Mühe gemacht und zusät­zliches Mate­r­ial von der Helvetica-DVD auf You Tube geladen.

 

by erik
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27. 11. 09

Spielzeugstadt

Novem­ber in Berlin ist leichter auszuhal­ten, wenn man die Stadt in eine Spielzeugstadt ver­wan­delt mit­tels tilt/shift Fotografie.

 

by erik
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22. 11. 09

Blogging vom iPhone

Vor lauter twit­tern habe ich mein Blog arg ver­nach­läs­sigt. Vielle­icht schaffe ich es, mit dem Word­press Edi­tor für das iPhone die etwas rel­e­van­teren Gedanken, Beobach­tun­gen und Nachrichten wieder angemessen zu veröffentlichen.

 

by erik
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15. 11. 09

Arial nein und Arial ja

Arial ist eine hässliche Schrift, da sind sich die meis­ten Gestal­ter einig. Es gibt für Nicht­gestal­ter allerd­ings immer noch genü­gend prak­tis­che Gründe, sie als Nicht-Schrift für alles mögliche zu nehmen.
Warum es jedoch immer häu­figer vorkommt, dass aufwendige Beschrif­tun­gen aus Met­all, Stein oder anderem lan­glebi­gen Mate­r­ial auch nur diese dumme Sys­tem­schrift ver­wen­den, ist mir ein Rät­sel.
mexico_arial

Die angemessene Ver­wen­dung ist hier zu sehen: Infla­tion­s­geld aus Zim­babwe. Bei der gerin­gen Halt­barkeit wäre jede andere Schrift eine Belei­di­gung.
100Billion_arial

 

by erik
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15. 11. 09

Mexico City

Nicht nur die schiere Anzahl öffentlicher Skulp­turen in Mex­ico City hat mich überrascht, son­dern auch die Größe. Diese hier ist zehn Stock­w­erke hoch und verdeckt ein Abluftrohr der Metro.

mexico_sculpture_blur

 

by erik
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29. 07. 09

Hotelkunst

Zum Aufen­thalt sind die notwendi­ger­weise lan­gen Flure in Hotels nicht vorge­se­hen. Der Blick von der Fahrstuhltür geht meist nur bis zu den Schildern mit den Zim­mer­num­mern, die sel­ten gut les­bar oder gar im typografis­chen Sinne gestal­tet sind. Das Sher­a­ton in Bozen bzw. Bolzano scheint über diese Sit­u­a­tion nachgedacht zu haben und zeigt dieses Stilleben. Viele kleine LEDs sind ein Zitat der grellen Beleuch­tung, mit der Hotels an den Straßen in der Bahn­hof­sumge­bung den flüchti­gen Gast erre­ichen. Keine Lit­er­atur, aber mehr als die übliche Gedanken­losigkeit dem vorüberge­hend heimat­losen Gast gegenüber.
hotelschrift

 

by erik
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