decoration
Spiekerblog
 

22. 01. 12

TDC Judges Night 2012

Hier sitzen die alten Her­ren auf der Bühne in New York: Roger Black, Matthew Carter, Paul Shaw und Erik Spiek­er­mann. Mod­eriert von Maxim Zhukov.

 

by erik
Comments (3)

 

18. 01. 12

Tweets einbinden, ein Versuch:

 

by erik
Comments (0)

 

12. 01. 12

Bücherregal, 2

Wer – wie ich – mehr als zwei Bücher hat and nie weiss, wie er sie arrang­ieren soll, der muss dieses Video sehen. Die Eigen­tümer des Buch­ladens Type in Toronto haben es gemacht.

 

by erik
Comments (0)

 

12. 01. 12

Bücherregal

Weil mein Regal in Berlin über zwei Eta­gen geht, komme ich nur mit Klet­ter­aus­rüs­tung an die Bücher.

 

by erik
Comments (3)

 

07. 01. 12

Das Rundbüro

Ein Video auf Cre­ative Arte TV. Ich hatte 8 Minuten Zeit, meine Idee vom ide­alen Lay­out eines Design­büros zu skizzieren.
Für die Kol­le­gen, die schon nach prak­tis­chen Din­gen gefragt haben wie Tages­licht in der Mitte und wo die Toi­let­ten sind: Es ist eine Idee, kein Grun­driss!

 

by erik
Comments (1)

 

03. 01. 12

 

by erik
Comments (0)

 

20. 07. 11

Berlin ist ein dickbäuchiger Typ in meinem Alter“

Nina Apin hat mich inter­viewt für das Mon­tagsin­ter­view in der TAZ:
„Ohne Erik Spiek­er­mann sähe Berlin anders aus. Die Busse wären nicht gelb, das Berlin-Logo kein Bran­den­burger Tor aus blau-roten Balken. Er sagt: Berlin braucht weniger Kam­pag­nen und mehr Wegeleitsystem …“

Weit­er­lesen auf taz.de. Das Foto ist von Detlev Schilke.

 

by erik
Comments (4)

 

20. 07. 11

ZDF heute neugestaltet

Chris­tiane Scheibe Pluriver­sum hat dieses Video gemacht. Es zeigt die Schriften und Icons, die wir für den Relaunch der heute Nachrichten 2009 entwick­elt haben. Die Motion Graph­ics sind von Vel­vet aus München.

 

by erik
Comments (5)

 

01. 07. 11

Auftraggeber oder Kunde?

Auf­tragge­ber heißen bei uns so, und nicht Kun­den. Die Auf­tragge­ber haben ihrer­seits Kun­den. Ein Kunde heißt so, weil er weiß, was er will: er ist kundig. Unsere Auf­tragge­ber wis­sen noch nicht genau, was sie wollen, deshalb vergeben sie Aufträge, anstatt etwas Fer­tiges aus der Schublade zu kaufen. Auf Englisch lauten die bei­den Begriffe client und cus­tomer.

Meine Mut­ter sagte immer, dass schlampige Sprache ein Zeichen sei für schlampiges Denken. Lei­der kan­nten die meis­ten Agen­turen meine Mut­ter nicht und nen­nen ihre Auf­tragge­ber immer noch Kunden.

Wohin es führen kann, wenn diese Unter­schei­dung nicht beachtet wird, zeigt dieses Zitat aus einem Inter­view mit einer Agenturchefin:

 

by erik
Comments (19)

 

09. 06. 11

Websprech

Diese Nachricht erschien neulich auf unserem Pro­jek­t­blog. Ist das noch deutsch? Schon englisch?
Oder ein­fach eine eigene Sprache?

 

by erik
Comments (5)

 

© Erik Spiekermann | Spiekerblog is proudly powered by WordPress.