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Spiekerblog
 

24. 05. 10

Die neue Web Trend Map

Oliver Reichen­stein war ger­ade als Sprecher auf der TypoBer­lin als seine (bzw. Infor­ma­tion Archi­tects) neueste Darstel­lung der ein­flussre­ich­sten Twit­terer, Cos­mic 140, den Sta­tus Final Beta erre­ichte, also reif zum Druck war. Die große und wun­der­bar gedruckte Karte kann man als PDF kosten­los laden und als Poster kaufen. Und oben links kann man sogar meinen Namen lesen. Die Nen­nun­gen sind sortiert nach #name #han­dle #cat­e­gory #influ­ence #activ­ity.

 

by erik
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03. 02. 10

Aus der Zeitschrift EYE (nur englisch)


Text by Liz Far­relly
Visit Berlin, and it won’t belong before you encounter Erik Spiek­er­mann. His graphic fin­ger­prints are every­where – in the type­faces for the Ger­man Rail­ways, the Berlin Under­ground, and the myr­iad organ­i­sa­tions that make use of com­mu­ni­ca­tions designed by his prac­tices over the years.

But there’s a web of con­nec­tions that reaches far beyond Berlin, where it can seem that every other designer has a link to the ‘Meta­man’ – whether they’ve been hired, fired, taught, crit­i­cized or cham­pi­oned by him. Many more are linked by human (‘Six degrees of sep­a­ra­tion’) net­works. Spiek­er­mann reigned at the helm of MetaDesign’s inter­na­tional net­work of stu­dios and affil­i­ates for two decades, and has taught and lec­tured through­out the world. Wher­ever you go you can see the fruits of Spiekermann’s ongo­ing work for inter­na­tional brands that adorn the hoods of auto­mo­biles, the fas­cias of domes­tic elec­tron­ics, cul­tural insti­tu­tions and books.

Yet his role as a high-ranking mover and shaker, an éminence grise within cor­po­rate design cul­ture, is only one string to his bow. No analy­sis of his work would be com­plete with­out not­ing his role in the evo­lu­tion of type design. Not only as a designer, but also as an entre­pre­neur, who estab­lished a new model for doing busi­ness, which he grew into a sep­a­rate world­wide net­work in the shape of FontShopIn­ter­na­tional. In that role, he is a prodi­gious talent-spotter, who has helped to nur­ture two gen­er­a­tions of new type­design­ers by pro­vid­ing cre­ative and com­mer­cial oppor­tu­ni­ties for an ever-widening dias­pora of collaborators.

Inside this gate­fold, our time­line plots a net­work of design­ers, type­faces, pub­li­ca­tions and events linked to Spiek­er­mann (ES) over the past three decades. It is far from com­plete – we didn’t begin to list the ex-MetaDesign pro­fes­sors, nor the mul­ti­ple awards – but that’s in the nature of net­works. We’ll watch with fas­ci­na­tion as his con­nec­tions con­tinue to expand by degrees.

Die Klapp­seite gibt es hier als Down­load.
Online kann man den Artikel lesen bei eye­magazine.

 

by erik
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16. 01. 10

Die Wissenschaft des Schokolademachens

wired_tcho
Seit eini­gen Jahren habe ich mit TCHO zu tun, dem Schoko­laden­her­steller in San Fran­cisco – als Gestal­ter und Investor. Susanna Dulkinys, meine Frau und Geschäftspart­nerin, hat für ihre Gestal­tung der Marke und der Ver­pack­un­gen etliche Preise einge­heimst. Wir sind zu dem Thema inter­viewt wor­den, haben sie auf Kon­feren­zen vorgestellt und anderen Auf­tragge­bern als Vor­bild gezeigt. Die erstaunliche Geschichte der Pro­duk­tion dieser high-tech Schoko­lade kann man nun lesen in der englis­chen Aus­gabe von WIRED. Wie das Leben so spielt, war Louis Ros­setto, Geschäfts­führer von TCHO, in den frühen 90ern Grün­der von WIRED.
Besser lesen (allerd­ings immer noch auf englisch) kann man den Artikel in diesem PDF:
Wired_022010_Tcho

 

by erik
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19. 06. 09

Warum The Economist nicht leidet

In der englis­chen Abteilung dieses Blogs habe ich ger­ade einen Artikel zitiert, der auch für deutsche Leser inter­es­sant sein könnte.

 

by erik
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23. 05. 09

Titelseite der FAZ

Unser Thema, Kom­mu­nika­tions­de­sign, wird sel­ten erwähnt in der Presse, die ja selbst eines der Gegen­stände dieses Berufes ist. Irgend­je­mand hat schließlich auch die FAZ gestal­tet. Diese hat nun zur Feier des 60. Geburt­stages der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land eine ganze Beilage der Rubrik Bilder und Zeiten diesem Thema gewid­met. Dort wird Das „Gesicht des neuen Deutsch­land“ beschrieben und mit diesem Satz ein­geleitet:
Unsere wahren Leit­sys­teme sind die Bilder der All­t­agswelt. In sechzig Jahren Bun­desre­pub­lik haben die Designer mehr für das Selb­stver­ständ­nis der Deutschen getan als alle anderen Berufsgruppen…

Unter den Abbil­dun­gen ist auch das Schrift­sys­tem, das ich mit Chris­t­ian Schwartz ent­wor­fen habe und das mit dem Bun­de­spreis aus­geze­ich­net wor­den ist, weil es einen „wesentlichen Beitrag zur visuellen Kul­tur des Lan­des darstellt“, so die Jury damals.

Die Titel­seite der FAZ vom 23. Mai 2009 zeigt ein Foto eines Auss­chnittes des Berliner U– und S-Bahn-Planes, „nach einem Entwurf von Erik Spiek­er­mann“. Das ist richtig, aber nicht die ganze Wahrheit. Ich leit­ete 1990 das Team, das das Leit­sys­tem der BVG für das wiedervere­inigte Berlin gestal­tete und legte die wesentlichen Para­me­ter fest, wie Schriften, Signets, Darstel­lungs­form und Haus­far­ben. Die Reinze­ich­nung der „BVG-Spinne“, wie sie im Volksmund heißt, erledigte damals Brigitte Hartwig, heute Pro­fes­sorin in Dessau. Die aktuelle Ver­sion dieses Dia­gramms (es ist kein Stadt­plan) gibt es bei der BVG zum Down­load.
faz_230509_580px
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by erik
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07. 05. 09

Porzellan auf Papier

Wir haben einen kleinen Film gemacht über die neuen Druck­sachen für Her­ing Berlin:

Porce­lain on Paper from erik spiek­er­mann on Vimeo.

 

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16. 03. 09

Abgewrackt

Mit dem Frack rad­fahren? Oder nicht richtig aufgepasst beim Lesen der Nachrichten?
abfrack

 

by erik
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10. 12. 08

Farbe des Jahres

Ich habe nie viele Far­ben ver­wen­det jen­seits der typografis­chen Klas­siker Schwarz und Rot. Vor zwanzig Jahren allerd­ings, als Alex Branczyk und ich Logo etc für FontShop ent­war­fen, dachten wir, dass Schwarz und Weiß recht gut das dig­i­tale Prinzip sym­bol­isieren kön­nten, genauso wie den Prozess, der in einem Laser­be­lichter abläuft. Schwarz und Weiß alleine war aber zu unschein­bar, also nah­men wir Gelb dazu. Die Far­bkom­bi­na­tion ist inzwis­chen in Fachkreisen zu bekannt für FontShop und seine Pro­dukte, z.B. die Font­Font Schriften­bib­lio­thek, als dass wir sie je ändern kön­nten bei einem Rebranding.

Schön zu erfahren, dass unsere dama­lige Farb­wahl endlich anerkannt wird, sogar durch Pan­tone ganz offiziell.

 

by erik
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09. 12. 08

WordPress

Wie selbst ein gele­gentlicher Besucher auf diesen Seiten gemerkt haben wird, bin ich zu Word­Press überge­laufen. Wir arbeiten damit bei Spiek­er­man­nPart­ners und ich kon­nte deshalb Mar­cus Scheller einspan­nen, der die meis­ten alten Inhalte importiert und alles pro­gram­miert hat. Einige For­matierun­gen müssen noch ein wenig überar­beitet wer­den und alle Down­loads sind im Datenäther ver­schwun­den, bzw, auf unserem server irgendwo ver­steckt. Ich muss also „nur noch“ alles finden und neu laden.

Nun hat es ein halbes Jahr gedauert, bis hier­her zu kom­men, also kann es noch etwas länger dauern. Ich hoffe auf die unver­mei­dliche Pause zwis­chen den Jahren um alles aufzuräu­men und etwas mehr über Word­Press zu lernen.

Es ist immer noch der einzige Weblog, der von einer Per­son in zwei Sprachen geschrieben wird. Oder?

 

by erik
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27. 05. 08

Alles neu

macht der Mai. Bisher jedoch nicht. Seit ich wieder in Europa bin, habe ich viele Bilder gemacht für etliche Blog­beiträge. Aber alle ruhen noch auf meiner Fest­platte und jetzt ist zunächst die TypoBer­lin angesagt.

 

by erik
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