19. 07. 10
by erik
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24. 05. 10
Über Typografie muss man nicht nur Videos drehen oder Bilder zeigen. Hier ein Interview, das ich während der TypoBerlin auf Deutschlandradio Kultur gegeben habe.
radiointerview_typo10
by erik
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23. 05. 10
Wenn schon einmal unser Thema ins lokale Fernsehen kommt, dann muss man damit leben, dass es sehr oberflächlich und nur halbverstanden präsentiert wird. Aber immerhin. Schwer zu ertragen sind allerdings solche Etiketten wie „Schriftenpapst“, zumal ausgerechnet der Papst kein Vorbild sein kann für irgendwas.

by erik
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30. 04. 10
In einem Interview online über Webfonts habe ich gerade diesen Ausschnitt gesehen und kopiert:
typekit_on_fontfont
Hier das ganze Interview:
http://5by5.tv/bigwebshow
by erik
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06. 02. 10
Dieses ist der zweite Teil des Interviews mit Adrian Shaughnessy. Den ersten Teil gibt es hier.
What sort of designer had you become at this point?
Well, I’m not a very good designer; I’m an OK designer. I’m OK when it comes to complex things like grids. I like maths. I like geometry. I like multiples. How things are arranged on the page. I like that because it’s all about discipline. I learnt about type through doing hot-metal typesetting. So I know that what is between the black marks is as important as the black marks themselves. With metal typesetting you have to touch it, it’s not just the return key. So that’s my discipline. I’m an art historian by trade; I’m slightly intellectual, maybe too intellectual. When it comes to visualizing things I’m too intellectual, it becomes too obvious. Neville Brody’s the exact opposite of me. We’ve worked together successfully. Neville’s a digital painter. He just throws it on the page and it looks great, but he can’t repeat it. I’m the other way round. I provide the skeleton, I make sure things don’t fall down. And he makes it look good, and I’m very happy with that.
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by erik
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16. 01. 10
Nächste Woche muss ich nach China, und jetzt schon graut mir vor den 12 Stunden oder mehr im Flugzeug. Ich kann nur hoffen, dass neben mir nicht der Mann sitzt, den eine Stewardess bei einer US-Airline neulich fotografiert hat. Heutzutage, wo uns jedes Kilogramm Übergepäck berechnet wird, wünsche ich mir manchmal die Zustände zurück wie zu Beginn des Reisens mit dem Flugzeug. Damals mussten Fluggäste – auch die weiblichen – auf die Waage, denn der Pilot musste das genaue Gewicht seines Flugzeugs wissen um überhaupt in die Luft zu kommen. Selbst mit meinen nachweihnachtlichen 74kg hätte ich immer noch einen Bonus gegenüber manchen Leuten…
by erik
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